Regierungsrätin Astrid Bärtschi: "Man muss nicht laut und schrill sein, um Erfolg zu haben"

Regierungsrätin Astrid Bärtschi: "Man muss nicht laut und schrill sein, um Erfolg zu haben"

vor 2 Tagen
53 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen
138'672 Stimmen: So viele Stimmen wie die Finanzdirektorin Astrid
Bärtschi (Mitte) hat bei Berner Regierungsratswahlen noch nie
jemand bekommen. Sie wurde in den Medien sogleich "die
Überfliegerin" der kantonalen Wahlen vom vergangenen Wochenende
getauft. Bärtschi gehört zu den erfolgreichsten Berner
Politikerinnen der letzten Jahre. Und zu den gelassensten. Laut
sein müsse sie nicht, sagt sie: «Ich glaube, ich bin ein Beispiel
dafür, dass man nicht laut und schrill sein muss, damit man
wahrgenommen wird.» Als Mitte-Politikerin profitiere sie davon,
nicht zu stark zu polarisieren und Stimmen von links bis rechts zu
erhalten. Inhaltlich will die Finanzdirektorin den eingeschlagenen
Weg weitergehen: Steuern schrittweise senken, die Verwaltung
digitalisieren und die Arbeitswelt in der Verwaltung modernisieren.
Ein Gespräch über ihre glückliche Kindheit, das Reiten, die
verpasste Karriere als Geigenspielerin – und warum sie ihrer
Heimat Ostermundigen immer treu geblieben ist.
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