466 - Warum wir uns fotografisch einordnen wollen und dabei manchmal vergessen, wie frei Fotografie sein kann

466 - Warum wir uns fotografisch einordnen wollen und dabei manchmal vergessen, wie frei Fotografie sein kann

vor 1 Tag
Fotografischer Mittwochs-Talk der fotocommunity
1 Stunde 2 Minuten
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 1 Tag
Mit dem Start des April-Themas im 25-Jahre-fotocommunity-Wettbewerb
rückt Schwarz-Weiß zunächst ganz praktisch in den Blick – und dann
wird es schnell grundsätzlicher. Lars und Falk sprechen über
Schubladen in der Fotografie, über das Bedürfnis, sich einzuordnen,
und über die Gefahr, sich dabei selbst zu eng zu machen. Es geht um
Stil, Identität, Selbstbild und die Frage, ob wir wirklich ein
Genre sind oder ob Fotografie viel eher ein Weg ist, das eigene
Leben, die eigenen Interessen und das eigene Innenleben sichtbar zu
machen. Eine Folge über Orientierung, über das Loslassen fester
Etiketten und über die leise Erkenntnis, dass man manchmal nicht
nur Motive fotografiert, sondern sich selbst ein Stück besser
versteht.
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