Predigten der FeG Hittfeld

Predigten der FeG Hittfeld

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Episoden

03.05.26 Natalie Klassen Krause
03.05.2026
31 Minuten
Predigt: 2. Mose 34, 6-7, bibleserver.com/NGÜ/2.Mose34,1-7


Welches Bild habe ich von Gott?


Gott sucht Kontakt zu den Menschen, er redet mit ihnen.


Im Paradies : Gott begegnen auf Augenhöhe. Eingehen auf die Schlange = Abkehr von Gott Gott sucht weiter nach Adam und Eva.


Begegnung Mose und Gott : Feuerbusch,…


Mose auf dem Berg und das Volk vertraut nicht. Gott begegnet Mose und er redet mit ihm wie mit einem Freund. https://www.bibleserver.com/NGÜ/2.Mose34,5


Gott ist geduldig und langsam zum Zorn.


Gott ist gütig und treu - zu seinem Volk. Er vergibt (die Schuld) seinem Volk.


In Jesus sind wir Freunde Gottes!


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Gekürzte Zusammenfassung


Die Predigt stellt die zentrale Frage: Wer ist Gott wirklich? Viele Menschen lehnen nicht Gott ab, sondern ein verzerrtes Gottesbild. Die Bibel zeigt Gott jedoch als einen Gott, der spricht, Beziehung sucht und dem Menschen nahe ist. 


Seit der Schöpfung offenbart Gott sich als liebevoller Schöpfer. Der Bruch im Paradies entsteht nicht durch Unglaube an Gott, sondern durch Zweifel an seinem guten Wesen. Dennoch wendet sich Gott dem Menschen weiter zu. 


Am Dornbusch offenbart Gott Mose seinen Namen und damit sein Wesen: barmherzig, gnädig, geduldig, reich an Güte und Treue, vergebend. Diese Selbstbeschreibung ist der rote Faden der ganzen Bibel. 


Mose erlebt große Nähe zu Gott, doch erst in Jesus Christus wird Gott vollkommen sichtbar. In Jesus zeigt sich Gottes Herz endgültig – wer Jesus sieht, sieht den Vater. 


Christen sind eingeladen, Gottes Stimme heute an seinem Wesen zu prüfen und ihm zu vertrauen. Die angemessene Antwort auf diese Begegnung ist Anbetung und Hingabe. 





Kernpunkte


Das eigentliche Problem ist oft ein falsches Gottesbild


Gott ist beziehungsorientiert und offenbart sein gutes Wesen selbst.


Gottes Kern ist Barmherzigkeit, Gnade, Geduld und Treue.


In Jesus wird Gott vollkommen sichtbar.


Christen dürfen Gott nahekommen und ihm vertrauen.


Wenn du möchtest, kürze ich es noch weiter auf 5 Sätze, eine Andacht oder eine Hauskreisvorlage.


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26.04.26 J. Martens - Festhalten am Glauben
26.04.2026
33 Minuten
26.04.26 J. Martens - Festhalten am Glauben


Leben in Balance - Festhalten am Glauben


Eine Predigt über den Judasbrief


Leben in Balance


“Judas, Diener von Jesus Christus und Bruder von Jakobus. An alle Berufenen, die von Gott, dem Vater, geliebt werden, weil sie zu ihm gehören – und die er für Jesus Christus bewahrt.“ “ Judas 1 BasisBibel


„Ihr Lieben, mit großem Eifer wollte ich euch über die Rettung schreiben, an der wir alle teilhaben. Aber dann wurde es für mich notwendig, euch mit diesem Brief zu ermahnen: Kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal anvertraut worden ist.“ Judas 3 BasisBibel, unsere Einstellung / unser Kampf : „Ich wünsche euch Barmherzigkeit, Frieden und Liebe in immer größerem Maß!“ Judas 2 BasisBibel die Merkmale sollen unseren Umgang mit Anderen bestimmen


“Es haben sich nämlich Leute bei euch eingeschlichen, über die das Urteil schon seit Langem feststeht: Es sind gottlose Menschen. Sie missbrauchen die Gnade unseres Gottes als Freibrief für ein zügelloses Leben. Und sie begehen Verrat an Jesus Christus, unserem alleinigen Herrscher und Herrn.“” Judas 4 BasisBibel entscheidend sind die Früchte der Gläubigen, nicht die Predigt oder Aussagen an sich.


