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  3. 🎙️ Johanna glaubt – der Podcast über Glauben im Alltag Podcast

Episoden

11 Minuten
Was passiert, wenn du Gott um ein Zeichen bittest und plötzlich anfängst, dich selbst mit anderen Augen zu sehen? In dieser persönlichen Podcastfolge nehme ich dich mit zu meinem ganz eigenen Wendepunkt. Ich erzähle von meinen Zweifeln, meinen Gebeten und meiner Frage, ob ich mit meinem Weg im Network-Marketing überhaupt richtig bin. Und ich erzähle vom Wendepunkt Day in Sonsbeck, einer Begegnung mit Laura und einem Erlebnis, das etwas in mir verändert hat. Zum ersten Mal habe ich mir erlaubt, größer zu denken. Ich habe entdeckt, wie viel Freude es mir macht, andere Menschen aufzubauen, sie zu ermutigen und ihr Wachstum mitzuerleben. Dabei wurde mir bewusst: Vielleicht sind es gar nicht Gottes Gedanken über uns, die uns kleinhalten. Vielleicht sind es Gedanken und Überzeugungen, die wir im Laufe unseres Lebens übernommen haben. Die Bibel erinnert uns daran, dass Gott uns Gaben geschenkt hat und wir diese einsetzen dürfen, um anderen Menschen zu dienen. In dieser Folge sprechen wir über: Zweifel und Vertrauen auf Gott Mut, größer zu denken Die eigenen Gaben entdecken Menschen ermutigen und aufbauen Gebetserhörungen und persönliche Veränderung Gottes Gedanken über uns Bibelstellen dieser Folge: Timotheus 1,7 – Gott schenkt uns Kraft, Liebe und Besonnenheit. Epheser 2,10 – Wir sind Gottes Werk und geschaffen zu guten Werken. Petrus 4,10 – Unsere Gaben dürfen anderen Menschen dienen. Vielleicht stehst auch du gerade an einem Punkt, an dem du dich selbst kleinmachst. Dann möchte ich dich ermutigen: Du bist von Gott gesehen. Du hast Gaben bekommen. Und du darfst wachsen.
15 Minuten
Was wäre, wenn Gott mehr mit deinem Leben anfangen möchte, als du dir selbst zutraust? In dieser Folge spreche ich über eine Vision, die mir sehr am Herzen liegt: Menschen miteinander verbinden, Familien stärken und eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir gemeinsam wachsen, neue Perspektiven entdecken und einander ermutigen. Ich glaube, dass wir als Christen lernen dürfen, frei zu leben – auch in unserem Denken über Erfolg, Geld und unsere eigenen Fähigkeiten. Wir müssen uns nicht kleinmachen, um demütig zu sein. Wir dürfen dankbar für das sein, was Gott uns gegeben hat, Verantwortung übernehmen und neue Möglichkeiten entdecken. Dabei rede ich nicht aus einer Position, in der ich schon alles überwunden habe. Manche alten Denkweisen sitzen tief. Auch ich merke, wie schnell ich mich selbst infrage stelle. Aber ich möchte lernen, diese Gedanken Gott hinzulegen, mich von ihm verändern zu lassen und mutig die nächsten Schritte zu gehen. Wir schauen auf Bibeltexte wie Galater 5,1, Epheser 2,10 und Markus 11,24. Besonders beschäftigt mich Jesu Einladung, im Gebet vertrauensvoll zu bitten und Gott zuzutrauen, dass er wirkt – ohne ihm vorzuschreiben, wie das Ergebnis aussehen muss. Denn Gnade ist nicht das Ende. Sie ist der Anfang eines Lebens, in dem wir wachsen, Verantwortung übernehmen und unsere Gaben einsetzen dürfen. Du musst dich nicht kleinmachen, um zu Gott zu gehören. Du darfst mit ihm wachsen.
