Folge 6 - Zwischen Tauchgang und Ja-Wort
vor 5 Tagen
Standesbeamter Gregor Herzog berichtet über seine Arbeit im
Standesamt der Stadt Rheinbach.
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Beschreibung
vor 5 Tagen
In dieser Folge von „Rhein gehört – der Podcast der Stadt
Rheinbach“ ist Gregor Herzog zu Gast. Er arbeitet als
Standesbeamter bei der Stadt Rheinbach und begleitet Paare bei
ihrer standesamtlichen Eheschließung. Im Gespräch berichtet er über
seinen beruflichen Weg in die Verwaltung und darüber, wie er
schließlich zum Standesamt gekommen ist. Die Aufgaben eines
Standesamtes sind vielfältiger, als viele vermuten. Neben
Eheschließungen gehören auch die Beurkundung von Geburten und
Sterbefällen sowie verschiedene Namenserklärungen und
internationale Personenstandsfälle zum Arbeitsalltag. Auch
Ehefähigkeitszeugnisse für Menschen, die im Ausland heiraten
möchten, werden hier ausgestellt. Ein Schwerpunkt der Arbeit sind
jedoch weiterhin die Hochzeiten. In Rheinbach finden jährlich rund
180 standesamtliche Eheschließungen statt. Die meisten Trauungen
liegen zwischen April und September. Besonders beliebt sind die
Monate Mai und Juni. Vor jeder Trauung führen die Standesbeamten
ein persönliches Gespräch mit dem Paar. Ziel ist es, die Geschichte
des Paares kennenzulernen und die Zeremonie individuell zu
gestalten. Auch die möglichen Trauorte in Rheinbach sind
vielfältig. Neben dem Trauzimmer im Rathaus können Eheschließungen
beispielsweise im großen Sitzungssaal, im Glasmuseum oder im
Hexenturm stattfinden. Weitere Außenstellen sind unter anderem das
Waldhotel oder das Café Silberlöffel. Besonders beliebt ist
inzwischen auch eine Open-Air-Trauung im Innenhof des Glasmuseums.
Eine besondere Möglichkeit bietet Rheinbach außerdem mit
Unterwasserhochzeiten im Tauchbecken des Monte Mare. Dort geben
sich tauchbegeisterte Paare mehrere Meter unter Wasser das Jawort.
Die Zeremonie findet mit Tauchausrüstung statt, während Gäste das
Geschehen vom Beckenrand aus verfolgen. Neben seiner Tätigkeit im
Standesamt arbeitet Gregor Herzog auch als freier Trauredner. Freie
Trauungen ermöglichen Paaren eine individuelle Zeremonie unabhängig
von Ort oder kirchlicher Bindung. Eine rechtliche Wirkung hat
jedoch ausschließlich die standesamtliche Trauung. Im Gespräch
berichtet Gregor Herzog außerdem von besonderen Momenten aus seinem
Arbeitsalltag und davon, wie unterschiedlich Hochzeiten gestaltet
werden können. In dieser Folge erfahren Sie: Welche Aufgaben ein
Standesamt neben Hochzeiten übernimmt Wie der Weg zum
Standesbeamten verlaufen kann Wie viele Eheschließungen jährlich in
Rheinbach stattfinden Wann die Hochzeitssaison besonders stark ist
Wie eine standesamtliche Trauung vorbereitet wird Welche Trauorte
es in Rheinbach gibt Wie Open-Air-Trauungen im Glasmuseum
entstanden sind Wie eine Unterwasserhochzeit abläuft Was eine freie
Trauung von der standesamtlichen Trauung unterscheidet Welche
besonderen Situationen bei Trauungen entstehen können
Rheinbach“ ist Gregor Herzog zu Gast. Er arbeitet als
Standesbeamter bei der Stadt Rheinbach und begleitet Paare bei
ihrer standesamtlichen Eheschließung. Im Gespräch berichtet er über
seinen beruflichen Weg in die Verwaltung und darüber, wie er
schließlich zum Standesamt gekommen ist. Die Aufgaben eines
Standesamtes sind vielfältiger, als viele vermuten. Neben
Eheschließungen gehören auch die Beurkundung von Geburten und
Sterbefällen sowie verschiedene Namenserklärungen und
internationale Personenstandsfälle zum Arbeitsalltag. Auch
Ehefähigkeitszeugnisse für Menschen, die im Ausland heiraten
möchten, werden hier ausgestellt. Ein Schwerpunkt der Arbeit sind
jedoch weiterhin die Hochzeiten. In Rheinbach finden jährlich rund
180 standesamtliche Eheschließungen statt. Die meisten Trauungen
liegen zwischen April und September. Besonders beliebt sind die
Monate Mai und Juni. Vor jeder Trauung führen die Standesbeamten
ein persönliches Gespräch mit dem Paar. Ziel ist es, die Geschichte
des Paares kennenzulernen und die Zeremonie individuell zu
gestalten. Auch die möglichen Trauorte in Rheinbach sind
vielfältig. Neben dem Trauzimmer im Rathaus können Eheschließungen
beispielsweise im großen Sitzungssaal, im Glasmuseum oder im
Hexenturm stattfinden. Weitere Außenstellen sind unter anderem das
Waldhotel oder das Café Silberlöffel. Besonders beliebt ist
inzwischen auch eine Open-Air-Trauung im Innenhof des Glasmuseums.
Eine besondere Möglichkeit bietet Rheinbach außerdem mit
Unterwasserhochzeiten im Tauchbecken des Monte Mare. Dort geben
sich tauchbegeisterte Paare mehrere Meter unter Wasser das Jawort.
Die Zeremonie findet mit Tauchausrüstung statt, während Gäste das
Geschehen vom Beckenrand aus verfolgen. Neben seiner Tätigkeit im
Standesamt arbeitet Gregor Herzog auch als freier Trauredner. Freie
Trauungen ermöglichen Paaren eine individuelle Zeremonie unabhängig
von Ort oder kirchlicher Bindung. Eine rechtliche Wirkung hat
jedoch ausschließlich die standesamtliche Trauung. Im Gespräch
berichtet Gregor Herzog außerdem von besonderen Momenten aus seinem
Arbeitsalltag und davon, wie unterschiedlich Hochzeiten gestaltet
werden können. In dieser Folge erfahren Sie: Welche Aufgaben ein
Standesamt neben Hochzeiten übernimmt Wie der Weg zum
Standesbeamten verlaufen kann Wie viele Eheschließungen jährlich in
Rheinbach stattfinden Wann die Hochzeitssaison besonders stark ist
Wie eine standesamtliche Trauung vorbereitet wird Welche Trauorte
es in Rheinbach gibt Wie Open-Air-Trauungen im Glasmuseum
entstanden sind Wie eine Unterwasserhochzeit abläuft Was eine freie
Trauung von der standesamtlichen Trauung unterscheidet Welche
besonderen Situationen bei Trauungen entstehen können
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