Rhein gehört

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Ein Podcast der Stadt Rheinbach
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Episoden

Folge 14 - Das Ehrenamt des Monats Juli
22.07.2026
38 Minuten
Frank Piontek ist Ehrenamtlicher des Monats Juli und seit vielen Jahrzehnten in unterschiedlichsten Bereichen aktiv. Im Podcast berichtet der ehemalige Pressesprecher der Polizei Bonn von seinem beruflichen Werdegang und seinem jahrzehntelangem unentgeltlichen Engagement. Aus ersten Projekten im Bereich des Sports entwickelten sich zahlreiche weitere, die ihn bis heute begleiten. Im Gespräch erzählt Frank Piontek, wie ihn das ehrenamtliche Engagement seiner Mutter geprägt hat und er berichtet von der Organisation des Rheinbacher Triathlons, seiner Mitwirkung bei den Telekom Baskets Bonn und den Erfahrungen, die er dabei gesammelt hat. Gleichzeitig beschreibt er, welche Herausforderungen und besonderen Momente ihn während seiner beruflichen Tätigkeit bei der Polizei begleitet haben. Ein großer Stellenwert im Leben von Frank Piontek hat der Good Walking Club Rheinbach. Gemeinsam mit weiteren Engagierten organisiert er den „Marsch mit Aussicht“, der zahlreiche Menschen in Bewegung bringt und die Landschaft rund um Rheinbach erlebbar macht. Darüber hinaus setzt er sich gemeinsam mit seiner Frau als Grünpate einer Insekten- und Bienentankstelle in Flerzheim ein. Das Gespräch zeigt, wie vielfältig ehrenamtliches Engagement sein kann und welche Bedeutung Organisation, Teamarbeit und persönlicher Einsatz für das Gelingen gemeinschaftlicher Projekte haben. In dieser Folge erfahren Sie: wie Frank Piontek zum Ehrenamt gefunden hat welche Rolle seine Familie für sein Engagement gespielt hat wie der Rheinbacher Triathlon mit entstand welche Verbindung ihn bis heute mit den Telekom Baskets Bonn verbindet wie der Good Walking Club Rheinbach entstanden ist was hinter dem „Marsch mit Aussicht“ steckt warum Natur und Bewegung für ihn zusammengehören welche Erfahrungen er als Pressesprecher der Polizei Bonn gemacht hat warum Organisation und Gemeinschaft für ihn untrennbar verbunden sind weshalb ehrenamtliches Engagement Menschen zusammenbringt
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Folge 13 Starkregenschutz beginnt vor Ort
08.07.2026
32 Minuten
Fünf Jahre nach dem Starkregen- und Hochwasserereignis vom 14. Juli 2021 blickt diese Folge auf die Entwicklungen beim Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach. Zu Gast ist Norbert Weiß, der stellvertretend für die siebenköpfige Initiative "Starkregen- und Hochwasserschutz im Rodderfeld" über die Entstehung der Initiative, ihre Arbeitsweise und ihre Ziele spricht. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie sich wirksamer Hochwasserschutz entwickeln lässt. Dabei wird deutlich, dass kurzfristige Maßnahmen ebenso notwendig sind wie langfristige Konzepte. Die Initiative setzt auf eine systematische Analyse der Ereignisse, um daraus praktikable Lösungen abzuleiten. Verschiedene fachliche Kompetenzen aus den Bereichen Organisation, Ingenieurwesen, Verwaltung, Gewässerbeobachtung und Projektentwicklung fließen dabei zusammen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Fachleuten. Norbert Weiß beschreibt, wie sich aus einem Bürgerantrag ein konstruktiver Austausch entwickelt hat und welche Bedeutung gemeinsame Analysen sowie regelmäßige Abstimmungen für die Umsetzung von Maßnahmen haben. Dabei wird deutlich, dass Hochwasserschutz nicht an Stadt- oder Ortsteilgrenzen endet, sondern als gesamtstädtische Aufgabe verstanden werden muss. Ebenso spielt die private Vorsorge in Eigenverantwortung eine wichtige Rolle. Das Gespräch zeigt außerdem, dass erfolgreiche Lösungen auf nachvollziehbaren Daten, Ortskenntnis und einem ganzheitlichen Blick beruhen. Neben kurzfristig umsetzbaren Verbesserungen werden auch langfristige Projekte betrachtet, die einen nachhaltigen Schutz vor zukünftigen Starkregenereignissen ermöglichen sollen. Dabei geht es nicht nur um technische Maßnahmen, sondern ebenso um Zusammenarbeit, Kommunikation und den Austausch von Erfahrungen. Diese Folge gibt einen Einblick in die Arbeit einer engagierten Initiative und