Wer zahlt Vermögensteuer in Spanien – und wie hoch ist die Belastung wirklich?
vor 5 Tagen
Was Ansässige und Nichtresidenten auf Mallorca zur Vermögensteuer
wissen müssen, erklärt David Nadrowski, Leiter der
Residentenabteilung bei der PlattesGroup.
Podcast
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Als “Maßnahme mit außergewöhnlichem und vorübergehenden Charakter”
wird seit 1977 – mit Unterbrechungen – die Vermögensteuer in
Spanien erhoben. Seit ihrer Wiedereinführung 2011 hält sie den
gesellschaftlichen und politischen Diskurs am Laufen. Die Abgabe
ist für Unternehmer und vermögende Privatpersonen mit
internationalem Vermögen und Immobilienbesitz auf Mallorca von
Bedeutung. Während sie in Deutschland seit vielen Jahren nicht mehr
erhoben wird, gehört die Vermögensteuer auf Mallorca nach wie vor
zum steuerlichen Alltag. In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts
mit Asesor fiscal David Nadrowski, dem Leiter der
Residentenabteilung bei der PlattesGroup, geht es darum, wer
vermögensteuerpflichtig ist, welche Freibeträge aktuell auf den
Balearen gelten und welche Vermögenswerte überhaupt berücksichtigt
werden. Außerdem wird erklärt, warum zwischen Residenten und
Nichtresidenten unterschieden wird und weshalb das weltweite
Vermögen bei steuerlicher Ansässigkeit in Spanien relevant ist. Ein
weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bewertung einzelner
Vermögenswerte – insbesondere von Immobilien – sowie auf möglichen
Begünstigungen für Beteiligungen an aktiven Unternehmen. Besonders
wichtig ist dabei die sogenannte Deckelungsregel, die die
Steuerlast in bestimmten Fällen deutlich reduzieren kann. Wer
plant, nach Spanien umzuziehen, oder bereits hier lebt, erhält in
dieser Folge einen praxisnahen Überblick über typische Risiken,
Gestaltungsmöglichkeiten und die Bedeutung einer individuellen
Steuersimulation vor einem Wegzug oder einer Strukturentscheidung.
Die Folge zeigt: Die tatsächliche Belastung durch die
Vermögensteuer fällt häufig geringer aus als zunächst vermutet –
vorausgesetzt, die Planung erfolgt frühzeitig und strukturiert.
wird seit 1977 – mit Unterbrechungen – die Vermögensteuer in
Spanien erhoben. Seit ihrer Wiedereinführung 2011 hält sie den
gesellschaftlichen und politischen Diskurs am Laufen. Die Abgabe
ist für Unternehmer und vermögende Privatpersonen mit
internationalem Vermögen und Immobilienbesitz auf Mallorca von
Bedeutung. Während sie in Deutschland seit vielen Jahren nicht mehr
erhoben wird, gehört die Vermögensteuer auf Mallorca nach wie vor
zum steuerlichen Alltag. In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts
mit Asesor fiscal David Nadrowski, dem Leiter der
Residentenabteilung bei der PlattesGroup, geht es darum, wer
vermögensteuerpflichtig ist, welche Freibeträge aktuell auf den
Balearen gelten und welche Vermögenswerte überhaupt berücksichtigt
werden. Außerdem wird erklärt, warum zwischen Residenten und
Nichtresidenten unterschieden wird und weshalb das weltweite
Vermögen bei steuerlicher Ansässigkeit in Spanien relevant ist. Ein
weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bewertung einzelner
Vermögenswerte – insbesondere von Immobilien – sowie auf möglichen
Begünstigungen für Beteiligungen an aktiven Unternehmen. Besonders
wichtig ist dabei die sogenannte Deckelungsregel, die die
Steuerlast in bestimmten Fällen deutlich reduzieren kann. Wer
plant, nach Spanien umzuziehen, oder bereits hier lebt, erhält in
dieser Folge einen praxisnahen Überblick über typische Risiken,
Gestaltungsmöglichkeiten und die Bedeutung einer individuellen
Steuersimulation vor einem Wegzug oder einer Strukturentscheidung.
Die Folge zeigt: Die tatsächliche Belastung durch die
Vermögensteuer fällt häufig geringer aus als zunächst vermutet –
vorausgesetzt, die Planung erfolgt frühzeitig und strukturiert.
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