Update: Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?
vor 3 Wochen
Trump sagt, die USA sprächen mit dem Iran. Der Iran widerspricht.
Was stimmt? Und: Anders als die Bundesregierung nennt
Bundespräsident Steinmeier den Irankrieg "völkerrechtswidrig".
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vor 3 Wochen
Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet
hatte, beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine
Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans
Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der
US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran
verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen
den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und
welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid
Rezaee. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der
USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner
Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte
er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig
Zweifel“. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von
einem völkerrechtlichen "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier
deutlicher als der Kanzler? Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein. Die
Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im
September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche
Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen
Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend
zerstört. Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall
in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte.
Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen
schwierig verlaufen, erklärt Christoph Heinemann, Politikredakteur
der ZEIT. Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie
es aus … Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion:
Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen
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Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg "völkerrechtswidrig"
Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht Razzien nach
Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag auf
Strommast in Berlin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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hatte, beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine
Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans
Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der
US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran
verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen
den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und
welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid
Rezaee. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der
USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner
Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte
er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig
Zweifel“. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von
einem völkerrechtlichen "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier
deutlicher als der Kanzler? Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein. Die
Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im
September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche
Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen
Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend
zerstört. Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall
in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte.
Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen
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