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Beschreibung
vor 2 Wochen
Handwerkliche Kunst im Trupbacher Selbstbedienungshäuschen Wer auf
der Suche nach einem Last-Minute-Geschenk ist oder sich etwas
Besonderes gönnen möchte, der ist bei Miriam Dwornik in
Siegen-Trupbach richtig. Vor ihrem Haus an der Straße In der
Parbach 7 steht ihr Selbstbedienungshäuschen mit verschiedener, in
liebevoller Handarbeit gefertigter Dekoration. Ob Karten, gravierte
Tafeln, gegossene Figuren oder Trockenblumenkränze – vieles fertigt
sie auch nach Wunsch. In der neuen Podcastfolge von „Stadtleben“
haben wir mit Miriam Dwornik über ihr Selbstbedienungshäuschen
„Vorstadtschmiede“ gesprochen. Es ist ein Deal auf Vertrauensbasis:
von 9 bis 20 Uhr kann man im Selbstbedienungshäuschen einkaufen,
das passende Geld wirft man ein oder überweist per PayPal. Das
klappe gut, sagt Miriam Dwornik. Im Häuschen selbst hat sie
kleinere Teile stehen, die witterungsbeständig sind. Größere oder
personalisierte Dinge kann man bei ihr im WhatsApp-Katalog
einsehen. „Gerade bei Trockenblumenkränzen arbeite ich nur auf
Bestellung“, erklärt sie Podcastmoderatorin Chantal Kleinschmidt.
Die Feuchtigkeit draußen würde den Blumen schaden. Außerdem möge
nicht jeder die gleichen Farben und Blumen. Am liebsten arbeitet
sie aktuell mit ihrem Laser. Die passenden Grafiken erstellt sie
sich am Computer. „Ich mag es immer wieder neue Dinge
auszuprobieren und auch verschiedene Methoden mit verschiedenen
Materialien zu kombinieren.“ Es gäbe kaum etwas, das nicht machbar
sei. Angefangen hat alles nach der Geburt ihres letzten Kindes. Sie
suchte ein Outlet, eine kreative Beschäftigung und fand für sich
erst das Nähen, dann die Herstellung von Deko-Artikeln. Die ganze
Episode von „Stadtleben – der SZ-Podcast aus der Krönchenstadt“
hört ihr wie gewohnt über www.siegener-zeitung.de/podcast und
überall dort, wo es Podcasts gibt. In einer Woche stellen wir euch
bereits die nächste Folge vor. Dann sind wir zu Gast im Siegener
Spieletreff „Spielefieber“.
der Suche nach einem Last-Minute-Geschenk ist oder sich etwas
Besonderes gönnen möchte, der ist bei Miriam Dwornik in
Siegen-Trupbach richtig. Vor ihrem Haus an der Straße In der
Parbach 7 steht ihr Selbstbedienungshäuschen mit verschiedener, in
liebevoller Handarbeit gefertigter Dekoration. Ob Karten, gravierte
Tafeln, gegossene Figuren oder Trockenblumenkränze – vieles fertigt
sie auch nach Wunsch. In der neuen Podcastfolge von „Stadtleben“
haben wir mit Miriam Dwornik über ihr Selbstbedienungshäuschen
„Vorstadtschmiede“ gesprochen. Es ist ein Deal auf Vertrauensbasis:
von 9 bis 20 Uhr kann man im Selbstbedienungshäuschen einkaufen,
das passende Geld wirft man ein oder überweist per PayPal. Das
klappe gut, sagt Miriam Dwornik. Im Häuschen selbst hat sie
kleinere Teile stehen, die witterungsbeständig sind. Größere oder
personalisierte Dinge kann man bei ihr im WhatsApp-Katalog
einsehen. „Gerade bei Trockenblumenkränzen arbeite ich nur auf
Bestellung“, erklärt sie Podcastmoderatorin Chantal Kleinschmidt.
Die Feuchtigkeit draußen würde den Blumen schaden. Außerdem möge
nicht jeder die gleichen Farben und Blumen. Am liebsten arbeitet
sie aktuell mit ihrem Laser. Die passenden Grafiken erstellt sie
sich am Computer. „Ich mag es immer wieder neue Dinge
auszuprobieren und auch verschiedene Methoden mit verschiedenen
Materialien zu kombinieren.“ Es gäbe kaum etwas, das nicht machbar
sei. Angefangen hat alles nach der Geburt ihres letzten Kindes. Sie
suchte ein Outlet, eine kreative Beschäftigung und fand für sich
erst das Nähen, dann die Herstellung von Deko-Artikeln. Die ganze
Episode von „Stadtleben – der SZ-Podcast aus der Krönchenstadt“
hört ihr wie gewohnt über www.siegener-zeitung.de/podcast und
überall dort, wo es Podcasts gibt. In einer Woche stellen wir euch
bereits die nächste Folge vor. Dann sind wir zu Gast im Siegener
Spieletreff „Spielefieber“.
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