Der Presseclub | Folge 14 mit Friedhelm Tilgen (n-tv) - Altersvorsorgedepot, ergänzen sich aktive Fonds und ETFs?

Der Presseclub | Folge 14 mit Friedhelm Tilgen (n-tv) - Altersvorsorgedepot, ergänzen sich aktive Fonds und ETFs?

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

In der jüngsten Folge des „Presseclub“ unterhalten sich Ali
Masarwah und Björn Drescher mit Friedhelm Tilgen. Tilgen ist
Leiter des Ressorts „ntv Geldanlage“ und vielen Zuschauerinnen
und Zuschauern als Gesicht der Formate „ntv Zertifikate“ und „ntv
Fonds“ bekannt. Der Diplom-Journalist ist ein Urgestein des
deutschen Wirtschaftsfernsehens: Seit 1992 ist er dabei, seit
2011 verantwortet er die Formate rund um Geldanlage bei ntv,
arbeitet als Moderator und Reporter vom Frankfurter Parkett und
fungiert als Chef vom Dienst in verschiedenen News- und
Börsenformaten.


Tilgen hat zwei Themen im Gepäck: das Altersvorsorgedepot, das ab
2027 kommen soll. Der Gesetzentwurf befindet sich aktuell im
parlamentarischen Verfahren, es ist also absehbar, dass noch
etliche Änderungen vorgenommen werden. Entsprechend geht es im
Gespräch nicht nur um den aktuellen Stand, sondern auch um
Wunschvorstellungen: Tilgen plädiert für eine unkomplizierte,
einfache, staatlich geförderte private Altersvorsorge, die die
Schwächen der Riester-Rente ausbügelt.


Das zweite Thema dreht sich um die Frage, ob sich ETFs und aktive
Fonds sinnvoll ergänzen können oder ob es sich eher um
konkurrierende Produkte handelt. Der Spoiler vorweg: Bei ntv
werden Fonds und ETFs ganz bewusst im selben Sendungsformat
behandelt.


Natürlich kommt auch die Literatur nicht zu kurz. Als
Lektüretipps hat Friedhelm Tilgen zwei Bücher im Gepäck: Zum
einen „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah
Harari, im Original „Sapiens: A Brief History of Humankind“, das
die Entwicklung des Homo sapiens von den Anfängen bis heute
nachzeichnet. Zum anderen empfiehlt er „Kreuzfahrer. Der epische
Kampf um das Heilige Land“ des britischen Historikers Dan Jones,
das die Geschichte der Kreuzzüge nacherzählt.


Ali Masarwah steuert als Buchtipp „High Returns from Low Risk“
von Pim van Vliet und Jan de Koning bei. Van Vliet leitet beim
niederländischen Asset Manager Robeco den Bereich für
konservative Aktienstrategien und ist einer der Chefstrategen für
quantitative Anlagestrategien. Das Buch zeigt, warum risikoärmere
Aktienportfolios langfristig oft höhere Renditen erzielen als
vermeintlich „heiße“ High-Beta-Wetten.


Björn Drescher liest aktuell „Idiokratie: Vom Aufstieg der
Dummheit“ von Matthias Kurt, ein pointiertes Sachbuch über den
Triumph der Lautesten über die Klügsten und die Gefahr, die von
einer systematischen Abwertung von Expertise und Vernunft
ausgeht.

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