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Beschreibung
vor 3 Tagen
Spätestens seit ihrem Erfolgsroman “Ich nannte ihn Krawatte” ist
Milena Michiko Flašar aus der deutschsprachigen Literaturlandschaft
nicht mehr wegzudenken. Ihre Bücher verhandeln auf literarisch
raffinierte Weise Themen wie Vergänglichkeit und Tod, Einsamkeit
und unerfüllte Sehnsüchte. Bei einer Tasse japanischem Tee sprechen
wir mit der Autorin über ihre neuesten Bücher - und das sind gleich
drei: “Der Hase im Mond” versammelt surreal-fantastische
“japanische Geschichten”, in denen nicht nur eine Füchsin und
mehrere Doppelgänger*innen eine Rolle spielen. Außerdem geht es um
die beiden Essays “Sterben lernen auf Japanisch” und
“Gedankenspiele über die Einsamkeit”, anhand derer uns die Autorin
über Persönliches wie auch über ihr Schreiben und ihre Beziehung zu
Japan, dem Schauplatz ihrer Bücher, erzählt. Die Folge ist in
freundlicher Kooperation mit dem Literaturhaus am Inn entstanden.
Milena Michiko Flašar aus der deutschsprachigen Literaturlandschaft
nicht mehr wegzudenken. Ihre Bücher verhandeln auf literarisch
raffinierte Weise Themen wie Vergänglichkeit und Tod, Einsamkeit
und unerfüllte Sehnsüchte. Bei einer Tasse japanischem Tee sprechen
wir mit der Autorin über ihre neuesten Bücher - und das sind gleich
drei: “Der Hase im Mond” versammelt surreal-fantastische
“japanische Geschichten”, in denen nicht nur eine Füchsin und
mehrere Doppelgänger*innen eine Rolle spielen. Außerdem geht es um
die beiden Essays “Sterben lernen auf Japanisch” und
“Gedankenspiele über die Einsamkeit”, anhand derer uns die Autorin
über Persönliches wie auch über ihr Schreiben und ihre Beziehung zu
Japan, dem Schauplatz ihrer Bücher, erzählt. Die Folge ist in
freundlicher Kooperation mit dem Literaturhaus am Inn entstanden.
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