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🎙️ Johanna glaubt – der Podcast über Glauben im Alltag Archiv

63 Episoden
11 Minuten
Was passiert, wenn du Gott um ein Zeichen bittest und plötzlich anfängst, dich selbst mit anderen Augen zu sehen? In dieser persönlichen Podcastfolge nehme ich dich mit zu meinem ganz eigenen Wendepunkt. Ich erzähle von meinen Zweifeln, meinen Gebeten und meiner Frage, ob ich mit meinem Weg im Network-Marketing überhaupt richtig bin. Und ich erzähle vom Wendepunkt Day in Sonsbeck, einer Begegnung mit Laura und einem Erlebnis, das etwas in mir verändert hat. Zum ersten Mal habe ich mir erlaubt, größer zu denken. Ich habe entdeckt, wie viel Freude es mir macht, andere Menschen aufzubauen, sie zu ermutigen und ihr Wachstum mitzuerleben. Dabei wurde mir bewusst: Vielleicht sind es gar nicht Gottes Gedanken über uns, die uns kleinhalten. Vielleicht sind es Gedanken und Überzeugungen, die wir im Laufe unseres Lebens übernommen haben. Die Bibel erinnert uns daran, dass Gott uns Gaben geschenkt hat und wir diese einsetzen dürfen, um anderen Menschen zu dienen. In dieser Folge sprechen wir über: Zweifel und Vertrauen auf Gott Mut, größer zu denken Die eigenen Gaben entdecken Menschen ermutigen und aufbauen Gebetserhörungen und persönliche Veränderung Gottes Gedanken über uns Bibelstellen dieser Folge: Timotheus 1,7 – Gott schenkt uns Kraft, Liebe und Besonnenheit. Epheser 2,10 – Wir sind Gottes Werk und geschaffen zu guten Werken. Petrus 4,10 – Unsere Gaben dürfen anderen Menschen dienen. Vielleicht stehst auch du gerade an einem Punkt, an dem du dich selbst kleinmachst. Dann möchte ich dich ermutigen: Du bist von Gott gesehen. Du hast Gaben bekommen. Und du darfst wachsen.
15 Minuten
Was wäre, wenn Gott mehr mit deinem Leben anfangen möchte, als du dir selbst zutraust? In dieser Folge spreche ich über eine Vision, die mir sehr am Herzen liegt: Menschen miteinander verbinden, Familien stärken und eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir gemeinsam wachsen, neue Perspektiven entdecken und einander ermutigen. Ich glaube, dass wir als Christen lernen dürfen, frei zu leben – auch in unserem Denken über Erfolg, Geld und unsere eigenen Fähigkeiten. Wir müssen uns nicht kleinmachen, um demütig zu sein. Wir dürfen dankbar für das sein, was Gott uns gegeben hat, Verantwortung übernehmen und neue Möglichkeiten entdecken. Dabei rede ich nicht aus einer Position, in der ich schon alles überwunden habe. Manche alten Denkweisen sitzen tief. Auch ich merke, wie schnell ich mich selbst infrage stelle. Aber ich möchte lernen, diese Gedanken Gott hinzulegen, mich von ihm verändern zu lassen und mutig die nächsten Schritte zu gehen. Wir schauen auf Bibeltexte wie Galater 5,1, Epheser 2,10 und Markus 11,24. Besonders beschäftigt mich Jesu Einladung, im Gebet vertrauensvoll zu bitten und Gott zuzutrauen, dass er wirkt – ohne ihm vorzuschreiben, wie das Ergebnis aussehen muss. Denn Gnade ist nicht das Ende. Sie ist der Anfang eines Lebens, in dem wir wachsen, Verantwortung übernehmen und unsere Gaben einsetzen dürfen. Du musst dich nicht kleinmachen, um zu Gott zu gehören. Du darfst mit ihm wachsen.
19 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, aus Gottes Gnade zu leben? Und was verändert sich, wenn wir aufhören, uns Liebe und Anerkennung verdienen zu wollen? Vielleicht kennst du das: Du möchtest alles richtig machen, niemanden enttäuschen und auch vor Gott möglichst alles richtig machen. Doch Jesus lädt dich ein, aus einer ganz anderen Haltung zu leben: Du musst seine Liebe nicht verdienen. Du darfst sie annehmen. In dieser Folge erzähle ich dir, was Gnade für mich persönlich bedeutet und warum mein Name Johanna dabei eine besondere Rolle spielt. Ich habe erlebt, dass Gott mir diesen Namen gegeben hat. Erst später habe ich seine Bedeutung entdeckt: „Gott ist gnädig.“ Für mich wurde daraus eine Einladung, meine Identität nicht länger vor allem über meine Vergangenheit zu definieren, sondern sie in Gott zu finden. Wir schauen gemeinsam in die Bibel und entdecken, warum Gottes Gnade nicht bedeutet, dass alles egal ist. Sie ist vielmehr der Anfang eines neuen Lebens mit Jesus. Gute Werke sind nicht die Voraussetzung für Gottes Liebe – sie dürfen aus dieser Liebe heraus entstehen. Du musst nicht perfekt sein, um zu Jesus zu kommen. Du darfst lernen, aus seiner Gnade zu leben.
