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Beschreibung
vor 3 Monaten
Die Ukrainer machen es den Russen derzeit schwer. Nach Einschätzung
des früheren Nato-Generals Erhard Bühler haben die Russen an nahezu
allen Frontabschnitten das Momentum verloren: "Sie sind weiterhin
dabei, die strategische Initiative zu verlieren und haben sie nach
meiner Einschätzung an weiten Frontabschnitten bereits verloren."
Und: "Eine solche Situation haben wir seit zwei Jahren nicht
gesehen." Durch die aktuelle Lage gelinge es den Ukrainern
auch, "die Vorbereitung der russischen Frühjahrs- und
Sommeroffensive, die angekündigt ist, nachhaltig zu stören." Denn
die Russen müssten derzeit Reserven einsetzen, um auf ukrainische
Gegenangriffe zu reagieren. Die Reserven seien eigentlich für die
geplante Offensive notwendig. Überhaupt habe die russische Armee
derzeit personelle Probleme. Diese würden durch eine kürzere
Ausbildung von neuen Soldaten kompensiert. Auch das werde
Konsequenzen haben. Viele der nur kurz ausgebildeten jungen
russischen Soldaten würden aus diesem Krieg nicht mehr heimkommen,
so Bühler.
Weitere Themen: Der Einsatz von Gleitbomben durch Russland + Die
Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg in Zeiten des Iran-Kriegs +
Die Gefahr eines 3. Weltkriegs
Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten -
https://1.ard.de/DGF_Artemis
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. März 2026
geplant.
des früheren Nato-Generals Erhard Bühler haben die Russen an nahezu
allen Frontabschnitten das Momentum verloren: "Sie sind weiterhin
dabei, die strategische Initiative zu verlieren und haben sie nach
meiner Einschätzung an weiten Frontabschnitten bereits verloren."
Und: "Eine solche Situation haben wir seit zwei Jahren nicht
gesehen." Durch die aktuelle Lage gelinge es den Ukrainern
auch, "die Vorbereitung der russischen Frühjahrs- und
Sommeroffensive, die angekündigt ist, nachhaltig zu stören." Denn
die Russen müssten derzeit Reserven einsetzen, um auf ukrainische
Gegenangriffe zu reagieren. Die Reserven seien eigentlich für die
geplante Offensive notwendig. Überhaupt habe die russische Armee
derzeit personelle Probleme. Diese würden durch eine kürzere
Ausbildung von neuen Soldaten kompensiert. Auch das werde
Konsequenzen haben. Viele der nur kurz ausgebildeten jungen
russischen Soldaten würden aus diesem Krieg nicht mehr heimkommen,
so Bühler.
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Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg in Zeiten des Iran-Kriegs +
Die Gefahr eines 3. Weltkriegs
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