Firmengründung 1985 - und der Laden läuft bis heute: OK COOL trifft Volker Ritzhaupt
vor 5 Tagen
Gespräche über das Leben & die Arbeit drumrum
Podcast
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Volker Ritzhaupt begleitet die deutsche Spielesprache fast
punktgenau seit ihren Anfängen: 1985 gründete er Applications
Systems Heidelberg um den aufregend neuen Atari-Softwaremarkt als
Entwickler und Vertreiber zu begleiten. Diese Anfänge liegen
mittlerweile über 40 Jahre in der Vergangenheit, aber Volkers Firma
gibt es immer noch: Ihm ist es gelungen, sein Unternehmen immer
wieder an den sich verändernden Spielemarkt anzupassen - und so
wurde aus dem Atari-Versorger schließlich ein Publisher für
Indie-Spiele, der zu seinem Portfolio Nischenhits wie The Longing,
Unforeseen Incidents, Rosewater und Prim zählen kann. Gastgeber Dom
Schott wollte eigentlich mit Volker Ritzhaupt über diese letzten 40
Jahre und die wichtigsten Stationen des Firmengründers sprechen -
es stellte sich dann aber heraus, dass dieser eine ganz eigene
Vorstellung von den Dingen hatte, die er im Podcast erzählen
wollte. So kam es zu einem bunten Überlänge-Plausch, den Volker
immer mal wieder kurz verließ, um in seiner Wohnung eine alte
Spielepackung oder museale Atari-Computer zu suchen und stolz ins
Bild zu zerren. Und am Ende klingelte es auch noch an der Tür. Mit
anderen Worten: Es war viel los und ein großer Spaß.
punktgenau seit ihren Anfängen: 1985 gründete er Applications
Systems Heidelberg um den aufregend neuen Atari-Softwaremarkt als
Entwickler und Vertreiber zu begleiten. Diese Anfänge liegen
mittlerweile über 40 Jahre in der Vergangenheit, aber Volkers Firma
gibt es immer noch: Ihm ist es gelungen, sein Unternehmen immer
wieder an den sich verändernden Spielemarkt anzupassen - und so
wurde aus dem Atari-Versorger schließlich ein Publisher für
Indie-Spiele, der zu seinem Portfolio Nischenhits wie The Longing,
Unforeseen Incidents, Rosewater und Prim zählen kann. Gastgeber Dom
Schott wollte eigentlich mit Volker Ritzhaupt über diese letzten 40
Jahre und die wichtigsten Stationen des Firmengründers sprechen -
es stellte sich dann aber heraus, dass dieser eine ganz eigene
Vorstellung von den Dingen hatte, die er im Podcast erzählen
wollte. So kam es zu einem bunten Überlänge-Plausch, den Volker
immer mal wieder kurz verließ, um in seiner Wohnung eine alte
Spielepackung oder museale Atari-Computer zu suchen und stolz ins
Bild zu zerren. Und am Ende klingelte es auch noch an der Tür. Mit
anderen Worten: Es war viel los und ein großer Spaß.
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