Und jeder Begegnung wohnt ein Zauber inne
vor 1 Woche
Wie treten wir in echte Beziehung zueinander? Was bedeutet es,
einem Menschen wahrhaftig zu begegnen? Und was hat eine solche
Begegnung mit dem Zugang zum Göttlichen zu tun?
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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie treten wir in echte Beziehung zueinander? Was bedeutet es,
einem Menschen wahrhaftig zu begegnen? Und was hat eine solche
Begegnung mit dem Zugang zum Göttlichen zu tun? Mit solchen Fragen
setzte sich der österreichisch-jüdische Religionsphilosoph Martin
Buber vor über 100 Jahren in seiner berühmten Schrift «Ich und Du»
auseinander. Darin geht es um die Grundthese, dass der Mensch nur
durch die Beziehung zu einem Gegenüber, also zu einem «Du»,
wirklich zu einem «Ich» werden kann. Martin Buber war dem Judentum
sehr zugewandt, was ihn 1925 dazu veranlasste, zusammen mit dem
deutsch-jüdischen Philosophen Franz Rosenzweig die Hebräische Bibel
neu ins Deutsche zu übersetzen. Heute, rund 100 Jahre später, nimmt
der österreichisch-katholische Theologe Thomas Sojer in seinem Buch
«Lichtdurchlässig» Texte aus der Buber/Rosenzweig-Bibel als
Grundlage, um im Zusammenspiel mit eigenen literarischen Texten und
Martin Bubers Ideen neu über Begegnungen und das göttliche, «ewige
Du» nachzudenken. Was kann uns Bubers Dialog-Philosophie des «Ich
und Du» heute mit auf den Weg geben? Und wie kann uns dieser
besondere Blick auf unser Gegenüber und auf die Welt um uns herum
gelingen? Diesen und anderen Fragen geht diese Perspektiven Sendung
nach. Autor: Igor Basic
einem Menschen wahrhaftig zu begegnen? Und was hat eine solche
Begegnung mit dem Zugang zum Göttlichen zu tun? Mit solchen Fragen
setzte sich der österreichisch-jüdische Religionsphilosoph Martin
Buber vor über 100 Jahren in seiner berühmten Schrift «Ich und Du»
auseinander. Darin geht es um die Grundthese, dass der Mensch nur
durch die Beziehung zu einem Gegenüber, also zu einem «Du»,
wirklich zu einem «Ich» werden kann. Martin Buber war dem Judentum
sehr zugewandt, was ihn 1925 dazu veranlasste, zusammen mit dem
deutsch-jüdischen Philosophen Franz Rosenzweig die Hebräische Bibel
neu ins Deutsche zu übersetzen. Heute, rund 100 Jahre später, nimmt
der österreichisch-katholische Theologe Thomas Sojer in seinem Buch
«Lichtdurchlässig» Texte aus der Buber/Rosenzweig-Bibel als
Grundlage, um im Zusammenspiel mit eigenen literarischen Texten und
Martin Bubers Ideen neu über Begegnungen und das göttliche, «ewige
Du» nachzudenken. Was kann uns Bubers Dialog-Philosophie des «Ich
und Du» heute mit auf den Weg geben? Und wie kann uns dieser
besondere Blick auf unser Gegenüber und auf die Welt um uns herum
gelingen? Diesen und anderen Fragen geht diese Perspektiven Sendung
nach. Autor: Igor Basic
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