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22.05.2026
1 Stunde 11 Minuten
Können kleine Bioreaktoren zur Produktion von "richtigem" Fleisch eine Zukunftsperspektive sein? Neuere Forschung hält das für nachhaltig.
Nur jeder achte Mensch in Deutschland verzichtet ganz oder weitgehend auf Fleisch. Und gerade das Methan, das Rinder ausstoßen, gilt als Treiber des Klimawandels - vom Tierleid ganz abgesehen. Doch Kochen mit Fleisch ist auch ein kultureller Faktor.
Wissenschaftsjournalistin Sigrid März stellt einen ungewöhnlichen Lösungsansatz jenseits pflanzlicher Alternativen vor: Auf einem Bauernhof in den Niederlanden steht ein kleiner Bioreaktor, mit dem "echtes" Fleisch aus tierischen Zellen kultiviert werden soll. Kann das tatsächlich eine Zukunftsperspektive sein?
Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt Sigrid, wie das Verfahren funktioniert und welche Vorteile es hat, wenn Zellkulturfleisch vom Hof und nicht aus dem Labor kommt. Sie hat mit Expertinnen aus der Soziologie und der Agrarwissenschaft gesprochen, berichtet über Akzeptanzstudien, Nachhaltigkeitsmodellierungen und komplizierte Zulassungsverfahren. Und: Am Ende gibt es womöglich sogar eine Perspektive für Käseliebhaber: "echte" Kuhmilch aus der Zellkultur.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Analyse aus Kalifornien zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsfoodscitech.4c00281
Niederländische Studie zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://link.springer.com/article/10.1007/s11367-022-02128-8
Studie zur Akzeptanz von Zellkulturfleisch: https://www.mdpi.com/2071-1050/17/4/1633
Studie zu Nährstoffgehalt und Potenzialen von kultiviertem Fleisch: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0924224424005144
Multidimensionales Review zu kultiviertem Fleisch: https://ift.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1750-3841.70915
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de
Hier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Nur jeder achte Mensch in Deutschland verzichtet ganz oder weitgehend auf Fleisch. Und gerade das Methan, das Rinder ausstoßen, gilt als Treiber des Klimawandels - vom Tierleid ganz abgesehen. Doch Kochen mit Fleisch ist auch ein kultureller Faktor.
Wissenschaftsjournalistin Sigrid März stellt einen ungewöhnlichen Lösungsansatz jenseits pflanzlicher Alternativen vor: Auf einem Bauernhof in den Niederlanden steht ein kleiner Bioreaktor, mit dem "echtes" Fleisch aus tierischen Zellen kultiviert werden soll. Kann das tatsächlich eine Zukunftsperspektive sein?
Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt Sigrid, wie das Verfahren funktioniert und welche Vorteile es hat, wenn Zellkulturfleisch vom Hof und nicht aus dem Labor kommt. Sie hat mit Expertinnen aus der Soziologie und der Agrarwissenschaft gesprochen, berichtet über Akzeptanzstudien, Nachhaltigkeitsmodellierungen und komplizierte Zulassungsverfahren. Und: Am Ende gibt es womöglich sogar eine Perspektive für Käseliebhaber: "echte" Kuhmilch aus der Zellkultur.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Analyse aus Kalifornien zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsfoodscitech.4c00281
Niederländische Studie zur Nachhaltigkeit von Fleisch aus Zellkulturen: https://link.springer.com/article/10.1007/s11367-022-02128-8
Studie zur Akzeptanz von Zellkulturfleisch: https://www.mdpi.com/2071-1050/17/4/1633
Studie zu Nährstoffgehalt und Potenzialen von kultiviertem Fleisch: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0924224424005144
Multidimensionales Review zu kultiviertem Fleisch: https://ift.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1750-3841.70915
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08.05.2026
1 Stunde 15 Minuten
Was ist dran am "Gut Health"-Hype? Die Mikrobiom-Forschung boomt, doch nicht alle Erkenntnisse sind schon jetzt nutzbar.
Bessere Haut, tieferer Schlaf, unschlagbares Immunsystem: Glaubt man dem Social Media-Hype, ist das Darm-Mikrobiom der Schlüssel zum Gesamtglück. Mit kommerziellen Tests lassen sich Darmbakterien analysieren und der "Enterotyp" bestimmen, Testanbieter versprechen individuelle Ernährungsempfehlungen. Was ist da dran?
Wissenschaftsjournalistin Melanie Stinn hat die Probe gemacht und mit Biomedizinern über die Aussagekraft von Mikrobiomtests gesprochen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum wir streng genommen eine kleine WG in uns haben und was für Folgen es haben kann, wenn darin ein Platz unbesetzt bleibt. Denn die Forschung zum Mikrobiom boomt.