Herausforderung im Heute


„Freie evangelische Gemeinden, wie auch der Bund freier evangelischer Gemeinden, sind als Auslegungsgemeinschaften herausgefordert, gemeinsam unter dem Wirken des Heiligen Geistes und im sorgfältigen Umgang mit den biblischen Schriften auf Gottes Wort zu hören, darin zu forschen und einen gemeinsamen Konsens anzustreben, wie dieses Wort in die Gegenwart zu übersetzen und was bleibend verbindlich ist.“ Aus dem Positionspapier „Gotteswort im Menschenwort“, Bund FeG, 2020


Wir ringen mit unserem Glauben, zweifeln vielleicht manchmal - wie auch die Jünger Jesu!


"Habt Erbarmen mit denen, die zweifeln.“ Judas 22 BasisBibel


"Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt.“ Judas 24 BasisBibel Gott lässt uns nicht fallen!


Fragen zum weiterdenken


Wo steht dein Glaube in Gefahr, aus dem Gleichgewicht zu geraten? Wo fordert Gott dich heraus, klar Stellung zu beziehen? Wo brauchst du Gemeinschaft, statt alleine unterwegs zu sein?


Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt. So könnt ihr fehlerlos und voller Freude vor ihn treten und seine Herrlichkeit sehen. Er rettet uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, und regiert in Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt – wie schon vor aller Zeit, so auch jetzt und für alle Zeit. “ Judas 24-25 BasisBibel


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19.04.26 Fritz Rohde - Herrliche Welt?
22.04.2026
38 Minuten
Lesung: Philipper 2,12-18 (NGÜ)


Predigt: Fritz Rohde: Herrliche Welt?


(Jesaja 6, 1-8). Jesajas Berufung zum Propheten


1 In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. 2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie. 3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! 4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch. 5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. 6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. 8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich


Herrliche Welt?


Veränderung? um Gottes Willen Veränderungen : bei uns selber, innerlich - nicht nur oberflächlich


1. Viel Glanz!


Vera 3 : Gottes Idee für die Welt! Herrlichkeit auf Erden = Missionsbefehl


»So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie und schuf sie als Mann und als Frau. Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz!‘« 1. Mose 1, 27+28a


Gott schuf uns zur Herrlichkeit!


»Du, Gott, hast den Menschen nur wenig geringer gemacht als die Engel, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit!« Psalm 8, 6


2. Voller Hohn!


»Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte.« Römer 3, 23


Sünde ist präsent, will uns gefangen nehmen. Wie eine Krankheit.


3. Volle Wiederherstellung


»Ihr sollt ja rein und fehlerlos sein und euch als Gottes vollkommene Kinder erweisen mitten unter verirrten und verdorbenen Menschen; ihr sollt leuchten unter ihnen wie die Sterne am nächtlichen Himmel!« Philipper 2, 15


Wie sollen wir das schaffen? Alleine geht es nicht.


»Wir alle sehen in Christus mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit. Das bewirkt der Herr durch seinen Geist!« 1. Korinther 3, 18


Das göttliche Erbe ist schon jetzt verfügbar, steht uns schon jetzt zu.


https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm23,5 : Wir werden gesalbt.


Wir sind Gesegnete!


Unser Glaube an Jesus Christus verändert uns und diese Welt. Durch den Heiligen Geist in uns stellt Gott unsere Würde und unseren Wert wieder her. Derart erfüllt und freudig dürfen wir seinen Glanz in Christus widerspiegeln und in diese Welt tragen. Dazu stattet er uns aus mit allem, was wir dafür brauchen!


