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Beschreibung
vor 2 Tagen
Der Umbau der amerikanischen Öffentlichkeit und Medienlandschaft
ist weniger spektakulär als der Iran-Krieg, aber möglicherweise
viel tiefgreifender. Das Vorgehen gegen die Medien wird dort immer
rabiater. Zeitungen werden verkauft oder geschrumpft, Fernsehsender
verändern ihren Ton, Tech-Milliardäre kaufen Medienhäuser - und
gleichzeitig greift US-Präsident Donald Trump Journalistinnen und
Journalisten immer aggressiver an. Wie frei sind die
US-amerikanischen Medien noch? Darüber spricht in dieser Folge der
Fernverbindung Judith Poppe, Auslandsredakteurin der taz, mit
unserem Reporter in den USA, Sebastian Moll. Diese Folge der
Fernverbindung wurde bereits am 24. März 2026 um 16 Uhr
mitteleuropäischer Zeit aufgezeichnet.
ist weniger spektakulär als der Iran-Krieg, aber möglicherweise
viel tiefgreifender. Das Vorgehen gegen die Medien wird dort immer
rabiater. Zeitungen werden verkauft oder geschrumpft, Fernsehsender
verändern ihren Ton, Tech-Milliardäre kaufen Medienhäuser - und
gleichzeitig greift US-Präsident Donald Trump Journalistinnen und
Journalisten immer aggressiver an. Wie frei sind die
US-amerikanischen Medien noch? Darüber spricht in dieser Folge der
Fernverbindung Judith Poppe, Auslandsredakteurin der taz, mit
unserem Reporter in den USA, Sebastian Moll. Diese Folge der
Fernverbindung wurde bereits am 24. März 2026 um 16 Uhr
mitteleuropäischer Zeit aufgezeichnet.
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