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Beschreibung
vor 1 Woche
In Folge 21 geht es um die Frage, welche B2B-Positionierungen
wirklich skalierfähig sind – und warum viele genau daran
scheitern.
Skalierung bedeutet nicht einfach „mehr Kunden“, sondern die
Fähigkeit, ein standardisiertes Angebot mit stabiler Marge
immer wieder zu verkaufen.
Dafür braucht es vor allem zwei Dinge:
ein homogenes Problem auf Kundenseite
eine klar strukturierte, replizierbare Lösung
Viele starten jedoch genau andersherum – mit individuellen
Projekten, die zwar Umsatz bringen, aber langfristig Wachstum
blockieren.
Wirklich skalierbare Geschäftsmodelle entstehen oft erst, nachdem
man bewusst reduziert – also sich auf die besten Kunden
konzentriert, Leistungen vereinfacht und Komplexität radikal
abschneidet. Das bedeutet auch, sich vom eigenen „kreativen
Anspruch“ zu lösen und stärker betriebswirtschaftlich zu denken.
Gleichzeitig wird betont: Nicht jeder muss skalieren. Aber wenn
du es willst, musst du akzeptieren, dass klare Strukturen,
Wiederholbarkeit und Fokus wichtiger sind als Individualität.
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