Podcaster
Episoden
21.06.2026
35 Minuten
Reflexion über die biblische Geschichte von Jakob, Lea und Rahel.
1. Die Illusion der Erfüllung durch Menschen oder Dinge
Jakobs Perspektive:
- Jakob projiziert seine gesamte Sehnsucht nach Glück und Segen auf Rahel. Er glaubt, dass sie allein seine innere Leere füllen kann.
- Symbolik: Rahel steht für alles, was wir uns erhoffen – Erfolg, Liebe, Anerkennung – und wofür wir bereit sind, hohe Preise zu zahlen (z. B. sieben Jahre Arbeit).
- Realität: Selbst als Jakob Rahel schließlich heiratet, erfüllt sie seine Erwartungen nicht dauerhaft. Die anfängliche Euphorie weicht dem Alltag, Konflikten und Enttäuschungen.
Frage an die Zuhörer:
Wo suchen wir heute nach Erfüllung? In Beziehungen, Karriere, Besitz oder Status? Und was passiert, wenn diese Quellen uns enttäuschen?
2. Die Last der unerfüllten Sehnsucht
Leas Perspektive:
- Lea erlebt Ablehnung auf allen Ebenen: von ihrem Vater, ihrer Schwester und ihrem Ehemann.
- Ihre Söhne werden zu Symbolen ihrer verzweifelten Suche nach Anerkennung (z. B. die Namen Ruben = „Sieh, ein Sohn!“, Levi = „Anhänglichkeit“).
- Wendepunkt: Erst beim vierten Sohn, Juda („Gott sei gepriesen“), erkennt sie, dass Gott sie sieht und liebt – unabhängig von Jakobs Haltung.
Frage an die Zuhörer:
Wie gehen wir mit Ablehnung um? Können wir uns vorstellen, dass Gottes Liebe uns trägt, selbst wenn Menschen uns übersehen?
3. Gottes unerwartete Wege
- Jakob erlebt, dass seine Pläne (und Betrügereien) ihn nicht zum Glück führen. Stattdessen wird er selbst betrogen – eine ironische Gerechtigkeit.
- Lea wird zur unwahrscheinlichen Heldin: Gerade sie, die Un geliebte, erfährt Gottes Zuwendung und wird zur Stammmutter Israels.
- Gottes Segen kommt oft dort an, wo wir ihn am wenigsten erwarten: in Schwäche, Scheitern oder Ablehnung.
Frage an die Zuhörer:
Wo haben wir in unserem Leben schon erlebt, dass Gott uns in unerwarteten Momenten getragen hat?
4. Die richtige Reihenfolge: Gott an erster Stelle
- C.S. Lewis’ Einsicht: Das Problem ist nicht, dass wir Menschen zu sehr lieben, sondern dass wir Gott zu wenig lieben.
- Praktische Konsequenz: Es geht nicht darum, menschliche Liebe zu verringern, sondern darum, Gottes Liebe als Fundament zu erkennen.
- Leas Vorbild: Sie lernt, ihr Glück nicht von Jakobs Zuneigung abhängig zu machen, sondern von Gottes Zuwendung.
Frage an die Zuhörer:
Wie können wir konkret Gottes Liebe in unserem Alltag erfahren und leben – ohne dass sie zur abstrakten Idee wird?
5. Anwendung für heute
Für Einzelne
- Sehnsucht prüfen: Wo hoffe ich auf Erfüllung durch etwas Endliches (z. B. eine Person, einen Job)?
- Gottes Zuwendung suchen: Wie Lea können wir lernen, uns von Gottes Liebe definieren zu lassen – nicht von der Meinung anderer.
Für Gemeinden:
- Raum für Geschichten schaffen: Wie im Beispiel des „Kaffees nach dem Gottesdienst“ können wir Erfahrungen von Gottes Treue teilen.
- Ablehnung thematisieren: Viele Menschen tragen unsichtbare Wunden (wie Lea). Wie können wir als Gemeinde Gottes Liebe sichtbar machen?