Es geht um Sinn und Unsinn von Probiotika aus Joghurtkulturen, Behandlungsoptionen bei Darmentzündungen und Krebs - und das spannende Modell "Stuhltransfer". Melanies Recherche zeigt, wie viel die Forschung schon weiß - und wie oft der praktische Nutzen der Erkenntnisse von Laien maßlos überschätzt wird.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Über den Zusammenhang von Diversität des Mikrobioms und Gesundheit: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27126039/
FMTs als Therapie https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1205037
FMTs und Wirksamkeit von Krebstherapien https://www.science.org/doi/10.1126/science.abb5920
FMTs und Risiken https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8784600/
Mikrobiom-Signaturen und Darmkrebs https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7984229/pdf/nihms-1666869.pdf
Fusobakterien und Darmkrebs https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22009990/ https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29934439/
Ernährung und Mikrobiom https://www.nature.com/articles/ncomms7342
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Bessere Haut, tieferer Schlaf, unschlagbares Immunsystem: Glaubt man dem Social Media-Hype, ist das Darm-Mikrobiom der Schlüssel zum Gesamtglück. Mit kommerziellen Tests lassen sich Darmbakterien analysieren und der "Enterotyp" bestimmen, Testanbieter versprechen individuelle Ernährungsempfehlungen. Was ist da dran?
Wissenschaftsjournalistin Melanie Stinn hat die Probe gemacht und mit Biomedizinern über die Aussagekraft von Mikrobiomtests gesprochen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum wir streng genommen eine kleine WG in uns haben und was für Folgen es haben kann, wenn darin ein Platz unbesetzt bleibt. Denn die Forschung zum Mikrobiom boomt.
Es geht um Sinn und Unsinn von Probiotika aus Joghurtkulturen, Behandlungsoptionen bei Darmentzündungen und Krebs - und das spannende Modell "Stuhltransfer". Melanies Recherche zeigt, wie viel die Forschung schon weiß - und wie oft der praktische Nutzen der Erkenntnisse von Laien maßlos überschätzt wird.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Über den Zusammenhang von Diversität des Mikrobioms und Gesundheit: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27126039/
FMTs als Therapie https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1205037
FMTs und Wirksamkeit von Krebstherapien https://www.science.org/doi/10.1126/science.abb5920
FMTs und Risiken https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8784600/
Mikrobiom-Signaturen und Darmkrebs https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7984229/pdf/nihms-1666869.pdf
Fusobakterien und Darmkrebs https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22009990/ https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29934439/
Ernährung und Mikrobiom https://www.nature.com/articles/ncomms7342
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24.04.2026
1 Stunde 12 Minuten
Im Sommer werden auch in Deutschland oft die Grenzwerte für die Ozonbelastung gerissen. Wie kommt das? Und wer ist besonders gefährdet?
Wenn die Sonne im Sommer ausdauernd scheint, schlägt das manchen Menschen auf die Atemwege. Denn UV-Licht verwandelt Abgase, aber auch Emissionen aus der Landwirtschaft zusammen mit Sauerstoff in Ozon. Wie gefährlich ist dieses bodennahe Ozon für die Gesundheit? Und wie hängt das mit dem Klimawandel zusammen?
Dieser Frage ist Sharin Santhiraraja-Abresch nachgegangen. Sie hat mit Umweltmedizinerinnen gesprochen und sich eine Simulationskammer für Treibhausgase angesehen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum die Ozonbelastung auf dem Land oft größer ist als in der Stadt, weshalb Kinder besonders gefährdet sind, und inwiefern die Erderwärmung das Problem verschärfen kann.
Eine Recherche voller paradoxer Erkenntnisse – und trotz allem einem Ausblick, der Hoffnung macht. Denn der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch in der Atmosphäre könnte eine Blaupause auch für Maßnahmen gegen bodennahes Ozon sein.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Risikogruppen/Gesundheitliche Auswirkungen von bodennahem Ozon: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Luftschadstoffe_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Trends in der Ozonbelastung: https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-he/products/etc-he-products/etc-he-reports/etc-he-report-2024-16-european-surface-ozone-the-potential-of-mitigating-methane-and-other-precursors
Modellierungen und epidemiologische Daten zu Notfällen, Hospitalisierung und Mortalität durch Ozonbelastung: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/air-quality-in-europe-2022/health-impacts-of-air-pollution-in-europe-2022
Daten zur Luftqualität in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten
Ökologische Effekte und VOC-Emission durch Pflanzen: https://link.springer.com/article/10.1007/s10886-009-9732-3
Ernteverluste durch troposphärisches Ozon: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749125010279?via%3Dihub
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de
Hier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Wenn die Sonne im Sommer ausdauernd scheint, schlägt das manchen Menschen auf die Atemwege. Denn UV-Licht verwandelt Abgase, aber auch Emissionen aus der Landwirtschaft zusammen mit Sauerstoff in Ozon. Wie gefährlich ist dieses bodennahe Ozon für die Gesundheit? Und wie hängt das mit dem Klimawandel zusammen?
Dieser Frage ist Sharin Santhiraraja-Abresch nachgegangen. Sie hat mit Umweltmedizinerinnen gesprochen und sich eine Simulationskammer für Treibhausgase angesehen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum die Ozonbelastung auf dem Land oft größer ist als in der Stadt, weshalb Kinder besonders gefährdet sind, und inwiefern die Erderwärmung das Problem verschärfen kann.
