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Beschreibung
vor 10 Stunden
Alle ächzen unter den extrem hohen Sprit- und Dieselpreisen. Das
Problem: Deutschland ist immer noch abhängig von fossilen
Brennstoffen – und das, obwohl der Ausbau erneuerbarer Energien
immer massiver vorangetrieben wird. Windturbinen entstehen nicht
nur auf dem Meer, sondern auch an Land. Doch das geht nicht schnell
genug: Genehmigungsverfahren sind kompliziert, die
Speicherkapazitäten lassen zu wünschen übrig, und ein neues
Berliner Gesetz sorgt in der Branche für Unruhe. Gleichzeitig gibt
es ambitionierte politische Ziele: Umweltminister Carsten Schneider
hat angekündigt, bis 2030 rund 2.000 neue Windräder auf den Weg zu
bringen.
Kerstin von Stürmer spricht mit Dr. Frank May, Geschäftsführer von
Alterric, dem größten dezentralen Windparkbetreiber Deutschlands,
mit Axel Röpke vom Bundesverband Windenergie, mit Malte Siegert vom
NABU und mit Wirtschaftsjournalist Olaf Preuß. Außerdem fragt das
Hafenkonzert bei der Hamburger Umweltbehörde nach, wie die
Planungen in Sachen Windenergie dort aussehen.
Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Olaf Preuß: Wo steht Deutschland beim Ausbau der
Onshore-Windenergie?
️ Dr. Frank May (Alterric): Wie funktioniert der Bau eines
Windparks – von der Fläche bis ans Netz?
Axel Röpke (Bundesverband Windenergie): Genehmigungsverfahren in
der Praxis – was hat sich verbessert, was bremst noch?
Malte Siegert (NABU): Windkraft in Hamburg – Platz, Naturschutz und
Interessenkonflikte
️ Philipp Wenzel (Hamburger Umweltbehörde): Hamburgs Ausbauziele
und die Frage nach dem Rückenwind aus Berlin
Axel Röpke: Das geplante Netzausbaugesetz – Beschleunigung oder
Vollbremsung der Energiewende?
Olaf Preuß: Internationaler Vergleich – und droht der Windkraft das
gleiche Schicksal wie der Solarindustrie?
Problem: Deutschland ist immer noch abhängig von fossilen
Brennstoffen – und das, obwohl der Ausbau erneuerbarer Energien
immer massiver vorangetrieben wird. Windturbinen entstehen nicht
nur auf dem Meer, sondern auch an Land. Doch das geht nicht schnell
genug: Genehmigungsverfahren sind kompliziert, die
Speicherkapazitäten lassen zu wünschen übrig, und ein neues
Berliner Gesetz sorgt in der Branche für Unruhe. Gleichzeitig gibt
es ambitionierte politische Ziele: Umweltminister Carsten Schneider
hat angekündigt, bis 2030 rund 2.000 neue Windräder auf den Weg zu
bringen.
Kerstin von Stürmer spricht mit Dr. Frank May, Geschäftsführer von
Alterric, dem größten dezentralen Windparkbetreiber Deutschlands,
mit Axel Röpke vom Bundesverband Windenergie, mit Malte Siegert vom
NABU und mit Wirtschaftsjournalist Olaf Preuß. Außerdem fragt das
Hafenkonzert bei der Hamburger Umweltbehörde nach, wie die
Planungen in Sachen Windenergie dort aussehen.
Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Olaf Preuß: Wo steht Deutschland beim Ausbau der
Onshore-Windenergie?
️ Dr. Frank May (Alterric): Wie funktioniert der Bau eines
Windparks – von der Fläche bis ans Netz?
Axel Röpke (Bundesverband Windenergie): Genehmigungsverfahren in
der Praxis – was hat sich verbessert, was bremst noch?
Malte Siegert (NABU): Windkraft in Hamburg – Platz, Naturschutz und
Interessenkonflikte
️ Philipp Wenzel (Hamburger Umweltbehörde): Hamburgs Ausbauziele
und die Frage nach dem Rückenwind aus Berlin
Axel Röpke: Das geplante Netzausbaugesetz – Beschleunigung oder
Vollbremsung der Energiewende?
Olaf Preuß: Internationaler Vergleich – und droht der Windkraft das
gleiche Schicksal wie der Solarindustrie?
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