Eva Rademacher übers Sich-Hilfe-Holen und Hoffnung

Eva Rademacher übers Sich-Hilfe-Holen und Hoffnung

vor 6 Tagen
In dieser Folge spricht Eva Rademacher von ihrer Essstörung, ihrer Depression und dem Suizid ihres Bruders.
35 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast über kranke Psyche und kranke Sprüche

Beschreibung

vor 6 Tagen

Heute ist Eva Rademacher bei »Kopf hoch« zu Gast. Sie ist
Physiotherapeutin und (full disclosure) eine Freundin von mir.
Wir sprechen über ihre Essstörung und Depression, und die – wie
sie sagt – schlimmste Zeit ihres Lebens: den Suizid ihres Bruders
und die Zeit danach.


Sie erzählt davon, wie ihre Arbeitskolleg*innen und ihr Chef sie
auffingen, obwohl sie neu in der Praxis war. Sie spricht darüber,
wie dankbar sie ihren Freund*innen ist, die für sie da waren und
sind. Und es geht darum, wie hilfreich Therapie war – und wie
wohl sie sich (nach jahrelangem Leben in der Stadt) auf dem Dorf
fühlt.


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Inhaltswarnung: Es geht in dieser Folge explizit um Suizid und
Suizidgedanken sowie um Essstörung und Depression. Passt beim
Anhören also bitte auf euch auf oder lasst die Folge aus. Und
wenn ihr Suizidgedanken habt, meldet euch bitte umgehend bei der
Telefonseelsorge, die 24/7 unter den Telefonnummern 0800 / 111 0
111 und 0800 / 111 0 222 zu erreichen ist.


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Eins noch in eigener Sache: Wenn ihr mögt, unterstützt mich bei
Patreon. Ich mache nicht nur diesen Podcast, ich schreibe
außerdem Bücher und mache Musik. Und seit Anfang 2023
veröffentliche ich jede Woche den Song der Woche. Schaut mal
rein, würde mich freuen.


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