Abschlussgedanke
Die Geschichte von Jakob und Lea zeigt:
- Menschliche Liebe ist wichtig, aber begrenzt.
- Gottes Liebe ist unerschöpflich und heilt.
- Erfüllung finden wir, wenn wir unser Herz an den richten, der uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19).
Impuls zum Gebet:
„Gott, zeige uns, wo wir unsere Sehnsucht an die falsche Stelle richten. Hilf uns, dich als die Quelle aller Liebe zu erkennen – und diese Liebe an andere weiterzugeben.“
Mögliche Vertiefungen:
- Biblische Parallelen: Vergleich mit anderen „Unerwarteten“ in der Bibel (z. B. David als jüngster Sohn, Maria als einfache Magd).
- Moderne Beispiele: Wie erleben Menschen heute ähnliche Dynamiken (z. B. in sozialen Medien, wo Anerkennung gesucht wird)?
- Kreativer Zugang: Ein Brief aus Leas Perspektive schreiben – wie sie ihre Gefühle und Gottes Eingreifen beschreibt.
1. Die Illusion der Erfüllung durch Menschen oder Dinge
Jakobs Perspektive:
- Jakob projiziert seine gesamte Sehnsucht nach Glück und Segen auf Rahel. Er glaubt, dass sie allein seine innere Leere füllen kann.
- Symbolik: Rahel steht für alles, was wir uns erhoffen – Erfolg, Liebe, Anerkennung – und wofür wir bereit sind, hohe Preise zu zahlen (z. B. sieben Jahre Arbeit).
- Realität: Selbst als Jakob Rahel schließlich heiratet, erfüllt sie seine Erwartungen nicht dauerhaft. Die anfängliche Euphorie weicht dem Alltag, Konflikten und Enttäuschungen.
Frage an die Zuhörer:
Wo suchen wir heute nach Erfüllung? In Beziehungen, Karriere, Besitz oder Status? Und was passiert, wenn diese Quellen uns enttäuschen?
2. Die Last der unerfüllten Sehnsucht
Leas Perspektive:
- Lea erlebt Ablehnung auf allen Ebenen: von ihrem Vater, ihrer Schwester und ihrem Ehemann.
- Ihre Söhne werden zu Symbolen ihrer verzweifelten Suche nach Anerkennung (z. B. die Namen Ruben = „Sieh, ein Sohn!“, Levi = „Anhänglichkeit“).
- Wendepunkt: Erst beim vierten Sohn, Juda („Gott sei gepriesen“), erkennt sie, dass Gott sie sieht und liebt – unabhängig von Jakobs Haltung.
Frage an die Zuhörer:
Wie gehen wir mit Ablehnung um? Können wir uns vorstellen, dass Gottes Liebe uns trägt, selbst wenn Menschen uns übersehen?
3. Gottes unerwartete Wege
- Jakob erlebt, dass seine Pläne (und Betrügereien) ihn nicht zum Glück führen. Stattdessen wird er selbst betrogen – eine ironische Gerechtigkeit.
- Lea wird zur unwahrscheinlichen Heldin: Gerade sie, die Un geliebte, erfährt Gottes Zuwendung und wird zur Stammmutter Israels.
- Gottes Segen kommt oft dort an, wo wir ihn am wenigsten erwarten: in Schwäche, Scheitern oder Ablehnung.
Frage an die Zuhörer:
Wo haben wir in unserem Leben schon erlebt, dass Gott uns in unerwarteten Momenten getragen hat?
4. Die richtige Reihenfolge: Gott an erster Stelle
- C.S. Lewis’ Einsicht: Das Problem ist nicht, dass wir Menschen zu sehr lieben, sondern dass wir Gott zu wenig lieben.
- Praktische Konsequenz: Es geht nicht darum, menschliche Liebe zu verringern, sondern darum, Gottes Liebe als Fundament zu erkennen.
- Leas Vorbild: Sie lernt, ihr Glück nicht von Jakobs Zuneigung abhängig zu machen, sondern von Gottes Zuwendung.
