Massimo Biondi in Tokio
vor 2 Wochen
Seit zwanzig Jahren lebt Massimo Biondi im Herzen der japanischen
Hauptstadt Tokio. Mit seiner Frau Natsue wohnt er in einem
traditionellen Quartier und pendelt zwischen IT-Job,
Schauspielrollen und seinem Amt als Präsident des Schweizer Clubs.
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Seit zwanzig Jahren lebt Massimo Biondi im Herzen der japanischen
Hauptstadt Tokio. Mit seiner Frau Natsue wohnt er in einem
traditionellen Quartier und pendelt zwischen IT-Job,
Schauspielrollen und seinem Amt als Präsident des Schweizer Clubs.
Massimo Biondi hat sich in Tokio ein Leben aufgebaut, das
abwechslungsreicher kaum sein könnte. Der 54-jährige Zürcher
arbeitet als IT-Spezialist, steht aber immer wieder auch als
Schauspieler vor der Kamera und spielte bereits in verschiedenen
japanischen Produktionen mit. Gemeinsam mit seiner Frau Natsue lebt
er im Herzen der Millionenstadt. In einem Viertel, das bis heute
seinen traditionellen Charme bewahrt. Und als Präsident des
Schweizer Clubs in Tokio, pflegt er zudem die Verbindung zur
Heimat: «Wir haben einmal im Monat unseren Stammtisch. Es tut gut,
sich mit Menschen aus demselben Kulturkreis auszutauschen.»
Besonders fasziniert Massimo Biondi die kulinarische Vielfalt in
Japan. In Tokio gibt es über 100'000 Restaurants von Sushi Bars bis
zum Italiener findet man alles: «In der Sake-Bar um die Ecke, habe
ich sogar schon mal ein Raclette-Essen organisiert.» Ungeschriebene
Regeln in Japan In Japan gibt es viele ungeschriebene Regeln, die
Besuchende oft erst auf den zweiten Blick erkennen. Zum Beispiel
beim Essen: Stäbchen stellt man nie senkrecht in den Reis, sagt
Massimo Biondi: «Das ist Teil eines Trauerrituals und gilt im
Alltag als tabu.» Auch im öffentlichen Verkehr läuft vieles anders:
In Zügen und Aufzügen spricht man nicht, Ruhe wird als Zeichen von
Respekt verstanden. Und generell gilt im öffentlichen Raum eine
Kultur der Zurückhaltung. Lautes Auftreten oder auffälliges
Verhalten wird schnell als unhöflich empfunden.
Hauptstadt Tokio. Mit seiner Frau Natsue wohnt er in einem
traditionellen Quartier und pendelt zwischen IT-Job,
Schauspielrollen und seinem Amt als Präsident des Schweizer Clubs.
Massimo Biondi hat sich in Tokio ein Leben aufgebaut, das
abwechslungsreicher kaum sein könnte. Der 54-jährige Zürcher
arbeitet als IT-Spezialist, steht aber immer wieder auch als
Schauspieler vor der Kamera und spielte bereits in verschiedenen
japanischen Produktionen mit. Gemeinsam mit seiner Frau Natsue lebt
er im Herzen der Millionenstadt. In einem Viertel, das bis heute
seinen traditionellen Charme bewahrt. Und als Präsident des
Schweizer Clubs in Tokio, pflegt er zudem die Verbindung zur
Heimat: «Wir haben einmal im Monat unseren Stammtisch. Es tut gut,
sich mit Menschen aus demselben Kulturkreis auszutauschen.»
Besonders fasziniert Massimo Biondi die kulinarische Vielfalt in
Japan. In Tokio gibt es über 100'000 Restaurants von Sushi Bars bis
zum Italiener findet man alles: «In der Sake-Bar um die Ecke, habe
ich sogar schon mal ein Raclette-Essen organisiert.» Ungeschriebene
Regeln in Japan In Japan gibt es viele ungeschriebene Regeln, die
Besuchende oft erst auf den zweiten Blick erkennen. Zum Beispiel
beim Essen: Stäbchen stellt man nie senkrecht in den Reis, sagt
Massimo Biondi: «Das ist Teil eines Trauerrituals und gilt im
Alltag als tabu.» Auch im öffentlichen Verkehr läuft vieles anders:
In Zügen und Aufzügen spricht man nicht, Ruhe wird als Zeichen von
Respekt verstanden. Und generell gilt im öffentlichen Raum eine
Kultur der Zurückhaltung. Lautes Auftreten oder auffälliges
Verhalten wird schnell als unhöflich empfunden.
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