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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge sprechen wir über den Iran-Krieg. US-Präsident
Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt. Die Straße von
Hormus müsse innerhalb von zwei Tagen geöffnet werden, andernfalls
würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Erst waren es zwei
Tage, inzwischen hat es Trump um fünf Tage verlängert. Weil es
angeblich so gute Gespräche mit dem Iran gebe. Was dieser aber
dementiert. Vielmehr zeigt man sich in Teheran bereit, den Konflikt
weiter zu eskalieren. Der frühere Nato-General Erhard Bühler sagt
zum Vorgehen Trumps: "Ich halte dieses Ultimatum für wenig
durchdacht. Es wirkt für mich wie ein spontaner Einfall, der dann
sofort in einen Tweet umgesetzt worden ist."
Außerdem: Israel behauptet, der Iran habe Interkontinentalraketen
mit einer Reichweite von 4.000 Kilometern. Auch Europa sei bedroht.
Bühler erklärt, welche Waffen die Iraner haben. Er sieht Europa
bisher gut geschützt. Allerdings sei der Iran auf längere Sicht,
insbesondere mit seinem islamistischen Regime, eine ernsthafte
Bedrohung über die Golfregion hinaus, auch für Europa.
Weitere Themen: Die militärischen und politischen Ziele der USA im
Iran-Krieg + Wie die USA die Entscheidung für einen größeren Krieg
gegen den Iran getroffen haben + Die Ziele Israels + Welche
Optionen die USA jetzt haben + Die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf
die Nato
Podcast-Tipp: Tschüss Kohle, Hallo Zukunft -
https://1.ard.de/tschuess-kohle
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 1. April 2026
geplant.
Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt. Die Straße von
Hormus müsse innerhalb von zwei Tagen geöffnet werden, andernfalls
würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Erst waren es zwei
Tage, inzwischen hat es Trump um fünf Tage verlängert. Weil es
angeblich so gute Gespräche mit dem Iran gebe. Was dieser aber
dementiert. Vielmehr zeigt man sich in Teheran bereit, den Konflikt
weiter zu eskalieren. Der frühere Nato-General Erhard Bühler sagt
zum Vorgehen Trumps: "Ich halte dieses Ultimatum für wenig
durchdacht. Es wirkt für mich wie ein spontaner Einfall, der dann
sofort in einen Tweet umgesetzt worden ist."
Außerdem: Israel behauptet, der Iran habe Interkontinentalraketen
mit einer Reichweite von 4.000 Kilometern. Auch Europa sei bedroht.
Bühler erklärt, welche Waffen die Iraner haben. Er sieht Europa
bisher gut geschützt. Allerdings sei der Iran auf längere Sicht,
insbesondere mit seinem islamistischen Regime, eine ernsthafte
Bedrohung über die Golfregion hinaus, auch für Europa.
Weitere Themen: Die militärischen und politischen Ziele der USA im
Iran-Krieg + Wie die USA die Entscheidung für einen größeren Krieg
gegen den Iran getroffen haben + Die Ziele Israels + Welche
Optionen die USA jetzt haben + Die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf
die Nato
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