Frage an die Zuhörer:
Wie können wir konkret Gottes Liebe in unserem Alltag erfahren und leben – ohne dass sie zur abstrakten Idee wird?
5. Anwendung für heute
Für Einzelne
- Sehnsucht prüfen: Wo hoffe ich auf Erfüllung durch etwas Endliches (z. B. eine Person, einen Job)?
- Gottes Zuwendung suchen: Wie Lea können wir lernen, uns von Gottes Liebe definieren zu lassen – nicht von der Meinung anderer.
Für Gemeinden:
- Raum für Geschichten schaffen: Wie im Beispiel des „Kaffees nach dem Gottesdienst“ können wir Erfahrungen von Gottes Treue teilen.
- Ablehnung thematisieren: Viele Menschen tragen unsichtbare Wunden (wie Lea). Wie können wir als Gemeinde Gottes Liebe sichtbar machen?
Abschlussgedanke
Die Geschichte von Jakob und Lea zeigt:
- Menschliche Liebe ist wichtig, aber begrenzt.
- Gottes Liebe ist unerschöpflich und heilt.
- Erfüllung finden wir, wenn wir unser Herz an den richten, der uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19).
Impuls zum Gebet:
„Gott, zeige uns, wo wir unsere Sehnsucht an die falsche Stelle richten. Hilf uns, dich als die Quelle aller Liebe zu erkennen – und diese Liebe an andere weiterzugeben.“
Mögliche Vertiefungen:
- Biblische Parallelen: Vergleich mit anderen „Unerwarteten“ in der Bibel (z. B. David als jüngster Sohn, Maria als einfache Magd).
- Moderne Beispiele: Wie erleben Menschen heute ähnliche Dynamiken (z. B. in sozialen Medien, wo Anerkennung gesucht wird)?
- Kreativer Zugang: Ein Brief aus Leas Perspektive schreiben – wie sie ihre Gefühle und Gottes Eingreifen beschreibt.
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14.06.2026
35 Minuten
Lesung: https://www.bibleserver.com/NGÜ/Apostelgeschichte2,42-47
Predigt: Apg 2,42-47 – Gemeinschaft
„Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet.“ Apg 2,42, NGÜ
Der große Wert von Gemeinschaft: Von Lasten und ihren Trägern
Gemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft von Lasten - Trägern: „Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat.“ Galater 6,2 NGÜ Jeder Mensch trägt Lasten. Aber Gott möchte nicht, dass du deine Last alleine tragen musst.Jesus trägt unsere Lasten https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus5,7Gott trägt unsere Lasten oft durch andere MenschenLastentragen beruht auf Gegenseitigkeit (einander!)Lasten tragen ist keine Option
Drei Hindernisse beim Lasten tragen:
Stolz, Gleichgültigkeit (ich fühle mich zu weit weg), Selbstbezogenheit (Selbst-Beschäftigung). Fokus auf mich und nicht auf andere
Fragen zum Mitnehmen :
Wie viel Zeit verbringe ich mit Menschen, die nicht zu meinem Freundeskreis gehören? Für wie viele andere Menschen bete ich? Nicht fragen: Was nehme ich heute mit oder was bringt es mir? sondern: Wie kann ich heute ein Segen sein für andere?
Wie kann sich Lasten tragen konkret zeigen?
Begleitung von Kranken und Angehörigen Einladung zur Gemeinschaft um Einsamkeit entgegen zu wirken ein offenes Ohr und seelsorgerliche Hilfe bei Beziehungsproblemen
Christen haben das Privileg, Teil einer Gemeinschaft von Lastenträgern zu sein!
Lastentragen erfüllt das Gesetz Jesu: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“
Jesus selbst hat die größte Last getragen – aus Liebe zu uns.
