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Beschreibung
vor 5 Tagen
Was passiert, wenn Jugendliche im klassischen Schulsystem immer
wieder scheitern und trotzdem Schulpflicht besteht?
In dieser Folge von Gleisgeflüster spricht
Andreas Kraniotakes mit Andreas Hens,
Schulleiter der Albert-Einstein-Schule (Förderschule mit dem
Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung), über Schule für
Jugendliche, die in vielen Systemen bereits an ihre Grenzen
gestoßen sind.
Im Mittelpunkt steht Hens’ Vision: eine Schule für
„verhaltenskreative“ Jugendliche, die in
klassischen 0815-Settings oft große Schwierigkeiten haben,
erfolgreich zu lernen und zu leben. Statt standardisierter
Lösungen geht es hier um Beziehungsarbeit, klare Regeln,
Sicherheit und verlässliche Strukturen, die überhaupt
erst die Grundlage für Lernen schaffen.
Außerdem wird über das Jedermannsrecht gesprochen, das (auch)
Fachkräfte verpflichtet, in gefährlichen Situationen
einzugreifen. Die beiden diskutieren über den Wandel von der
früheren „Sonderschule“ zur heutigen Förderschule, über
Stigmatisierung, spezialisierte Bildungsangebote und darüber,
warum manche Jugendliche gerade in solchen Settings wieder eine
echte Chance auf Bildung bekommen.
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