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Beschreibung
vor 1 Woche
Ist das Kribbeln in den Beinen Multiple Sklerose? Das Ziehen im Arm
ein Herzinfarkt? Für Menschen mit Krankheitsangst ist der eigene
Körper eine einzige Bedrohung.
Bis zu 15 Millionen Menschen in Deutschland kennen Krankheitsangst
- zumindest zeitweise. Meist lässt die Angst nach ein paar Tagen
wieder nach. Wenn sie aber über mindestens sechs Monate bleibt,
wird aus der Sorge eine behandlungsbedürftige Störung. Verstärkt
wird sie oft durch das, was wir alle kennen: Die fatale
Symptom-Suche bei Google.
Unser Autor Patric Seibel hat Psychotherapeuten besucht und
gefragt: Wo verläuft die Grenze zwischen gesunder Wachsamkeit und
krankhafter Angst? Kann Krankheitsangst paradoxerweise sogar
schützen? Und warum können Schuldgefühle dabei eine Rolle spielen?
Die Antworten gibt's im Gespräch mit Host Melanie Stinn.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Fachbuch zur Aus- und Fortbildung von Therapeut:innen zur
Krankheitsangststörung: Karoline Sophie Sauer, Michael Witthöft:
Krankheitsängste und Hypochondrische Störung, Thieme E-Journal,
DOI: 10.1055/a-0888-7784
Fachbuch zur Aus- und Fortbildung von Therapeut:innen zur
Krankheitsangststörung: Gaby Bleichhardt, Florian Weck, Kognitive
Verhaltenstherapie bei Hypochondrie und Krankheitsangst, Springer
Medizin Verlag, Heidelberg: 2007
Experiment: Googeln und GesundheitsApps haben gleiche Effekte auf
Krankheitsangst Stefanie M. Jungmann, Sebastian Brand, Johanna
Kolb, Michael Witthöft: Do Dr. Google and Health Apps Have
(Comparable) Side Effects? An Experimental Study
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der
Synapsenseite:
https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der
Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.
Hier geht's zu ARD Gesund:
https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
ein Herzinfarkt? Für Menschen mit Krankheitsangst ist der eigene
Körper eine einzige Bedrohung.
Bis zu 15 Millionen Menschen in Deutschland kennen Krankheitsangst
- zumindest zeitweise. Meist lässt die Angst nach ein paar Tagen
wieder nach. Wenn sie aber über mindestens sechs Monate bleibt,
wird aus der Sorge eine behandlungsbedürftige Störung. Verstärkt
wird sie oft durch das, was wir alle kennen: Die fatale
Symptom-Suche bei Google.
Unser Autor Patric Seibel hat Psychotherapeuten besucht und
gefragt: Wo verläuft die Grenze zwischen gesunder Wachsamkeit und
krankhafter Angst? Kann Krankheitsangst paradoxerweise sogar
schützen? Und warum können Schuldgefühle dabei eine Rolle spielen?
Die Antworten gibt's im Gespräch mit Host Melanie Stinn.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Fachbuch zur Aus- und Fortbildung von Therapeut:innen zur
Krankheitsangststörung: Karoline Sophie Sauer, Michael Witthöft:
Krankheitsängste und Hypochondrische Störung, Thieme E-Journal,
DOI: 10.1055/a-0888-7784
Fachbuch zur Aus- und Fortbildung von Therapeut:innen zur
Krankheitsangststörung: Gaby Bleichhardt, Florian Weck, Kognitive
Verhaltenstherapie bei Hypochondrie und Krankheitsangst, Springer
Medizin Verlag, Heidelberg: 2007
Experiment: Googeln und GesundheitsApps haben gleiche Effekte auf
Krankheitsangst Stefanie M. Jungmann, Sebastian Brand, Johanna
Kolb, Michael Witthöft: Do Dr. Google and Health Apps Have
(Comparable) Side Effects? An Experimental Study
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der
Synapsenseite:
https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
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