Predigt: Apg 2,42-47 – Gemeinschaft
„Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet.“ Apg 2,42, NGÜ
Der große Wert von Gemeinschaft: Von Lasten und ihren Trägern
Gemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft von Lasten - Trägern: „Helft einander, eure Lasten zu tragen! Auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen, das Christus uns gegeben hat.“ Galater 6,2 NGÜ Jeder Mensch trägt Lasten. Aber Gott möchte nicht, dass du deine Last alleine tragen musst.Jesus trägt unsere Lasten https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus5,7Gott trägt unsere Lasten oft durch andere MenschenLastentragen beruht auf Gegenseitigkeit (einander!)Lasten tragen ist keine Option
Drei Hindernisse beim Lasten tragen:
Stolz, Gleichgültigkeit (ich fühle mich zu weit weg), Selbstbezogenheit (Selbst-Beschäftigung). Fokus auf mich und nicht auf andere
Fragen zum Mitnehmen :
Wie viel Zeit verbringe ich mit Menschen, die nicht zu meinem Freundeskreis gehören? Für wie viele andere Menschen bete ich? Nicht fragen: Was nehme ich heute mit oder was bringt es mir? sondern: Wie kann ich heute ein Segen sein für andere?
Wie kann sich Lasten tragen konkret zeigen?
Begleitung von Kranken und Angehörigen Einladung zur Gemeinschaft um Einsamkeit entgegen zu wirken ein offenes Ohr und seelsorgerliche Hilfe bei Beziehungsproblemen
Christen haben das Privileg, Teil einer Gemeinschaft von Lastenträgern zu sein!
Lastentragen erfüllt das Gesetz Jesu: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“
Jesus selbst hat die größte Last getragen – aus Liebe zu uns.
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10.06.2026
31 Minuten
Lesung: 1.Mose 28,10-22 (Neues Leben)
Jakobs Nacht in Bethel
Jakobs Weg und die finstere Nacht unter dem geöffneten Himmel
Jakob verläßt die Heimat seiner Familie : Jakob verließ Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran.“. 1.Mose 28,10, Neues Leben Bibel
Jakob auf der Flucht vor seinem Bruder Esau. Die Eltern schicken ihn von zu Hause weg zu seinem Onkel Labahn.
1. Jakob erlebt den völlig verschlossenen Himmel
… Und das nach dem Zuspruch des Segens
„Als die Sonne untergegangen war, richtete er sich an dem Ort, an dem er gerade war, für die Nacht ein. Er nahm sich einen Stein als Kissen und legte sich dort zum Schlafen nieder.“ 1.Mose 28,11, Neues Leben Bibel
Keine Nähe oder Beziehung zu Gott.
2. Der Himmel öffnet sich - Gott begegnet Jakob
„Im Traum sah er eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reichte. Und er sah die Engel Gottes auf ihr hinauf- und hinabsteigen.“ 1.Mose 28,12, Neues Leben Bibel
Gott gibt nicht auf und nähert sich dem verlassenen Jakob Gott sieht uns und geht uns nach.
Gott stellt sich vor „»Ich bin der HERR, der Gott deines Großvaters Abraham und der Gott deines Vaters Isaak. Das Land, auf dem du liegst, werde ich deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden so zahlreich sein wie der Staub der Erde. Sie werden sich ausbreiten nach Osten, Westen, Norden und Süden. Durch dich und deine Nachkommen sollen alle Sippen der Erde gesegnet werden. Mehr noch, ich werde bei dir sein und dich beschützen, wo du auch hingehst. Ich werde dich in dieses Land zurückbringen. Ich werde dich nie im Stich lassen und stehe zu meinen Zusagen, die ich dir gegeben habe.«“ 1.Mose 28,13-15, Neues Leben Bibel
Gott sagt:
Ich werde bei dir sein Ich werde dich beschützen Ich sorge für dich und segne dich
Welche Verheißung Gottes spricht gerade in deine Situation? Halte daran fest und nimm Sie mit in deinen Alltag!
Jesus Christus ist der Weg zu Gott : „Ich versichere euch: Ihr werdet sehen, dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf- und herabsteigen.“ Johannes 1,51, Neues Leben Bibel
3. Das Leben unter dem offenen Himmel
Die Begegnung mit Gott bleibt nicht folgenlos.: Jakob erkennt und bekennt Gottes Heiligkeit. Errichtung eines Gedenkstein als Erinnerung. Und Jakob gibt Gott ein Gelübte.
