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Beschreibung
vor 2 Wochen
Elementarwissen - Folge 45 - Richtig gerechnet und trotzdem nichts
verstanden! Warum richtige Ergebnisse kein Beweis für Verständnis
sind! Im Unterricht wirkt vieles zunächst erfolgreich: Die Aufgaben
sind gerechnet, das Arbeitsblatt ist voll, die Ergebnisse stimmen.
Doch sobald eine Aufgabe anders aussieht, zeigt sich plötzlich ein
Problem. Das scheinbare Können bricht zusammen. Warum passiert das?
In dieser Folge geht es um einen der wichtigsten – und gleichzeitig
am häufigsten übersehenen – Unterschiede im Unterricht: Können und
Verstehen. Warum lernen Kinder oft Rechenverfahren, ohne die
mathematische Idee dahinter zu verstehen? Woran erkennt man, ob ein
Kind wirklich verstanden hat – oder nur ein Verfahren reproduziert?
Und was bedeutet das für guten Mathematikunterricht? Mit Beispielen
aus der Grundschule und Erkenntnissen aus der Lernforschung schauen
wir auf die Unterscheidung zwischen prozeduralem und konzeptuellem
Wissen, auf Richard Skemps Idee von instrumentellem und
relationalem Verständnis und auf die Rolle von Verstehen in der
Bloom-Taxonomie. Denn am Ende stellt sich eine entscheidende Frage:
Wann lernen Kinder wirklich Mathematik – und wann lernen sie nur,
Aufgaben zu lösen? Kontakt: elementarwissen@empreinte-media.de Web:
[https://elementarwissen.de](https://elementarwissen.de) **_Folge
mir auf Instagram
_**[https://www.instagram.com/elementarwissen.de](https://www.instagram.com/elementarwissen.de)
verstanden! Warum richtige Ergebnisse kein Beweis für Verständnis
sind! Im Unterricht wirkt vieles zunächst erfolgreich: Die Aufgaben
sind gerechnet, das Arbeitsblatt ist voll, die Ergebnisse stimmen.
Doch sobald eine Aufgabe anders aussieht, zeigt sich plötzlich ein
Problem. Das scheinbare Können bricht zusammen. Warum passiert das?
In dieser Folge geht es um einen der wichtigsten – und gleichzeitig
am häufigsten übersehenen – Unterschiede im Unterricht: Können und
Verstehen. Warum lernen Kinder oft Rechenverfahren, ohne die
mathematische Idee dahinter zu verstehen? Woran erkennt man, ob ein
Kind wirklich verstanden hat – oder nur ein Verfahren reproduziert?
Und was bedeutet das für guten Mathematikunterricht? Mit Beispielen
aus der Grundschule und Erkenntnissen aus der Lernforschung schauen
wir auf die Unterscheidung zwischen prozeduralem und konzeptuellem
Wissen, auf Richard Skemps Idee von instrumentellem und
relationalem Verständnis und auf die Rolle von Verstehen in der
Bloom-Taxonomie. Denn am Ende stellt sich eine entscheidende Frage:
Wann lernen Kinder wirklich Mathematik – und wann lernen sie nur,
Aufgaben zu lösen? Kontakt: elementarwissen@empreinte-media.de Web:
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