#39 Female Rage - warum weibliche Wut so unbequem ist

#39 Female Rage - warum weibliche Wut so unbequem ist

vor 1 Woche
1 Stunde 2 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche

Wann warst du das letzte Mal wirklich wütend – und hast es dir
erlaubt, diese Wut zu fühlen?


In dieser Folge sprechen wir über Female Rage
und warum Wut bei weiblich gelesenen Personen oft als unangenehm,
übertrieben oder „zu viel“ wahrgenommen wird – während sie bei
männlich gelesenen Personen häufig mit Stärke und Dominanz
verbunden ist.


Wir schauen uns an, was diese gesellschaftlichen Erwartungen mit
uns machen:
Warum wird Wut so oft unterdrückt? Warum verwandelt sie sich
stattdessen in Traurigkeit, Selbstzweifel oder Anpassung? Und
welche Folgen hat das – für unseren Körper, unsere Grenzen und
unser Selbstbild?


Wir sprechen über die Rolle von Care-Arbeit, Harmoniebedürfnis
und People Pleasing – und darüber, warum Wut mehr ist als nur ein
„negatives Gefühl“.
Denn: Wut ist politisch. Sie kann Schutz sein,
Klarheit bringen und ein Motor für Veränderung – im Kleinen wie
im Großen.


Von persönlichen Erfahrungen bis zu gesellschaftlichen Bewegungen
geht es in dieser Folge darum, Wut neu zu denken: als Energie,
die genutzt werden darf.


Fragen an euch:
Wann habt ihr eure Wut zuletzt runtergeschluckt? Und wie geht ihr
heute damit um?


Eine empowernde Folge über Emotionen, Grenzen und den Mut, laut
zu sein. 🤍





Liebe geht raus & bis zum nächsten mal!


Shirine & Celine


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