Jakobs Nacht in Bethel
Jakobs Weg und die finstere Nacht unter dem geöffneten Himmel
Jakob verläßt die Heimat seiner Familie : Jakob verließ Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran.“. 1.Mose 28,10, Neues Leben Bibel
Jakob auf der Flucht vor seinem Bruder Esau. Die Eltern schicken ihn von zu Hause weg zu seinem Onkel Labahn.
1. Jakob erlebt den völlig verschlossenen Himmel
… Und das nach dem Zuspruch des Segens
„Als die Sonne untergegangen war, richtete er sich an dem Ort, an dem er gerade war, für die Nacht ein. Er nahm sich einen Stein als Kissen und legte sich dort zum Schlafen nieder.“ 1.Mose 28,11, Neues Leben Bibel
Keine Nähe oder Beziehung zu Gott.
2. Der Himmel öffnet sich - Gott begegnet Jakob
„Im Traum sah er eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reichte. Und er sah die Engel Gottes auf ihr hinauf- und hinabsteigen.“ 1.Mose 28,12, Neues Leben Bibel
Gott gibt nicht auf und nähert sich dem verlassenen Jakob Gott sieht uns und geht uns nach.
Gott stellt sich vor „»Ich bin der HERR, der Gott deines Großvaters Abraham und der Gott deines Vaters Isaak. Das Land, auf dem du liegst, werde ich deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden so zahlreich sein wie der Staub der Erde. Sie werden sich ausbreiten nach Osten, Westen, Norden und Süden. Durch dich und deine Nachkommen sollen alle Sippen der Erde gesegnet werden. Mehr noch, ich werde bei dir sein und dich beschützen, wo du auch hingehst. Ich werde dich in dieses Land zurückbringen. Ich werde dich nie im Stich lassen und stehe zu meinen Zusagen, die ich dir gegeben habe.«“ 1.Mose 28,13-15, Neues Leben Bibel
Gott sagt:
Ich werde bei dir sein Ich werde dich beschützen Ich sorge für dich und segne dich
Welche Verheißung Gottes spricht gerade in deine Situation? Halte daran fest und nimm Sie mit in deinen Alltag!
Jesus Christus ist der Weg zu Gott : „Ich versichere euch: Ihr werdet sehen, dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf- und herabsteigen.“ Johannes 1,51, Neues Leben Bibel
3. Das Leben unter dem offenen Himmel
Die Begegnung mit Gott bleibt nicht folgenlos.: Jakob erkennt und bekennt Gottes Heiligkeit. Errichtung eines Gedenkstein als Erinnerung. Und Jakob gibt Gott ein Gelübte.
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31.05.2026
31 Minuten
Lesung : https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose25%2C20-28
Jakob: Sein Name kann folgendes bedeuten: Fersenhalter, betrügen / hinterlistig sein, Gott möge beschützen
Jakob – und die Vorgeschichte
Jakob ist der Enkel Abrahams und auf seiner Familie liegt eine große Verheißung Gottes Es gab die Verheißung an Rebekka vor der Geburt: »Zwei Völker sind in deinem Bauch und zwei Nationen werden sich aus deinem Innern trennen. Das eine Volk wird stärker sein als das andere und der Große wird dem Kleinen dienen.« 1.Mose 25,23, NLB Sein Zwillingsbruder Esau verkauft sein Erstgeburtsrecht an Jakob für ein Essen
Jakob – Teil 1: Segen für einen Betrüger?
Von der Sehnsucht nach Segen und der Gefahr eigensinniger Wege (1.Mose 27)
1. Alle sind auf der Suche nach Segen – und sie versuchen, den Segen selbst zu erzwingen
keiner fragt nach Gott und fragt nach seinem Willen Keiner sucht slden Segen bei Gott, sondern durch die eigene Kraft Wo versuchst du gerade nachzuhelfen, weil dir Gottes Handeln zu langsam erscheint? An welcher Stelle deines Lebens hast du aufgehört zu vertrauen und begonnen, selber alles kontrollieren zu wollen?
