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Beschreibung
vor 1 Woche
22.03.26 J. Martens - wer ist Jesus (3)
Predigt über Mk 4,35-41: Von Ängsten, Schuldzuweisungen und
Vertrauen
https://www.bibleserver.com/LUT/Markus4,35-41
Markus 4,35f.: unspektakulärer Beginn.
„35 Am Abend jenes Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir
wollen ans andere Ufer fahren!« 36 Sie schickten die Menge nach
Hause, stiegen in das Boot, in dem Jesus bereits war, und fuhren
mit ihm ab. Einige andere Boote begleiteten sie.“
Markus 4,37 NGÜ. Es größer Unwetter :
„Plötzlich brach ein heftiger Sturm los; die Wellen schlugen ins
Boot, und es begann sich mit Wasser zu füllen.“
Die Emotion / Reaktion der Jünger: sie bekommen eine große Angst
- Lebensangst.
Angst ist oft ein Gruppenphänomen! Das Teilen führt oft nicht zur
Beruhigungsmittel, sondern mehr zur Eskalation. Angst ist
ansteckend.
Markus 4,38 NGÜ: Jesus wird angeklagt.
„»Meister, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?«“
Die Reaktion der Jünger: Sie suchen einen Schuldigen. Gewöhnliche
Reaktion! Siehe auch bei Adam und Eva.
Markus 4,38 NGÜ Jesus und seine Ruhe
„Jesus aber schlief im hinteren Teil des Bootes auf einem Kissen.
Jesus ist nicht Teil des Angstsystems.
Wir dürfen daran teilhaben: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist
der Ängstlichkeit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe
und der Besonnenheit.“, 2.Timotheus 1,7 NGÜ.
Markus 4,39 NGÜ: Jesus zeigt seine Macht über die Naturgewalten.
"»Schweig! Sei still!« Da legte sich der Wind, und es trat eine
große Stille ein.“
Markus 4,40 NGÜ: der eigentliche Höhepunkt der Geschichte:
„Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr immer noch keinen
Glauben?“
Die Frage nach Angst und unserem Vertrauen. Wir können -
eigentlich - beruhigt sein. Es gibt einen Ausweg aus der Angst :
Jesus Christus.
Petrus hat gelernt, Jesus Christus zu vertrauen: Apg 12,4-7 NGÜ
“Herodes ließ Petrus ins Gefängnis bringen und beauftragte vier
Gruppen zu je vier Soldaten mit seiner Bewachung; nach den
Festtagen wollte er ihn dann vor allem Volk aburteilen. 5 Während
Petrus nun also ´streng bewacht` im Gefängnis saß, betete die
Gemeinde intensiv für ihn zu Gott. 6 In der Nacht vor der von
Herodes geplanten öffentlichen Verurteilung schlief Petrus
zwischen zwei Soldaten, mit je einer Kette an sie gefesselt; und
vor der Tür seiner Zelle waren Posten aufgestellt und hielten
Wache. 7 Mit einem Mal stand ein Engel des Herrn in der Zelle,
und helles Licht erfüllte den Raum. Der Engel gab Petrus einen
Stoß in die Seite, um ihn zu wecken. »Schnell, steh auf!«, sagte
er.
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