Wie macht man aus trockener Kartographie ein erfolgreiches Cozy Game? | mit: Lukas Hort

Wie macht man aus trockener Kartographie ein erfolgreiches Cozy Game? | mit: Lukas Hort

vor 2 Tagen
Gespräche mit Menschen aus der Welt der Spiele
1 Stunde 8 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen
Vorneweg ein versöhnliches Wort an alle
Kartographie-LiebhaberInnen: Es ist wunderschön, dass ihr
Maßstäben, Höhenstufen, Flussbetten und Topographie-Legenden so
viel abgewinnen könnt! Für die meisten Menschen aber ist
Kartographie eben doch vor allem eins: ganz schön trocken. Umso
erstaunlicher, dass es dem Hamburger Indie-Team Pipapo Games
gelungen ist, aus diesem Thema ein erfolgreiches Cozy Game zu
machen. Map Map heißt ihr Spiel und lässt uns Fantasie-Inseln
metergenau vermessen. In Gestalt eines abenteuerlustigen Mädchens
verorten wir antike Ruinen, uralte Eichenbäume und viele andere
Landschaftsmaker auf unserer zunächst noch blanken Karte. Punkte
gibt's für möglichst genaue Vermessungen, der Schwierigkeitsgrad
wird schnell fordernder. Lukas Hort ist Teil des Indie-Teams und
war unter anderem für das Design der Inseln verantwortlich, die
SpielerInnen kartographieren müssen. Im Gespräch mit Dom Schott
erklärt der Hamburger, wie er sich den Erfolg von Map Map erklärt,
wie das junge Team die fordernde Entwicklung anging und warum
ausgerechnet ein Greifhakensimulator eine überraschend wichtige
Rolle in dieser Erfolgsgeschichte spielt.
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