Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem
vor 21 Stunden
Der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg trifft auch Jerusalems
Altstadt. Gibt es Schutz in den heiligen Stätten? Und:
Laugen-Zersetzung als Bestattungsmethode
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Beschreibung
vor 21 Stunden
Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr
zusammen, das jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade
um die Feiertage wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von
vielen Pilgern und Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen
Stätten von gleich drei Weltreligionen. Doch der
amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht auch vor Jerusalems
Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten Schutz bieten? Der
ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem und ist
dieser Frage nachgegangen. Ein Krematorien-Betrieb aus
Baden-Württemberg möchte als alternative Bestattungsmethode die
alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der tote Körper in Lauge
verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur zwischen Erd- und
Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten Lavation wird
der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit heißer
Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen
aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur
Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland
erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird
die Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass
diese Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die
Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu
recherchiert. Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der
Welt, lebt noch. Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker Ostern und
Pessach: Auf das Leben! Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem
Haus" Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch
alle irgendwann" Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof
Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald Sie wollen mehr exklusive
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zusammen, das jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade
um die Feiertage wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von
vielen Pilgern und Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen
Stätten von gleich drei Weltreligionen. Doch der
amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht auch vor Jerusalems
Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten Schutz bieten? Der
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Baden-Württemberg möchte als alternative Bestattungsmethode die
alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der tote Körper in Lauge
verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur zwischen Erd- und
Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten Lavation wird
der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit heißer
Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen
aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur
Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland
erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird
die Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass
diese Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die
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