2. Der Segen für einen Betrüger!?
Letztendlich, in der Weiteren Geschichte, geht es Jakob nicht gut Jakob bekommt den Segen nicht, weil er gut wäre. Sondern allein deshalb, weil Gott gnädig ist. Segen vom gnädige Gott, obwohl betrogen wurde
3. Jakob ist der klassische Antiheld zu Jesus Christus
Jakob
wäre gern Erstgeborener, erschleicht Segen für sich zieht Esaus Kleidung an, um Lieblingssohn vom Vater zu sein täuscht und betrügt seinen Vater versündigt sich am Vater, um Segen für sich zu bekommen
Jesus
verlässt seinen Platz als Erstgeborener im Himmel, damit wir Segen bekommen nimmt unsere Schuld auf sich, das was uns von Gott trennt bleibt seinem Vater treu und lässt sich selbst verraten und verurteilen Trägt den Fluch am Kreuz, damit wir Segen bekommen
„Durch die Tat von Jesus Christus hat Gott allen Völkern den Segen geschenkt, den er Abraham zugesagt hatte.“ Galater 3,14
“allein seine Gnade genügt “ CCLI 5282557
Jakob: Sein Name kann folgendes bedeuten: Fersenhalter, betrügen / hinterlistig sein, Gott möge beschützen
Jakob – und die Vorgeschichte
Jakob ist der Enkel Abrahams und auf seiner Familie liegt eine große Verheißung Gottes Es gab die Verheißung an Rebekka vor der Geburt: »Zwei Völker sind in deinem Bauch und zwei Nationen werden sich aus deinem Innern trennen. Das eine Volk wird stärker sein als das andere und der Große wird dem Kleinen dienen.« 1.Mose 25,23, NLB Sein Zwillingsbruder Esau verkauft sein Erstgeburtsrecht an Jakob für ein Essen
Jakob – Teil 1: Segen für einen Betrüger?
Von der Sehnsucht nach Segen und der Gefahr eigensinniger Wege (1.Mose 27)
1. Alle sind auf der Suche nach Segen – und sie versuchen, den Segen selbst zu erzwingen
keiner fragt nach Gott und fragt nach seinem Willen Keiner sucht slden Segen bei Gott, sondern durch die eigene Kraft Wo versuchst du gerade nachzuhelfen, weil dir Gottes Handeln zu langsam erscheint? An welcher Stelle deines Lebens hast du aufgehört zu vertrauen und begonnen, selber alles kontrollieren zu wollen?
2. Der Segen für einen Betrüger!?
Letztendlich, in der Weiteren Geschichte, geht es Jakob nicht gut Jakob bekommt den Segen nicht, weil er gut wäre. Sondern allein deshalb, weil Gott gnädig ist. Segen vom gnädige Gott, obwohl betrogen wurde
3. Jakob ist der klassische Antiheld zu Jesus Christus
Jakob
wäre gern Erstgeborener, erschleicht Segen für sich zieht Esaus Kleidung an, um Lieblingssohn vom Vater zu sein täuscht und betrügt seinen Vater versündigt sich am Vater, um Segen für sich zu bekommen
Jesus
verlässt seinen Platz als Erstgeborener im Himmel, damit wir Segen bekommen nimmt unsere Schuld auf sich, das was uns von Gott trennt bleibt seinem Vater treu und lässt sich selbst verraten und verurteilen Trägt den Fluch am Kreuz, damit wir Segen bekommen
„Durch die Tat von Jesus Christus hat Gott allen Völkern den Segen geschenkt, den er Abraham zugesagt hatte.“ Galater 3,14
“allein seine Gnade genügt “ CCLI 5282557
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24.05.2026
29 Minuten
Lesung: Römer 8,1-17 Übersetzung NGÜ. https://www.bibleserver.com/NGÜ/Römer8,1-17
Pfingsten: Neues, fremdbestimmtes Leben
Wir wollen eigentlich nicht fremdbestimmt werden!