17 Minuten
Vielleicht kennst du den Gedanken: „Wenn ich irgendwann alles verarbeitet habe, wenn ich stärker glaube, wenn ich meine Fehler im Griff habe – dann kann ich wirklich zu Jesus kommen.“ Aber was, wenn es genau andersherum ist? Du musst nicht erst fertig sein, um zu Jesus zu kommen. Du darfst mit deiner ganzen Geschichte kommen. In dieser Folge von „Johanna Glaubt“ geht es um unsere Vergangenheit, um Verletzungen, Fehler, Schuld, Ängste und all die Kapitel unseres Lebens, die wir am liebsten verstecken würden. Ich erzähle dabei auch ein Stück aus meiner eigenen Geschichte und davon, was ich selbst immer wieder lernen darf: Meine Geschichte gehört zu mir – aber sie bestimmt nicht meinen Wert. Wir schauen auf Petrus, der Jesus verleugnete und trotzdem nicht abgeschrieben wurde. Und wir begegnen der Frau aus Markus 5, die von Jesus nicht einfach als „Problem“ gesehen wird, sondern als Tochter. Vielleicht musst du heute nichts reparieren. Vielleicht darfst du einfach anfangen, ehrlich zu Jesus zu sagen: „Jesus, das ist meine Geschichte.“ Denn vom Fremden zum Kind bedeutet auch: Ich muss mich nicht mehr verstecken.
15 Minuten
Vielleicht glaubst du schon lange an Gott und trotzdem fühlst du dich innerlich manchmal wie ein Knecht. Du versuchst, alles richtig zu machen. Du betest, liest die Bibel, hilfst anderen und möchtest Gott nicht enttäuschen. Und vielleicht fragst du dich dabei: Habe ich genug getan? In dieser Folge erzähle ich auch aus meiner eigenen Geschichte. Schon als Kind habe ich gelernt, dass es wichtig ist, lieb, brav und ordentlich zu sein. Später begegnete mir sogar die Vorstellung, dass gute Taten wie „Punkte im Himmel“ gesammelt werden können. Aber ist das wirklich das Herz Gottes? Jesus lädt uns nicht in ein Leben ein, in dem wir uns seine Liebe verdienen müssen. Er lädt uns ein, Kinder Gottes zu sein. Wir sprechen darüber, was der Unterschied zwischen einem Leben aus Angst und einem Leben aus Liebe ist – und warum Gnade nicht bedeutet, dass alles egal ist, sondern dass Veränderung aus einer neuen Identität heraus geschieht. Du musst nicht leisten, um geliebt zu werden. Du darfst lieben, weil du geliebt bist.
15 Minuten
Bin ich eigentlich genug? Diese Frage kann uns ein Leben lang begleiten. Bin ich eine gute Mutter, eine gute Partnerin, eine gute Freundin, eine gute Kollegin? Mache ich genug? Bin ich lieb genug? Glaube ich genug? In dieser Folge erzähle ich ganz persönlich, woher dieses Gefühl bei mir kommt. Schon als Kind habe ich gelernt, mich anzupassen, Erwartungen zu erfüllen und möglichst „lieb“ zu sein. Später kamen Schule, Leistung, Freundschaften und der Wunsch dazu, dazuzugehören. Irgendwann kann man dabei vergessen, wer man selbst eigentlich ist. Aber Jesus lädt uns in eine ganz andere Freiheit ein: Unser Wert hängt nicht davon ab, was wir leisten, wie gut wir funktionieren oder ob wir es allen recht machen. Wir müssen unseren Wert nicht verdienen. Wir dürfen lernen, aus der Liebe Gottes heraus zu leben. Vielleicht ist die entscheidende Frage deshalb nicht mehr: „Bin ich genug?“, sondern: „Darf ich glauben, dass ich bei Gott angenommen bin?“ Eine sehr persönliche Folge über Leistung, Anpassung, Selbstwert, Gnade und die Frage, wie Jesus unseren Blick auf uns selbst verändern kann.