19 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, aus Gottes Gnade zu leben? Und was verändert sich, wenn wir aufhören, uns Liebe und Anerkennung verdienen zu wollen? Vielleicht kennst du das: Du möchtest alles richtig machen, niemanden enttäuschen und auch vor Gott möglichst alles richtig machen. Doch Jesus lädt dich ein, aus einer ganz anderen Haltung zu leben: Du musst seine Liebe nicht verdienen. Du darfst sie annehmen. In dieser Folge erzähle ich dir, was Gnade für mich persönlich bedeutet und warum mein Name Johanna dabei eine besondere Rolle spielt. Ich habe erlebt, dass Gott mir diesen Namen gegeben hat. Erst später habe ich seine Bedeutung entdeckt: „Gott ist gnädig.“ Für mich wurde daraus eine Einladung, meine Identität nicht länger vor allem über meine Vergangenheit zu definieren, sondern sie in Gott zu finden. Wir schauen gemeinsam in die Bibel und entdecken, warum Gottes Gnade nicht bedeutet, dass alles egal ist. Sie ist vielmehr der Anfang eines neuen Lebens mit Jesus. Gute Werke sind nicht die Voraussetzung für Gottes Liebe – sie dürfen aus dieser Liebe heraus entstehen. Du musst nicht perfekt sein, um zu Jesus zu kommen. Du darfst lernen, aus seiner Gnade zu leben.
17 Minuten
Vielleicht kennst du den Gedanken: „Wenn ich irgendwann alles verarbeitet habe, wenn ich stärker glaube, wenn ich meine Fehler im Griff habe – dann kann ich wirklich zu Jesus kommen.“ Aber was, wenn es genau andersherum ist? Du musst nicht erst fertig sein, um zu Jesus zu kommen. Du darfst mit deiner ganzen Geschichte kommen. In dieser Folge von „Johanna Glaubt“ geht es um unsere Vergangenheit, um Verletzungen, Fehler, Schuld, Ängste und all die Kapitel unseres Lebens, die wir am liebsten verstecken würden. Ich erzähle dabei auch ein Stück aus meiner eigenen Geschichte und davon, was ich selbst immer wieder lernen darf: Meine Geschichte gehört zu mir – aber sie bestimmt nicht meinen Wert. Wir schauen auf Petrus, der Jesus verleugnete und trotzdem nicht abgeschrieben wurde. Und wir begegnen der Frau aus Markus 5, die von Jesus nicht einfach als „Problem“ gesehen wird, sondern als Tochter. Vielleicht musst du heute nichts reparieren. Vielleicht darfst du einfach anfangen, ehrlich zu Jesus zu sagen: „Jesus, das ist meine Geschichte.“ Denn vom Fremden zum Kind bedeutet auch: Ich muss mich nicht mehr verstecken.
15 Minuten
Vielleicht glaubst du schon lange an Gott und trotzdem fühlst du dich innerlich manchmal wie ein Knecht. Du versuchst, alles richtig zu machen. Du betest, liest die Bibel, hilfst anderen und möchtest Gott nicht enttäuschen. Und vielleicht fragst du dich dabei: Habe ich genug getan? In dieser Folge erzähle ich auch aus meiner eigenen Geschichte. Schon als Kind habe ich gelernt, dass es wichtig ist, lieb, brav und ordentlich zu sein. Später begegnete mir sogar die Vorstellung, dass gute Taten wie „Punkte im Himmel“ gesammelt werden können. Aber ist das wirklich das Herz Gottes? Jesus lädt uns nicht in ein Leben ein, in dem wir uns seine Liebe verdienen müssen. Er lädt uns ein, Kinder Gottes zu sein. Wir sprechen darüber, was der Unterschied zwischen einem Leben aus Angst und einem Leben aus Liebe ist – und warum Gnade nicht bedeutet, dass alles egal ist, sondern dass Veränderung aus einer neuen Identität heraus geschieht. Du musst nicht leisten, um geliebt zu werden. Du darfst lieben, weil du geliebt bist.
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Über diesen Podcast

Glaube ist kein starres Konstrukt, sondern eine lebendige Reise. In meinem Podcast „Johanna glaubt“ nehme ich dich mit hinein in echte Geschichten, Fragen und Erfahrungen rund um das Thema Glauben. Manchmal erzähle ich allein, manchmal gemeinsam mit meinem Mann Ingo oder spannenden Gästen. Wir sprechen darüber, wie Glaube wächst, wie er im Alltag gelebt werden kann und wie wir in Krisen Hoffnung finden. 👉 Wenn du neugierig bist, was Glaube heute bedeuten kann – ehrlich, alltagsnah und mitten im Leben – dann bist du hier genau richtig.
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„🎙️ Johanna glaubt – der Podcast über Glauben im Alltag“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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