Eine Recherche voller paradoxer Erkenntnisse – und trotz allem einem Ausblick, der Hoffnung macht. Denn der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch in der Atmosphäre könnte eine Blaupause auch für Maßnahmen gegen bodennahes Ozon sein.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Risikogruppen/Gesundheitliche Auswirkungen von bodennahem Ozon: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Luftschadstoffe_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Trends in der Ozonbelastung: https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-he/products/etc-he-products/etc-he-reports/etc-he-report-2024-16-european-surface-ozone-the-potential-of-mitigating-methane-and-other-precursors
Modellierungen und epidemiologische Daten zu Notfällen, Hospitalisierung und Mortalität durch Ozonbelastung: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/air-quality-in-europe-2022/health-impacts-of-air-pollution-in-europe-2022
Daten zur Luftqualität in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten
Ökologische Effekte und VOC-Emission durch Pflanzen: https://link.springer.com/article/10.1007/s10886-009-9732-3
Ernteverluste durch troposphärisches Ozon: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749125010279?via%3Dihub
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
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10.04.2026
1 Stunde 13 Minuten
Warum müssen Impfungen eigentlich per Spritze verabreicht werden? Was kann man tun, damit mRNA-Impfungen verträglicher werden? Und könnte der Durchbruch durch BionTech & Co. auch gegen ganz andere Erreger von Nutzen sein?
Diesen Fragen ist Wissenschaftsjournalist Joachim Budde nachgegangen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet er von verblüffenden Forschungsansätzen: Er hat Münchner Wissenschaftlicher:innen in ihrem Labor besucht, die an Impfungen per Inhalator arbeiten - und damit vielleicht sogar die Effektivität von Impfstoffen steigern können.
Joachim Budde erklärt, weshalb kleine Fettbläschen Schuld an Herzmuskelentzündungen haben könnten und wie man das versucht zu ändern. Es geht um Nanopartikel im Zwiebelprinzip, ärgerliche Nebenwirkungen von Wasser, den langen Schatten der Influenza und die Frage, warum viele Menschen Impfungen eigentlich befürworten und sich dann doch nicht impfen lassen.
Hinweis: Am Ende dieser Podcastfolge hat sich leider ein kleiner Fehler eingeschlichen. Bei 1'06 sprechen wir von Diphterie als einer "Durchfallerkrankung". Das ist nicht korrekt: Diphterie ist eine schwere Infektionskrankheit, die meist mit einer Rachenentzündung beginnt und tödlich sein kann. Wir bitten um Entschuldigung!
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Forschung zu Vektorimpfstoff gegen Covid per Nasenspray: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38307868/
mRNA-Impfung als Nasenspray: https://www.nature.com/articles/s41586-025-08910-6#Sec7
Studie an Mäusen zu Impfung per Zahnseide: https://www.nature.com/articles/s41551-025-01451-3
Studie in Zellkultur und Mäusen zur mRNA-Impfung per Inhalator: https://www.cell.com/cell-biomaterials/fulltext/S3050-5623%2825%2900302-2
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Diesen Fragen ist Wissenschaftsjournalist Joachim Budde nachgegangen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet er von verblüffenden Forschungsansätzen: Er hat Münchner Wissenschaftlicher:innen in ihrem Labor besucht, die an Impfungen per Inhalator arbeiten - und damit vielleicht sogar die Effektivität von Impfstoffen steigern können.
Joachim Budde erklärt, weshalb kleine Fettbläschen Schuld an Herzmuskelentzündungen haben könnten und wie man das versucht zu ändern. Es geht um Nanopartikel im Zwiebelprinzip, ärgerliche Nebenwirkungen von Wasser, den langen Schatten der Influenza und die Frage, warum viele Menschen Impfungen eigentlich befürworten und sich dann doch nicht impfen lassen.
Hinweis: Am Ende dieser Podcastfolge hat sich leider ein kleiner Fehler eingeschlichen. Bei 1'06 sprechen wir von Diphterie als einer "Durchfallerkrankung". Das ist nicht korrekt: Diphterie ist eine schwere Infektionskrankheit, die meist mit einer Rachenentzündung beginnt und tödlich sein kann. Wir bitten um Entschuldigung!
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Forschung zu Vektorimpfstoff gegen Covid per Nasenspray: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38307868/
mRNA-Impfung als Nasenspray: https://www.nature.com/articles/s41586-025-08910-6#Sec7
Studie an Mäusen zu Impfung per Zahnseide: https://www.nature.com/articles/s41551-025-01451-3
Studie in Zellkultur und Mäusen zur mRNA-Impfung per Inhalator: https://www.cell.com/cell-biomaterials/fulltext/S3050-5623%2825%2900302-2
Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de.
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Über diesen Podcast
Die "Synapsen"-Hosts Korinna Hennig und Beke Schulmann treffen sich
mit Journalist*innen, die aktuelle Fragen der Gesundheitsforschung
recherchiert haben. Sie nehmen uns mit ins Stresslabor oder den
Klima-Windkanal - überall dahin, wo Gesundheit, Umwelt und Klima
zusammen gedacht werden. Mit Denkanstößen und Aha-Effekten.
Kommentare (1)
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Wieso ist der Podcast träum weiter nirgendwo zu finden.?