Unterdrückte Emotionen aus der Kindheit
vor 2 Tagen
warum du heute nicht mehr richtig fühlst
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser Folge spreche ich gemeinsam mit Anna-Sofie Reinhard
darüber, was passiert, wenn Emotionen in der Kindheit keinen Raum
bekommen. Vielleicht kennst du Sätze wie „Jetzt stell dich nicht so
an“, „Du bist zu sensibel“ oder „Reiß dich zusammen“. Sätze, die
oft nebenbei fallen und doch etwas in uns hinterlassen. Denn als
Kind beginnst du nicht zu hinterfragen, ob dein Umfeld mit
Emotionen überfordert ist. Du beginnst, dich selbst anzuzweifeln.
Wir nehmen dich in dieser Folge mit in unsere eigenen Erfahrungen
und sprechen ehrlich darüber, wie es ist, wenn Sensibilität keinen
Platz hatte, wenn Gefühle unterdrückt wurden und was das heute im
Erwachsenenleben mit uns macht. Wir schauen gemeinsam darauf, wie
sich unterdrückte Emotionalität zeigen kann - in Überforderung,
innerer Unruhe, dem Gefühl, sich selbst nicht richtig greifen zu
können oder auch darin, Emotionen kaum noch zu spüren. Ein Teil
dieser Folge ist auch der Blick auf das System Schule. Ein Raum, in
dem Emotionen oft wenig Platz haben und Kinder früh lernen, sich
anzupassen, zu funktionieren und sich selbst zurückzunehmen.
Gleichzeitig erleben wir, dass sich gerade etwas verändert und
Kinder heute mehr Raum bekommen dürfen, ihre Emotionen
auszudrücken, auch wenn wir als Gesellschaft noch mitten in diesem
Wandel stehen. Außerdem sprechen wir darüber, wie Human Design, dir
helfen kann, dich selbst besser zu verstehen. Spürst du deine
eigenen Emotionen oder nimmst du die anderer auf? Darfst du fühlen
oder hast du früh gelernt, dich davon abzuschneiden? Am Ende der
Folge geben wir dir konkrete Reflexionsfragen mit, die dich wieder
ein Stück näher zu dir bringen können. Eine Folge für dich, wenn du
merkst, dass da etwas in dir ist, das lange keinen Raum hatte – und
jetzt gesehen werden möchte.
darüber, was passiert, wenn Emotionen in der Kindheit keinen Raum
bekommen. Vielleicht kennst du Sätze wie „Jetzt stell dich nicht so
an“, „Du bist zu sensibel“ oder „Reiß dich zusammen“. Sätze, die
oft nebenbei fallen und doch etwas in uns hinterlassen. Denn als
Kind beginnst du nicht zu hinterfragen, ob dein Umfeld mit
Emotionen überfordert ist. Du beginnst, dich selbst anzuzweifeln.
Wir nehmen dich in dieser Folge mit in unsere eigenen Erfahrungen
und sprechen ehrlich darüber, wie es ist, wenn Sensibilität keinen
Platz hatte, wenn Gefühle unterdrückt wurden und was das heute im
Erwachsenenleben mit uns macht. Wir schauen gemeinsam darauf, wie
sich unterdrückte Emotionalität zeigen kann - in Überforderung,
innerer Unruhe, dem Gefühl, sich selbst nicht richtig greifen zu
können oder auch darin, Emotionen kaum noch zu spüren. Ein Teil
dieser Folge ist auch der Blick auf das System Schule. Ein Raum, in
dem Emotionen oft wenig Platz haben und Kinder früh lernen, sich
anzupassen, zu funktionieren und sich selbst zurückzunehmen.
Gleichzeitig erleben wir, dass sich gerade etwas verändert und
Kinder heute mehr Raum bekommen dürfen, ihre Emotionen
auszudrücken, auch wenn wir als Gesellschaft noch mitten in diesem
Wandel stehen. Außerdem sprechen wir darüber, wie Human Design, dir
helfen kann, dich selbst besser zu verstehen. Spürst du deine
eigenen Emotionen oder nimmst du die anderer auf? Darfst du fühlen
oder hast du früh gelernt, dich davon abzuschneiden? Am Ende der
Folge geben wir dir konkrete Reflexionsfragen mit, die dich wieder
ein Stück näher zu dir bringen können. Eine Folge für dich, wenn du
merkst, dass da etwas in dir ist, das lange keinen Raum hatte – und
jetzt gesehen werden möchte.
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