Was macht der heilige Geist mit uns Werden wir manipuliert?
1. Keine Verurteilung mehr
Vers 1 + 2: “Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr”
Der Geist befreit von der alten („fleischlichen“) Natur: “das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit.” Wir leben nicht mehr in eigener Selbstherrlichkeit (im Fleisch) sondern in getroster und völliger Abhängigkeit von Christus (im Geist)
2. Was bedeutet das für uns im täglichen Leben?
Vers 3 + 4
Schuld und Tod haben einen stärkeren gefunden: Jesus Christus Der Tod ist tot! Vers 3: “Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde seinen eigenen Sohn gesandt. Dieser war der sündigen Menschheit insofern gleich, als er ein Mensch von Fleisch und Blut war, und indem Gott an ihm das Urteil über die Sünde vollzog, vollzog er es an der menschlichen Natur. ” Der Christ ist am Ziel und lebt in einer Einheit mit Gott (im Geist) Die Ethik des Christen ist von Jesu Liebe bestimmt, nicht von Gesetzen und Ordnungen
3. Leben mit oder ohne den Auferstandenen
Vers 5 – 8
Man lebt mit Gott als Gegenüber oder man lebt für sich allein Man bekommt ein Leben mit ewigem Sinn oder man muss sich den Sinn selber geben Man hat den Tod schon hinter sich gelassen oder muss mit dessen Unsicherheit leben Man kann sich von Gott beschenken lassen oder dagegen „anglauben“ Man kann Frieden mit Gott machen oder muss permanent gegen ihn kämpfen
4. Der Geist Gottes hilft
Vers 5 – 17
Der Geist Gottes ist eine Person, die zu uns in ein persönliches Verhältnis tritt Der Geist Gottes lebt „in mir“, begründet durch das Wort der Bibel und dem Abendmahl Der Geist Gottes schenkt Gaben für den Dienst an anderen und in der Gemeinde. Gaben sind nicht entscheidend, entscheidend ist, was wir durch den Geist sind: Gottes Kind Der Geist bekommt die Regie in unserem Leben
5. Noch nicht und doch schon
Verse 10-11:: “Wenn aber nun Christus in euch ist, dann habt ihr aufgrund der Gerechtigkeit, die Gott euch geschenkt hat, den Geist empfangen und mit ihm das Leben, auch wenn euer Körper als Folge der Sünde dem Tod verfallen ist. Nun ist ja der Geist, der in euch wohnt, der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat. Und weil ´Gott` Christus von den Toten auferweckt hat, wird er auch euren sterblichen Körper durch seinen Geist lebendig machen, durch den Geist, der in euch wohnt”
Vers 10 – 17
Christen erleben in der Einheit mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn sowohl die Macht dieser Welt (Sünde und Tod), als auch die Überwindung der Sünde und des Todes!
Wenn Jesus einen Menschen ergreift und dieser sich ihm öffnet, hat die neue Existenz begonnen, trotz aller schwierigen Umstände. Das Ende der Herrschaft von Sünde und Tod ist eingeläutet.
Jesus wirkt durch den Geist auch so in uns, dass wir mehr und mehr der Sünde davonlaufen, keinen Geschmack mehr an ihr finden.
Christen leben im Glauben, aber der Unglaube wird sie immer anfechten. Sie leben in der Wahrheit, aber die Lüge wird immer wieder nach ihnen greifen; sie leben in der Liebe und dennoch wird Hass sie zerreißen wollen. So leben Christen in der Ewigkeitshoffnung und dennoch wird ihnen die Ewigkeit oft verdunkelt.
Der Glaube allein an Jesus ist letztlich der Sinn aller Spannung und allen Leidens. Wer das glauben und fassen kann, der ist von sich und von allen Dingen erlöst. Der ist frei, selbst wenn die Hölle quält.
Pfingsten: Neues, fremdbestimmtes Leben
Wir wollen eigentlich nicht fremdbestimmt werden!
