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Beschreibung
vor 2 Tagen
Als Israel und die USA Ende Februar den Iran angriffen, war Pedro
Sánchez einer der wenigen europäischen Politiker, die das scharf
kritisierten. Spaniens Ministerpräsident gilt derzeit für viele als
Gewissen Europas – wegen seiner Haltung zu Nahost, zu Migration zu
Aufrüstung. Für die anderen ist er vor allem ein kühler
Machtpolitiker, dessen engstem Kreis schwere Korruptionsvorwürfe
anhängen und dessen Minderheitsregierung in einer Krise steckt.
Taugt Pedro Sánchez wirklich als progressives Vorbild? Kann seine
außenpolitische Stärke die innenpolitischen Probleme überstrahlen?
Oder könnten ihn die Korruptionsaffären am Ende zu Fall bringen?
Über diese Fragen sprechen in dieser Folge der Fernverbindung
Fabian Schroer, Redakteur im Auslandsressort der taz und
Spanien-Korrespondenten Reiner Wandler. Diese Folge wurde
aufgezeichnet am Dienstag, 9. Juni 2026, um 14.30 Uhr MEZ.
Sánchez einer der wenigen europäischen Politiker, die das scharf
kritisierten. Spaniens Ministerpräsident gilt derzeit für viele als
Gewissen Europas – wegen seiner Haltung zu Nahost, zu Migration zu
Aufrüstung. Für die anderen ist er vor allem ein kühler
Machtpolitiker, dessen engstem Kreis schwere Korruptionsvorwürfe
anhängen und dessen Minderheitsregierung in einer Krise steckt.
Taugt Pedro Sánchez wirklich als progressives Vorbild? Kann seine
außenpolitische Stärke die innenpolitischen Probleme überstrahlen?
Oder könnten ihn die Korruptionsaffären am Ende zu Fall bringen?
Über diese Fragen sprechen in dieser Folge der Fernverbindung
Fabian Schroer, Redakteur im Auslandsressort der taz und
Spanien-Korrespondenten Reiner Wandler. Diese Folge wurde
aufgezeichnet am Dienstag, 9. Juni 2026, um 14.30 Uhr MEZ.
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