Borderline in Beziehungen – Warum Nähe gleichzeitig ersehnt und gefürchtet wird
vor 1 Woche
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
61 - Intensive Nähe. Tiefe Verbundenheit. Vielleicht die
intensivste Beziehung, die man je erlebt hat. Und dann plötzlich:
Verlustangst, Wut, Rückzug oder Überforderung. Gefühle, die sich
manchmal überwältigend anfühlen.
In dieser Episode sprechen wir über die
Borderline-Persönlichkeitsstörung – auch emotional instabile
Persönlichkeitsstörung genannt – und darüber, wie sich
entsprechende Persönlichkeitsmuster in Beziehungen zeigen können.
Warum schwanken Beziehungen mitunter zwischen Idealisierung und
kompletter Entwertung? Wie kann Nähe gleichzeitig ersehnt und
gefürchtet werden?
Kennzeichnend für Borderline sind stark schwankende Affekte,
Identitätsunsicherheit, innere Leere und – in ausgeprägteren
Formen – selbstverletzendes Verhalten. Auch wenn nicht jede
betroffene Person all diese Merkmale zeigt: Wir klären, wie
emotional instabile Muster entstehen, welche Rolle frühe
Bindungserfahrungen spielen können und warum selbstschädigende
Impulsivität, starke Affekte und Verlassensängste Beziehungen
beidseitig herausfordern können.
Gleichzeitig geht es um Differenzierung: Was ist ein
Persönlichkeitsmerkmal, was eine Störung? Warum Borderline weit
mehr ist als die Klischees, die oft darüber kursieren.
Eine Folge über Intensität, Verletzlichkeit – und die Dynamiken
und Lebensvielfalt hinter starken Gefühlen.
Weitere Episoden
42 Minuten
vor 3 Wochen
42 Minuten
vor 1 Monat
47 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 10 Minuten
vor 2 Monaten
58 Minuten
vor 2 Monaten
Abonnenten
Zürich
Bad Tölz
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.