Veganes Raclette: der Kulturkampf um ein Schweizer Heimatgut

Veganes Raclette: der Kulturkampf um ein Schweizer Heimatgut

vor 2 Wochen
Veganes Raclette sorgt in der Politik für hitzige Diskussionen. Warum ein einfaches Gericht plötzlich zur Grundsatzdebatte wird.
17 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen

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Es ist ein Schweizer Kulturgut: der Raclette-Käse. Vor fast 500
Jahren soll man ihn in geschmolzener Form zum ersten Mal im
Wallis gegessen haben.


Nun sorgt dieser Traditionskäse für Streit im Bundeshaus – oder
genauer gesagt: die pflanzliche Variante davon.


Veganes Raclette gibt es zwar schon eine Weile. Ende letztes Jahr
wurde aber bekannt, dass auch das Forschungsinstitut des Bundes
an einer pflanzlichen Alternative forscht. Und das hat viele
verärgert, bis in die Politik.


Was ist da genau passiert? Warum löst Käse eine solche Debatte
aus? Und warum stören sich viele an veganen Raclettes, Koteletts
oder Güggeli?


Darüber spricht Alexandra Aregger in der aktuellen Folge von
Apropos mit Christian Zürcher vom Ressort Reportagen &
Storytelling. Für seine Recherche hat er mit der Kontroverse rund
um veganen Käse beschäftigt – und ist dabei selbst zum
Raclette-Connaisseur geworden.


Host: Alexandra Aregger


Produzentin: Valeria Mazzeo


Mehr zum Streit um das vegane Raclette


Der Text von Christian Zürcher: Veganer Raclette-Ersatz
stösst Wallisern sauer auf – jetzt ist der Bundesrat gefragt

Zwei Politikerinnen testen veganes Raclette



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