13.2 Die unsichtbaren Anfänge der frühkindlichen Entwicklung mit Johanna Lauff (INPP)
vor 5 Tagen
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Beschreibung
vor 5 Tagen
️ In dieser zweiten Folge tauchen wir noch tiefer in den
Geburtsprozess ein – in das große Finale einer intensiven Zeit, das
zugleich der Beginn eines neuen Kapitels ist. Wir sprechen darüber,
wie die Geburt selbst die neuromotorische Entwicklung prägen kann
und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Dabei werfen wir
einen achtsamen Blick auf unterschiedliche Geburtsverläufe:
spontane Geburten, eingeleitete Geburten, Kaiserschnitte und auch
die Dauer der Geburt. Jede Geburt ist einzigartig – und dennoch
können bestimmte Umstände Einfluss auf das kindliche Nervensystem
haben. Wir sprechen darüber, wie Interventionen wie eine PDA oder
eine Einleitung den natürlichen Ablauf verändern können, ohne zu
bewerten, sondern mit dem Wunsch, besser zu verstehen. Außerdem
widmen wir uns besonderen Startbedingungen: Frühgeborene und
übertragene Babys bringen jeweils eigene Herausforderungen und
Anpassungsprozesse mit sich. Welche Auswirkungen kann das auf die
neuromotorische Reifung haben? Und woran lassen sich mögliche
Unreifezeichen im frühen Kindesalter erkennen? Auch mögliche
körperliche Einflüsse rund um die Geburt nehmen wir in den Blick –
zum Beispiel geburtsinduzierte Spannungen oder Fehlstellungen im
Bereich des Atlas. Wie können solche Faktoren das Bewegungs- und
Entwicklungsmuster eines Kindes beeinflussen? 🤍 Ein zentrales Thema
bleibt die Bindung: die Beziehung zwischen Mutter und Baby – vor,
während und nach der Geburt. Gerade bei intensiven oder medizinisch
geprägten Geburtserfahrungen kann diese Verbindung besondere
Aufmerksamkeit brauchen. Wir sprechen darüber, wie Bindung gestärkt
werden kann und warum sie eine so wichtige Grundlage für
Entwicklung und Regulation ist. Zum Abschluss berühren wir die Idee
der Geburtsimagination: die Möglichkeit, Geburtserfahrungen – auch
im Nachhinein – auf emotionaler Ebene zu verarbeiten und neu zu
integrieren. Diese Folge lädt dazu ein, Geburt als einen
vielschichtigen Prozess zu betrachten – körperlich, emotional und
neurologisch. Sie möchte informieren, ohne zu verunsichern, und
Raum schaffen für Verständnis, Mitgefühl und neue Perspektiven. 🫶
Wir freuen uns, wenn ihr auch in diesen zweiten Teil hineinhört und
für euch mitnehmt, was sich stimmig anfühlt. Liebste Grüße vom
Hirnstammtisch Eure Antonia und Christin Instagram: Hirnstammtisch
Facebook: Hirn Stamm Tisch E-Mail: hirn-stamm-tisch@web.de
https://ihre-stadtfeld-praxis.de/ #hirnstammtisch
#frühkindlichereflexe #geburtsverlauf #inpp_deutschland
#neuromotorischeunreife #geburtsimagination
Geburtsprozess ein – in das große Finale einer intensiven Zeit, das
zugleich der Beginn eines neuen Kapitels ist. Wir sprechen darüber,
wie die Geburt selbst die neuromotorische Entwicklung prägen kann
und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Dabei werfen wir
einen achtsamen Blick auf unterschiedliche Geburtsverläufe:
spontane Geburten, eingeleitete Geburten, Kaiserschnitte und auch
die Dauer der Geburt. Jede Geburt ist einzigartig – und dennoch
können bestimmte Umstände Einfluss auf das kindliche Nervensystem
haben. Wir sprechen darüber, wie Interventionen wie eine PDA oder
eine Einleitung den natürlichen Ablauf verändern können, ohne zu
bewerten, sondern mit dem Wunsch, besser zu verstehen. Außerdem
widmen wir uns besonderen Startbedingungen: Frühgeborene und
übertragene Babys bringen jeweils eigene Herausforderungen und
Anpassungsprozesse mit sich. Welche Auswirkungen kann das auf die
neuromotorische Reifung haben? Und woran lassen sich mögliche
Unreifezeichen im frühen Kindesalter erkennen? Auch mögliche
körperliche Einflüsse rund um die Geburt nehmen wir in den Blick –
zum Beispiel geburtsinduzierte Spannungen oder Fehlstellungen im
Bereich des Atlas. Wie können solche Faktoren das Bewegungs- und
Entwicklungsmuster eines Kindes beeinflussen? 🤍 Ein zentrales Thema
bleibt die Bindung: die Beziehung zwischen Mutter und Baby – vor,
während und nach der Geburt. Gerade bei intensiven oder medizinisch
geprägten Geburtserfahrungen kann diese Verbindung besondere
Aufmerksamkeit brauchen. Wir sprechen darüber, wie Bindung gestärkt
werden kann und warum sie eine so wichtige Grundlage für
Entwicklung und Regulation ist. Zum Abschluss berühren wir die Idee
der Geburtsimagination: die Möglichkeit, Geburtserfahrungen – auch
im Nachhinein – auf emotionaler Ebene zu verarbeiten und neu zu
integrieren. Diese Folge lädt dazu ein, Geburt als einen
vielschichtigen Prozess zu betrachten – körperlich, emotional und
neurologisch. Sie möchte informieren, ohne zu verunsichern, und
Raum schaffen für Verständnis, Mitgefühl und neue Perspektiven. 🫶
Wir freuen uns, wenn ihr auch in diesen zweiten Teil hineinhört und
für euch mitnehmt, was sich stimmig anfühlt. Liebste Grüße vom
Hirnstammtisch Eure Antonia und Christin Instagram: Hirnstammtisch
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