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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.
Beschreibung
vor 3 Wochen
Der Öffentliche Nahverkehr muss möglicherweise Busverbindungen
streichen - vor allem auf dem Land. Das hat Verbandssprecher
Alexander Möller gesagt. Grund seien die hohen Spritpreise in Folge
des Iran-Kriegs. Laut Möller liegen die Mehrkosten pro Monat im
sechsstelligen Bereich. Der Verband fordert finanzielle Hilfe vom
Staat. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass gerade die kleineren
Bus-Unternehmen, die Pendler und Schüler befördern, den Betrieb
einstellen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg
klagt Yvonne Hüneburg, Geschäftsführerin beim Verband
Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen: "Die Kosten explodieren
binnen weniger Tage, aber die Einnahmen bleiben gleich." Selbst im
Vergleich zur Energie-Krise zu Beginn von Russlands Vollinvasion in
der Ukraine seien die Preise in kürzester Zeit auf ein noch höheres
Niveau geklettert. Auf dem Land seien viele Buslinien direkt durch
das Geld finanziert, das Reiseende für die Fahrt bezahlten - hier
seien die Steigerungen der Kosten für die Betreiber besonders hart:
"Linien, die stark am Schülerverkehr ausgerichtet sind, sind auch
die Linien, die sich überwiegend aus den Fahrgeld-Einnahmen
finanzieren." Da drohe im Moment das größte Risiko.
streichen - vor allem auf dem Land. Das hat Verbandssprecher
Alexander Möller gesagt. Grund seien die hohen Spritpreise in Folge
des Iran-Kriegs. Laut Möller liegen die Mehrkosten pro Monat im
sechsstelligen Bereich. Der Verband fordert finanzielle Hilfe vom
Staat. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass gerade die kleineren
Bus-Unternehmen, die Pendler und Schüler befördern, den Betrieb
einstellen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg
klagt Yvonne Hüneburg, Geschäftsführerin beim Verband
Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen: "Die Kosten explodieren
binnen weniger Tage, aber die Einnahmen bleiben gleich." Selbst im
Vergleich zur Energie-Krise zu Beginn von Russlands Vollinvasion in
der Ukraine seien die Preise in kürzester Zeit auf ein noch höheres
Niveau geklettert. Auf dem Land seien viele Buslinien direkt durch
das Geld finanziert, das Reiseende für die Fahrt bezahlten - hier
seien die Steigerungen der Kosten für die Betreiber besonders hart:
"Linien, die stark am Schülerverkehr ausgerichtet sind, sind auch
die Linien, die sich überwiegend aus den Fahrgeld-Einnahmen
finanzieren." Da drohe im Moment das größte Risiko.
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