Ist Erziehung überflüssig?
vor 6 Tagen
Oliver Heuler ist Golflehrer, Autodidakt, Philosoph und Buchautor.
Seit 38 Jahren unterrichtet er Golf. Eine Sportart, die er mit 16
Jahren für sich entdeckte und die ihn bis heute nicht losgelassen
hat. Nebenbei hat er rund 30 weitere Sportarten...
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 6 Tagen
Oliver Heuler ist Golflehrer, Autodidakt, Philosoph und Buchautor.
Seit 38 Jahren unterrichtet er Golf. Eine Sportart, die er mit 16
Jahren für sich entdeckte und die ihn bis heute nicht losgelassen
hat. Nebenbei hat er rund 30 weitere Sportarten erlernt, darunter
olympisches Gewichtheben, das er mit 45 Jahren begann, und
Backgammon, in dem er den Titel des internationalen Meisters trägt.
Aus seiner jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit Psychologie,
östlicher Philosophie und dem Werk von Ken Wilber und Marshall
Rosenberg entwickelte er seinen eigenen Ansatz: den
Empathiekompass. Ein Navigationssystem jenseits moralischer Normen,
das er in seinen Büchern „Vom Sollen zum Sein" und dem Roman
„Jenseits der Moral" beschreibt.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek legt
Heuler offen, warum er Moral nicht für ein Fundament des
Zusammenlebens hält, sondern für eine der gefährlichsten
Erfindungen der Menschheit — weil sie Menschen von echter Empathie
entbindet und Gewalt moralisch rechtfertigt. Wir sprechen darüber,
warum er seinen Sohn nie erzogen hat, wie er vom überzeugten
Ökosozialist zum Libertären wurde, was der Sozialstaat mit
Waffengewalt zu tun hat und warum er den freien Willen für eine
Illusion hält und das Leben seitdem deutlich angenehmer findet.
Seit 38 Jahren unterrichtet er Golf. Eine Sportart, die er mit 16
Jahren für sich entdeckte und die ihn bis heute nicht losgelassen
hat. Nebenbei hat er rund 30 weitere Sportarten erlernt, darunter
olympisches Gewichtheben, das er mit 45 Jahren begann, und
Backgammon, in dem er den Titel des internationalen Meisters trägt.
Aus seiner jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit Psychologie,
östlicher Philosophie und dem Werk von Ken Wilber und Marshall
Rosenberg entwickelte er seinen eigenen Ansatz: den
Empathiekompass. Ein Navigationssystem jenseits moralischer Normen,
das er in seinen Büchern „Vom Sollen zum Sein" und dem Roman
„Jenseits der Moral" beschreibt.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek legt
Heuler offen, warum er Moral nicht für ein Fundament des
Zusammenlebens hält, sondern für eine der gefährlichsten
Erfindungen der Menschheit — weil sie Menschen von echter Empathie
entbindet und Gewalt moralisch rechtfertigt. Wir sprechen darüber,
warum er seinen Sohn nie erzogen hat, wie er vom überzeugten
Ökosozialist zum Libertären wurde, was der Sozialstaat mit
Waffengewalt zu tun hat und warum er den freien Willen für eine
Illusion hält und das Leben seitdem deutlich angenehmer findet.
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