Warum linke Gewalt immer entschuldigt wird
vor 3 Tagen
Max Mannhart ist Chefredakteur von Apollo News. Im Gespräch
analysiert er die Angriffe auf Reporter am Rande der
Anti-AfD-Proteste in Erfurt und spricht über politische Gewalt,
Pressefreiheit, den Zustand des Rechtsstaats sowie die
zunehmende...
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 3 Tagen
Max Mannhart ist Chefredakteur von Apollo News. Im Gespräch
analysiert er die Angriffe auf Reporter am Rande der
Anti-AfD-Proteste in Erfurt und spricht über politische Gewalt,
Pressefreiheit, den Zustand des Rechtsstaats sowie die zunehmende
Polarisierung in Deutschland. Außerdem ordnet er die Reaktionen aus
Politik und Medien ein und erklärt, warum er das staatliche
Gewaltmonopol als entscheidende Grundlage jeder Demokratie
betrachtet.
Ausgehend von den Übergriffen auf Apollo-News-Journalisten
entwickelt sich das Gespräch zu einer grundsätzlichen Debatte über
demokratische Prinzipien, die Legitimation politischer Gewalt, die
Verwendung des Begriffs „Nazi“, den Umgang mit Extremismus sowie
die Verantwortung von Politik und Medien. Zum Schluss geht es um
die Zukunft der AfD, mögliche gesellschaftliche Entwicklungen und
die Frage, warum Bürgerlichkeit und ein selbstbewusstes Verhältnis
zu den eigenen demokratischen Institutionen aus seiner Sicht
verloren gegangen sind.
Kapitel 00:00 Intro 00:47 Gelten demokratische Prinzipien wirklich
für alle? 03:38 Ist politische Gewalt jemals legitim? 07:11 Warum
der Begriff „Nazi“ seine Bedeutung verliert 10:38 Wie aus einer
Menschenmenge ein Lynchmob wird 15:14 Linke Reaktionen auf den
Angriff auf Apollo News 21:09 Steuert Deutschland auf mehr
politische Gewalt zu? 29:20 Sollte der Staat radikale Bündnisse
verbieten? 36:29 Leben unter Bedrohung als Journalist 41:46 Die
Zukunft der AfD und Deutschlands Polarisierung 48:27 Warum
Bürgerlichkeit ihre Attraktivität verloren hat
analysiert er die Angriffe auf Reporter am Rande der
Anti-AfD-Proteste in Erfurt und spricht über politische Gewalt,
Pressefreiheit, den Zustand des Rechtsstaats sowie die zunehmende
Polarisierung in Deutschland. Außerdem ordnet er die Reaktionen aus
Politik und Medien ein und erklärt, warum er das staatliche
Gewaltmonopol als entscheidende Grundlage jeder Demokratie
betrachtet.
Ausgehend von den Übergriffen auf Apollo-News-Journalisten
entwickelt sich das Gespräch zu einer grundsätzlichen Debatte über
demokratische Prinzipien, die Legitimation politischer Gewalt, die
Verwendung des Begriffs „Nazi“, den Umgang mit Extremismus sowie
die Verantwortung von Politik und Medien. Zum Schluss geht es um
die Zukunft der AfD, mögliche gesellschaftliche Entwicklungen und
die Frage, warum Bürgerlichkeit und ein selbstbewusstes Verhältnis
zu den eigenen demokratischen Institutionen aus seiner Sicht
verloren gegangen sind.
Kapitel 00:00 Intro 00:47 Gelten demokratische Prinzipien wirklich
für alle? 03:38 Ist politische Gewalt jemals legitim? 07:11 Warum
der Begriff „Nazi“ seine Bedeutung verliert 10:38 Wie aus einer
Menschenmenge ein Lynchmob wird 15:14 Linke Reaktionen auf den
Angriff auf Apollo News 21:09 Steuert Deutschland auf mehr
politische Gewalt zu? 29:20 Sollte der Staat radikale Bündnisse
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