#33 Zwischen zwei Welten – und die leisen Momente mit Gott
vor 3 Tagen
Warum wir Schmerz stärker erinnern als Liebe – und wo Gott trotzdem
da ist
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Ich bin zwischen zwei Welten aufgewachsen – zwischen meiner Mama
und meinen Großeltern. Und ich merke bis heute: Die schweren Dinge
bleiben oft viel präsenter als die guten. Warum ist das so? In
dieser Folge nehme ich dich mit in meine Kindheit – in Momente von
Schmerz, aber auch in diese kleinen, leisen Augenblicke, in denen
ich mich getragen gefühlt habe. Beim Gebet mit meiner Oma. Auf
einer Mauer, allein mit meinen Gedanken. Und an Ostern, wenn für
einen Moment alles leicht war. Vielleicht kennst du das auch: Dass
dein Herz sich eher an das erinnert, was weh getan hat. Aber was
ist, wenn genau in den kleinen, unscheinbaren Momenten Gott schon
da war? „Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind,
und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.“ (Psalm 34,19)
und meinen Großeltern. Und ich merke bis heute: Die schweren Dinge
bleiben oft viel präsenter als die guten. Warum ist das so? In
dieser Folge nehme ich dich mit in meine Kindheit – in Momente von
Schmerz, aber auch in diese kleinen, leisen Augenblicke, in denen
ich mich getragen gefühlt habe. Beim Gebet mit meiner Oma. Auf
einer Mauer, allein mit meinen Gedanken. Und an Ostern, wenn für
einen Moment alles leicht war. Vielleicht kennst du das auch: Dass
dein Herz sich eher an das erinnert, was weh getan hat. Aber was
ist, wenn genau in den kleinen, unscheinbaren Momenten Gott schon
da war? „Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind,
und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.“ (Psalm 34,19)
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