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12.04.26 J. Martens - Kontinuierlich in Jesu Nähe bleiben
14.04.2026
30 Minuten
Kontinuierlich in Jesu Nähe bleiben


https://www.bibleserver.com/NGÜ/Johannes15,1-8


Eine Predigt über Markus 3,13-15 und Johannes 15,5.


Jesus ruft dich - aus Gnade und Liebe, ohne Vorbedingung.


„Dann stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er bei sich haben wollte. Sie traten zu ihm, und er wählte zwölf von ihnen aus, die er ständig um sich haben und später aussenden wollte. Sie sollten predigen und in seiner Vollmacht Dämonen austreiben.“ Markus 3,13-15, NeÜ


Jesus wünscht sich vor allem anderen, dass wir in seiner Nähe sind.


Wie kann ich das erreichen? Es geht um die Beziehung, die wir zu Jesus haben. Nicht um Leistungen die wir erbringen müssen.


Risiko: Unsere Beziehung mit Jesus, wenn wir ihm nachfolgen, kann zu einer Art Arbeitsbeziehung werden!


Jesus will dich und ruft dich in die Gemeinschaft mit ihm. Und er möchte, dass du in seiner Nähe bleibst.


„Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe, trägt er reiche Frucht; ohne mich könnt ihr nichts tun.“. Johannes 15,5 NGÜ


In und bei Jesus Christus bleiben soll unser Haupt -Augenmerk sein wie soll das gehen? Seine Worte in uns tragen „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben“ Joh. 15,7 die Bibel lesenIhn/seine Worte in unserem Leben Wirken lassen.Seine Gegenwart im Alltag suchen:

„Ich habe den HERRN stets vor Augen.“ Psalm 16,3


„Glücklich zu preisen ist, wer Verlangen hat nach dem Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt Tag und Nacht. Er gleicht einem Baum, der zwischen Wasserläufen gepflanzt wurde: zur Erntezeit trägt er Früchte, und seine Blätter verwelken nicht.“ Psalm 1,2-3


„Denkt nicht an weltliche Angelegenheiten, konzentriert eure Gedanken auf ihn!“ Kolosser 3,2


„Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen!“ 1.Thessalonicher 5,13


Gott liebt mich und hat die Kontrolle!


„Die einfachste und zugleich wichtigste Aufgabe, der wir uns widmen müssen, ist: Gott soll in unseren Gedanken stets präsent sein. […] Das ist das grundlegende Geheimnis der ‚Seelenpflege‘. Unser Anteil am Leben in Gottes Gegenwart besteht darin, unsere Gedanken immer wieder auf ihn zu lenken. Am Anfang wird das eine Herausforderung sein, weil die alten Gewohnheiten sich dagegen sperren. Aber es sind Gewohnheiten – nicht das Gesetz der Schwerkraft –, die sich verändern lassen. Wenn wir bewusst und kontinuierlich daran arbeiten, wird sich eine neue Gewohnheit einstellen. Bald wird unser Verstand sich auf Gott ausrichten, wie sich eine Kompassnadel nach Norden richtet … Wenn Gott das Ziel unserer Sehnsucht ist, wird er zum Polarstern unseres Weges.“ (Dallas Willard


Die Frucht wächst aus der Beziehung zu Jesus, nicht aus unseren Taten.


Fragen zum mitnehmen und bewegen :


Wie ist deine Beziehung zu Jesus? Ist es eine Gewohnheits-, eine Arbeitsbeziehung – oder eine Beziehung aus Liebe? Versuchst du aus eigener Kraft zu leben – oder lebst du aus der Abhängigkeit von ihm? Wo lädt Jesus dich heute ein, näher bei ihm zu bleiben?


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05.04.26 J. Martens Ostern
08.04.2026
6 Minuten
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Über diesen Podcast

Hier findest du viele Predigten aus den Gottesdiensten in unserer Kirchengemeinde in Seevetal-Hittfeld.
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