9 Minuten
Wie ist Gott wirklich? Diese Frage hat auch meinen eigenen Weg zu Jesus geprägt. Als ich meinen Mann Ingo kennenlernte, entstand in mir plötzlich der tiefe Wunsch, die Bibel zu lesen. Ich wusste damals noch gar nicht, dass er gläubig ist. Eine einfache Frage, eine geschenkte Bibel und schließlich ein ganz persönliches Gespräch mit Jesus wurden für mich zu wichtigen Schritten auf meinem Weg. In dieser Folge erzähle ich dir von diesem persönlichen Weg – von meinem ersten Zugang zur Bibel, einem besonderen Erlebnis beim Gebet und einem Kissen mit einer Uhr, das bis heute auf meinem Sofa liegt und mich an diesen Wendepunkt erinnert. Vor allem aber geht es darum, wer Jesus wirklich ist. Denn Jesus sagt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ (Johannes 14,9) Jesus ist nicht nur ein Vorbild. Er ist derjenige, durch den wir mit Gott versöhnt werden können. Vielleicht beginnt dein eigener Weg zu Jesus auch nicht mit fertigen Antworten, sondern mit einer einfachen Frage: „Jesus, wenn du wirklich da bist – dann möchte ich dich kennenlernen.“
13 Minuten
Vielleicht hast du in der letzten Folge entdeckt, dass dein Bild von Gott nicht unbedingt Gott selbst ist. Unsere Erfahrungen, Menschen, Enttäuschungen und Ängste können beeinflussen, wie wir über Gott denken. Doch wer ist Gott wirklich? In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter: Wir schauen darauf, wie Gott sich selbst beschreibt und was wir über seinen Charakter entdecken können. Gott ist barmherzig, gnädig, geduldig und treu – und gleichzeitig heilig und wahrhaftig. Vielleicht ist Gott ganz anders, als du bisher gedacht hast. Vielleicht ist er größer, als dein bisheriges Bild von ihm. Und wenn wir wirklich wissen wollen, wie Gott ist, lohnt sich ein Blick auf Jesus. Denn Jesus sagt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ Diese Folge lädt dich ein, Gott nicht nur anhand deiner bisherigen Vorstellungen kennenzulernen, sondern ihn selbst zu entdecken.
16 Minuten
Wir alle tragen ein Bild von Gott in uns. Aber woher kommt dieses Bild eigentlich? Vielleicht ist Gott für dich weit weg, streng oder enttäuscht. Vielleicht verbindest du ihn mit Angst, Leistung oder religiösen Erfahrungen. Vielleicht hast du aber auch einfach irgendwann aufgehört, über Gott nachzudenken. In dieser Folge schauen wir genau hin: Ist das Bild, das wir von Gott haben, wirklich Gott – oder wurde es durch unsere Geschichte geprägt? Unsere Erfahrungen mit Menschen, unsere Familie, Verletzungen, Enttäuschungen und Ängste können beeinflussen, wie wir Gott sehen. Doch Gott lässt sich nicht von unserer Vergangenheit definieren. Er offenbart selbst, wer er ist. In 2. Mose 3 sagt Gott: „Ich bin, der ich bin.“ Und in Jesus wird diese Selbstoffenbarung ganz konkret. Jesus sagt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ Vielleicht beginnt genau hier eine neue Reise: Gott nicht länger nur durch unsere Erfahrungen zu beurteilen, sondern ihn selbst kennenzulernen. Denn unser Problem ist nicht nur ein falsches Gottesbild. Der Mensch ist von Gott entfremdet. Und deshalb brauchen wir nicht nur neue Gedanken über Gott – wir brauchen Versöhnung mit Gott. Vielleicht ist heute der erste Schritt für dich einfach diese Frage: Welchen Gott hast du eigentlich kennengelernt – und wer ist Gott wirklich?
20 Minuten
Vielleicht hast du manchmal das Gefühl, dass du noch nicht bereit bist, etwas für Gott zu tun. Du weißt noch nicht genug. Du hast Fragen. Du fühlst dich unsicher oder denkst, dass andere viel besser geeignet sind als du. Aber was wäre, wenn Gott gar nicht darauf wartet, dass du irgendwann alles kannst? In dieser Folge sprechen wir darüber, dass Gott Menschen beruft, die sich selbst oft gar nicht für geeignet halten. Er erwartet nicht, dass wir bereits alles können. Er möchte uns auf dem Weg ausrüsten. Du musst nicht den ganzen Weg kennen. Du brauchst nicht für morgen schon die Kraft von morgen. Vielleicht brauchst du heute nur das, was du für den nächsten Schritt brauchst. Du darfst lernen. Du darfst wachsen. Du darfst Fragen haben. Du darfst Fehler machen. Und du darfst mit deiner Unsicherheit zu Gott kommen. Denn du musst nicht alles können. Gott gibt dir, was du brauchst.