Was macht der heilige Geist mit uns Werden wir manipuliert?
1. Keine Verurteilung mehr
Vers 1 + 2: “Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr”
Der Geist befreit von der alten („fleischlichen“) Natur: “das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit.” Wir leben nicht mehr in eigener Selbstherrlichkeit (im Fleisch) sondern in getroster und völliger Abhängigkeit von Christus (im Geist)
2. Was bedeutet das für uns im täglichen Leben?
Vers 3 + 4
Schuld und Tod haben einen stärkeren gefunden: Jesus Christus Der Tod ist tot! Vers 3: “Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde seinen eigenen Sohn gesandt. Dieser war der sündigen Menschheit insofern gleich, als er ein Mensch von Fleisch und Blut war, und indem Gott an ihm das Urteil über die Sünde vollzog, vollzog er es an der menschlichen Natur. ” Der Christ ist am Ziel und lebt in einer Einheit mit Gott (im Geist) Die Ethik des Christen ist von Jesu Liebe bestimmt, nicht von Gesetzen und Ordnungen
3. Leben mit oder ohne den Auferstandenen
Vers 5 – 8
Man lebt mit Gott als Gegenüber oder man lebt für sich allein Man bekommt ein Leben mit ewigem Sinn oder man muss sich den Sinn selber geben Man hat den Tod schon hinter sich gelassen oder muss mit dessen Unsicherheit leben Man kann sich von Gott beschenken lassen oder dagegen „anglauben“ Man kann Frieden mit Gott machen oder muss permanent gegen ihn kämpfen
4. Der Geist Gottes hilft
Vers 5 – 17
Der Geist Gottes ist eine Person, die zu uns in ein persönliches Verhältnis tritt Der Geist Gottes lebt „in mir“, begründet durch das Wort der Bibel und dem Abendmahl Der Geist Gottes schenkt Gaben für den Dienst an anderen und in der Gemeinde. Gaben sind nicht entscheidend, entscheidend ist, was wir durch den Geist sind: Gottes Kind Der Geist bekommt die Regie in unserem Leben
5. Noch nicht und doch schon
Verse 10-11:: “Wenn aber nun Christus in euch ist, dann habt ihr aufgrund der Gerechtigkeit, die Gott euch geschenkt hat, den Geist empfangen und mit ihm das Leben, auch wenn euer Körper als Folge der Sünde dem Tod verfallen ist. Nun ist ja der Geist, der in euch wohnt, der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat. Und weil ´Gott` Christus von den Toten auferweckt hat, wird er auch euren sterblichen Körper durch seinen Geist lebendig machen, durch den Geist, der in euch wohnt”
Vers 10 – 17
Christen erleben in der Einheit mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn sowohl die Macht dieser Welt (Sünde und Tod), als auch die Überwindung der Sünde und des Todes!
Wenn Jesus einen Menschen ergreift und dieser sich ihm öffnet, hat die neue Existenz begonnen, trotz aller schwierigen Umstände. Das Ende der Herrschaft von Sünde und Tod ist eingeläutet.
Jesus wirkt durch den Geist auch so in uns, dass wir mehr und mehr der Sünde davonlaufen, keinen Geschmack mehr an ihr finden.
Christen leben im Glauben, aber der Unglaube wird sie immer anfechten. Sie leben in der Wahrheit, aber die Lüge wird immer wieder nach ihnen greifen; sie leben in der Liebe und dennoch wird Hass sie zerreißen wollen. So leben Christen in der Ewigkeitshoffnung und dennoch wird ihnen die Ewigkeit oft verdunkelt.
Der Glaube allein an Jesus ist letztlich der Sinn aller Spannung und allen Leidens. Wer das glauben und fassen kann, der ist von sich und von allen Dingen erlöst. Der ist frei, selbst wenn die Hölle quält.
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Über diesen Podcast
Hier findest du viele Predigten aus den Gottesdiensten in unserer
Kirchengemeinde in Seevetal-Hittfeld.
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