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Beschreibung
vor 2 Tagen
Ich stand im 31. Stock eines Wolkenkratzers in Shenzhen. Meine
Bilder an der Wand. Das Meer draußen. Die Stadt darunter.
Und ich war zutiefst traurig.
Nicht weil etwas fehlte. Sondern weil ich gespürt habe, was
fehlt. In dieser schnellsten, höchstentwickelten Stadt der Welt.
In all dem Glanz und der Perfektion. Diese eine Sehnsucht, die
überall dieselbe ist – sich selbst zu spüren. Wirklich da zu
sein. Zu fühlen.
Diese Folge ist mein Versuch, eine Woche in Worte zu fassen, die
ein Jahr brauchen wird, um sich in mir niederzulegen.
Ich erzähle von einer Kuratorin, die mich umarmt und weint,
obwohl wir keine gemeinsame Sprache haben. Von Kindern, die von
früh bis spät lernen und nirgends spielen. Von Staatsbanketten,
Blumenbouquets und dem Gefühl, als reichster Mensch der Welt nach
Hause zu kommen – ohne einen Cent mehr in der Tasche.
Und davon, dass die Menschen in China dieselben Hoffnungen,
Wünsche und Verletzungen tragen wie wir. Dass Bewusstsein keine
Sprache braucht. Dass Kunst Herzen öffnet, wenn Worte es nicht
können.
Und dass es sich lohnt, das Licht heller zu machen. Weil die
Richtigen dich finden werden.
In dieser Folge:
• Was eine Hightech-Metropole über unsere tiefste menschliche
Sehnsucht verrät
• Warum Schwäche zeigen die größte Stärke ist – in jeder Kultur
• Kunst als Schlüssel: wie Begegnung ohne Worte möglich wird
• Wir sind alle eins – was das wirklich bedeutet, wenn man es
fühlt
• Die Frage, die alles verändert: Was wäre, wenn heute dein
letzter Tag wäre?
--- Ein Podcast von Eileen O'Rourke Neue Folgen
wöchentlich Als Video-Podcast auf Spotify & YouTube
Mehr zu mir & meinem Buch: www.orourke.de Instagram:
@o.rourke.eileen
Fotocredit: Ulla Schreiber Instagram:
https://www.instagram.com/ulla__schreiber/ Web:
www.ullaschreiber.de
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