21 Minuten
Du bist aus Gnade gerettet. Du musst dir Gottes Liebe nicht verdienen, nicht perfekt sein und auch nicht erst alles können. Aber Gottes Gnade endet nicht bei dir. In dieser Folge sprechen wir darüber, dass Gott durch ganz normale Menschen wirken möchte. Du musst nicht die Quelle sein – aber du darfst ein Mensch sein, durch den Gottes Güte andere erreicht. Vielleicht beginnt dein nächster Schritt nicht mit etwas Großem, sondern einfach mit den Worten: „Herr, hier bin ich.“
14 Minuten
Vielleicht bist du müde davon, immer stark sein zu müssen. Du möchtest dein Leben gut leben, dich verändern, für andere da sein und vielleicht sogar deinen Glauben leben – und trotzdem merkst du immer wieder: Ich schaffe das nicht allein. Aber vielleicht ist genau das keine Schwäche. Vielleicht bist du überhaupt nicht dafür gemacht, dein Leben allein zu tragen. In dieser Folge sprechen wir darüber, was passiert, wenn wir aufhören, unser eigener Retter sein zu wollen, und anfangen, unser Leben Jesus anzuvertrauen. Denn christlicher Glaube bedeutet nicht: „Jetzt muss ich alles richtig machen.“ Sondern: „Ich darf mit Jesus leben.“
17 Minuten
Was ist Gottes Wille für mein Leben? Welche Entscheidung soll ich treffen? Welchen Weg soll ich gehen? Und woran erkenne ich eigentlich, ob etwas wirklich Gottes Wille ist? In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf Römer 12,2. Paulus zeigt uns, dass die Frage nach Gottes Willen nicht zuerst bei einer großen Entscheidung beginnt, sondern bei unserem Denken: **„Lasst euch in eurem Denken erneuern.“** Wir sprechen darüber, was es bedeutet, sich nicht einfach von der Welt prägen zu lassen, wie Gott unsere Perspektive verändern möchte und warum wir nicht den ganzen Weg kennen müssen, um den nächsten Schritt mit ihm zu gehen. Eine Folge für alle, die gerade vor einer Entscheidung stehen, nach Orientierung suchen oder sich ganz neu fragen: **Herr, was möchtest du in meinem Leben tun?** Am Ende der Folge wartet eine praktische Aufgabe mit vier Fragen auf dich, die dir helfen kann, deine Situation im Gebet und im Licht von Gottes Wort zu betrachten. Und wenn du deinen Glauben nicht alleine leben möchtest, lade ich dich herzlich in unsere Zellgruppe ein. **Kontakt:** Email: jennifer@johannaglaubt.org
8 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, Jesus nachzufolgen? In dieser abschließenden Folge der dreiteiligen Reihe „Folge mir nach – Der Unterschied, den du ausmachst“ schauen wir auf den Ruf Jesu am See Genezareth und auf die Jünger zwischen dem Obergemach und Pfingsten. Nachfolge beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit einem ersten Schritt. In dieser Episode geht es um drei Entscheidungen, die jedes Leben verändern können: Loslassen Losgehen Leuchten Vielleicht hält dich deine Vergangenheit zurück. Vielleicht deine Angst oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Doch Gott beruft keine perfekten Menschen – er befähigt die, die seinem Ruf folgen. Lass dich neu ermutigen, den nächsten Schritt zu gehen und zu entdecken, welchen Unterschied Gott durch dein Leben machen möchte.
8 Minuten
Was haben Rahab, Ruth und Esther gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Eine Frau mit einer belasteten Vergangenheit, eine ausländische Witwe und eine junge Königin, die ihr Leben aufs Spiel setzt. Doch alle drei verbindet eines: Sie vertrauten Gott und wurden Teil seiner großen Rettungsgeschichte. In dieser Folge schauen wir uns an, warum Gott gerade diese Frauen in den Stammbaum Jesu aufgenommen hat und was das für unser eigenes Leben bedeutet. Deine Vergangenheit, deine Herkunft oder deine Fehler müssen dich nicht davon abhalten, Gottes Ruf zu folgen. Gott sieht dein Herz und möchte auch mit deinem Leben Geschichte schreiben. Lass dich ermutigen, mutige Schritte im Glauben zu gehen und darauf zu vertrauen, dass Gott dich genau dort gebrauchen kann, wo du heute stehst. Bibelstellen: Matthäus 1,1–6 Josua 2,1–24 Josua 6,22–25 Hebräer 11,31 Jakobus 2,25 Ruth 1,16–17 Ruth 4,13–22 Esther 4,13–16 Samuel 16,7 Römer 8,28