zeigt, wie unterschiedliche Perspektiven gemeinsam dazu beitragen können, den Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach weiterzuentwickeln. In dieser Folge erfahren Sie: warum der 14. Juli 2021 weiterhin ein wichtiger Bezugspunkt für den Hochwasserschutz ist welche Ziele die Initiative Starkregen- und Hochwasserschutz verfolgt wie Bürgerinitiative und Stadtverwaltung zusammenarbeiten warum Analysen die Grundlage jeder Maßnahme bilden welche kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen betrachtet werden weshalb Hochwasserschutz als gesamtstädtische Aufgabe verstanden wird welche Rolle Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen spielt warum Ortskenntnis und Daten gleichermaßen wichtig sind weshalb auch private Vorsorge zum Hochwasserschutz gehört welche Perspektiven für den zukünftigen Schutz vor Starkregen aufgezeigt werden
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Folge 12 - Das Ehrenamt des Monats Juni
24.06.2026
29 Minuten
In dieser Folge von „Rhein gehört“ steht das Ehrenamt des Monats Juni im Mittelpunkt. Zu Gast ist Andrea Wüschem aus Peppenhoven. Seit vielen Jahren engagiert sie sich in unterschiedlichen Vereinen und Gemeinschaften und gehört zu den Menschen, die das gesellschaftliche Leben vor Ort aktiv mitgestalten. Im Gespräch berichtet sie von ihrem Weg ins Ehrenamt und davon, wie früh sie die Bedeutung von Gemeinschaft erlebt hat. Ausgehend von ihrem Engagement in der Tanzgarde entwickelte sich über die Jahre eine Vielzahl ehrenamtlicher Aufgaben. Andrea Wüschem war unter anderem in Elternvertretungen, im Kindergarten, bei den Sportschützen und im Karneval aktiv. Aktuell engagiert sie sich als Kassiererin der KG Oberdrees, als Pflegschaftsvorsitzende am Städtischen Gymnasium Rheinbach sowie als Geschäftsführerin eines Hundesportvereins. Das Gespräch zeigt, wie vielfältig Ehrenamt sein kann. Dabei wird deutlich, dass die unterschiedlichen Aufgaben zwar verschiedene Themenfelder betreffen, aber einen gemeinsamen Kern haben: Menschen zusammenzubringen und Gemeinschaft zu fördern. Andrea Wüschem beschreibt, wie wichtig gegenseitige Unterstützung, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang miteinander für funktionierende Vereine und Initiativen sind. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Bedeutung von Traditionen und Brauchtum. Am Beispiel der KG Oberdrees, die auf eine lange Vereinsgeschichte zurückblickt, wird deutlich, wie Vereine ihre Wurzeln bewahren und sich gleichzeitig weiterentwickeln können. Veränderungen werden als Teil einer lebendigen Gemeinschaft verstanden, die offen für neue Ideen bleibt und dennoch ihre Identität bewahrt. Die Folge bietet einen Einblick in die vielfältige Vereinslandschaft Rheinbachs und zeigt, welchen Beitrag ehrenamtlich engagierte Menschen jeden Tag für das Zusammenleben leisten. In dieser Folge erfahren Sie: Wie Andrea Wüschem zum Ehrenamt gefunden hat Welche ehrenamtlichen Aufgaben sie übernommen hat Warum Gemeinschaft ihr wichtig ist Welche Rolle Vereine für das Miteinander spielen Wie sich Ehrenamt über die Jahre verändert hat Warum Tradition und Wandel zusammengehören Welche Bedeutung die KG Oberdrees für das Dorfleben hat Wie Vereinsarbeit Generationen verbindet Warum Verantwortung oft aus konkreten Situationen entsteht Welche Werte ihr ehrenamtliches Handeln prägen
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Folge 11 - Es läuft! Seit 2000 Jahren
10.06.2026
34 Minuten
95 Kilometer lang, fast 2.000 Jahre alt und bis heute ein beeindruckendes Zeugnis römischer Ingenieurskunst: Die Eifelwasserleitung versorgte das antike Köln täglich mit rund 20 Millionen Litern frischem Quellwasser. Ohne Pumpen, ohne Computer und allein mit präziser Vermessung schufen die Römer eines der bedeutendsten technischen Bauwerke nördlich der Alpen. In dieser Folge von „Rhein gehört“ spricht Hendrikje Krancke mit Prof. Dr. Klaus Greve. Der Diplomingenieur und Technikarchäologe hat den Römerkanal über Jahrzehnte erforscht und rekonstruiert. Er erläutert, wie die Römer das Wasser aus kalkhaltigen Quellen in der Eifel auswählten, das Gefälle exakt berechneten und auf einer fast 100 Kilometer langen Strecke bis nach Köln führten. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist der Tag des Römerkanals, der am 28. Juni 2026 in Mechernich-Kallmuth stattfindet. Dort hält Prof. Greve den Einführungsvortrag zur Technik der Wassergewinnung in römischer Zeit. Zudem berichtet er über die Arbeit des Römerkanal-Infozentrums in Rheinbach, das seit 2019 Besucherinnen und Besuchern die Geschichte und Technik dieses außergewöhnlichen Bauwerks vermittelt. Auch die Wirkung des Römerkanals über die Antike hinaus kommt zur Sprache. Im Mittelalter wurden Steine des Kanals als Baumaterial genutzt. Der in der Leitung entstandene Kalksinter wurde als sogenannter Aquädukt-Marmor zu Säulen, Altarplatten und Fußböden verarbeitet und fand seinen Weg in Kirchen und Bauwerke in ganz Europa. In dieser Folge erfahren Sie: wie die Römer Wasser aus der Eifel bis nach Köln leiteten warum kalkhaltiges Wasser besonders geschätzt wurde welche technischen Herausforderungen überwunden werden mussten wie der Verlauf des Römerkanals rekonstruiert wurde was den Tag des Römerkanals 2026 auszeichnet welche Rolle das Römerkanal-Infozentrum in Rheinbach spielt wie das Mittelalter den Römerkanal als Steinbruch nutzte was Aquädukt-Marmor ist warum Kinder und Familien den Römerkanal entdecken sollten weshalb dieses Bauwerk bis heute Staunen auslöst
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Folge 10 - Das Ehrenamt des Monats Mai
27.05.2026
36 Minuten
Alfred Eich ist in Rheinbach vielen Menschen als Fotograf, Journalist und engagierter Vereinsmensch bekannt. Über Jahrzehnte führte er ein Fotofachgeschäft in der Innenstadt, berichtete für Zeitungen über das Vereinsleben und knüpfte ein breites Netzwerk in Rheinbach und der Region. In dieser Folge von „Rhein gehört“ spricht Hendrikje Krancke mit Alfred Eich über seinen Weg ins Ehrenamt. Schon lange engagiert er sich in Vereinen, für die rheinische Heimatsprache und im Brauchtum. Besonders prägend wurde jedoch sein Einsatz nach der Flutkatastrophe 2021. Nach der Hilfe in der Pallottikirche folgte das Engagement für den Verein Rheinbach Hilft. Heute organisiert der Verein Hilfstransporte in die Ukraine. Medizinische Geräte, Pflegebetten, Lebensmittel, Heizöfen und weitere Sachspenden gelangen direkt in Krankenhäuser, Kinderheime und Einrichtungen in der Region Charkiw. Alfred Eich berichtet, wie Transporte vorbereitet werden, welche logistischen Herausforderungen zu bewältigen sind und warum Transparenz und direkte Kontakte vor Ort eine zentrale Rolle spielen. Das Gespräch zeigt, wie lokales Engagement weit über Stadtgrenzen hinauswirken kann. Gleichzeitig beschreibt Alfred Eich offen die emotionalen Belastungen, die mit den Reisen in ein Kriegsgebiet verbunden sind, und was ihn dennoch antreibt, weiterzumachen. In dieser Folge erfahren Sie: wie Alfred Eich zur Fotografie und zum Journalismus kam warum Heimat und Mundart für ihn eine wichtige Rolle spielen wie die Fluthilfe in der Pallottikirche begann wie aus spontaner Unterstützung Rheinbach Hilft entstand welche Hilfsgüter in die Ukraine transportiert werden wie eng die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort ist welche Projekte Krankenhäuser und Kinderheime unterstützen wie sich Spenden und Ehrenamt gegenseitig ergänzen welche Belastungen Einsätze im Krisengebiet mit sich bringen warum Hilfe für Alfred Eich eine Herzensangelegenheit ist
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Über diesen Podcast

Rhein gehört, der Podcast, der Rheinbach hörbar macht. Im Mittelpunkt stehen Menschen, Themen und Entwicklungen, die das Leben in der Stadt prägen. Der Podcast bietet unterhaltsame und zugleich informative Einblicke hinter Kulissen, zeigt Engagement aus Vereinen und Ehrenamt, macht lokale Kultur sichtbarer und schafft Transparenz für Entscheidungen in Verwaltung und Stadtentwicklung. Jede Folge öffnet neue Perspektiven auf Projekte, Persönlichkeiten und Ideen, die Rheinbach formen. So entsteht ein Format, das Identität stärkt, Beteiligung erleichtert und die Verbindung zur Region vertieft.
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Folge 10 - Das Ehrenamt des Monats Mai
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