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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt von Keith Haring:
tanzende Figuren, bellende Hunde, leuchtende Farben und eine
Bildsprache, die die Straße in ein Museum verwandelte.
Doch hinter den vermeintlich simplen Linien steckt mehr als
kindliche Leichtigkeit: ein radikales Verständnis von Kunst als
öffentlichem Gut, ein Leben zwischen U-Bahn-Schacht und
Galeriewelt und die drängendste Frage der Kunstkritik: Ab wann
wird Einfachheit zur Kunst und ab wann zur bloßen
Dekoration?
Wir sprechen über Zugänglichkeit und Tiefe, über Aktivismus und
Kommerz und über einen Künstler, der mit 31 Jahren starb und
trotzdem alles verändert hat.
Quellen
John Gruen: Keith Haring. Die autorisierte Biographie. Heyne
Verlag, München, 1991.
Alexandra Kolossa: Haring. Taschen Basic Art Series, 2012.
https://www.youtube.com/watch?v=IUgNeCynVUU
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