Salome Schad in Ecuador: «Meine Heimat ist da, wo ich grad stehe»
vor 3 Wochen
Die Ethnologin Salome Schad hat in ihrem Leben über fünfzig Länder
bereist. Seit zwei Jahren arbeitet die Baslerin in Ecuador an einer
deutschen Auslandschule, hoch oben in den Anden. Als Lehrerin,
Künstlerin, Dichterin und Weltenbürgerin verbindet si ...
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Die Ethnologin Salome Schad hat in ihrem Leben über fünfzig Länder
bereist. Seit zwei Jahren arbeitet die Baslerin in Ecuador an einer
deutschen Auslandschule, hoch oben in den Anden. Als Lehrerin,
Künstlerin, Dichterin und Weltenbürgerin verbindet sie Schulalltag,
Kultur und Nachbarschaftsleben. Salome Schad hat viele Orte dieser
Welt gesehen. Mit ihrer Tochter lebte sie unter anderem in Italien,
Spanien, kurze Zeit in den USA und viele Jahre in Bolivien. Heute
ist Ecuador ihre Heimat. In Cuenca, hoch oben in den Anden,
unterrichtet die Ethnologin, Lehrerin und Künstlerin mit viel
Herzblut an einer deutschen Auslandschule. Das weitläufige
Schulareal ist umgeben von Bergen und wilder Natur, sagt die
52-Jährige: «Der Weg vom Klassenzimmer zur Bibliothek gleicht einer
kleinen Wanderung.» Neben dem klassischen Unterricht verbindet
Salome Musik und Malerei: «Die Kinder hören Beethoven und malen,
was die Musik in ihnen auslöst. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen
gesetzt.» «In Cuenca kann man richtig entschleunigen» Ihr Alltag
ist intensiv umso wichtiger ist ihr die Zeit draussen. In der
grünen Andenstadt, umgeben von Bergen, Flüssen und Thermalquellen,
hat sie Nahe eines Waldstücks ein Zuhause gefunden: «Ich verbringe
viel Zeit im Garten, grilliere mit meinen lieben Nachbarn, schreibe
oder mache Kunst.» In der Nachbarschaft ist Salome inzwischen auch
für ihre besondere Hundewasch-Aktion bekannt: «Viele Tiere haben
Flöhe und Parasiten, also trommle ich jede Woche alle Hunde
zusammen und wasche sie.»
bereist. Seit zwei Jahren arbeitet die Baslerin in Ecuador an einer
deutschen Auslandschule, hoch oben in den Anden. Als Lehrerin,
Künstlerin, Dichterin und Weltenbürgerin verbindet sie Schulalltag,
Kultur und Nachbarschaftsleben. Salome Schad hat viele Orte dieser
Welt gesehen. Mit ihrer Tochter lebte sie unter anderem in Italien,
Spanien, kurze Zeit in den USA und viele Jahre in Bolivien. Heute
ist Ecuador ihre Heimat. In Cuenca, hoch oben in den Anden,
unterrichtet die Ethnologin, Lehrerin und Künstlerin mit viel
Herzblut an einer deutschen Auslandschule. Das weitläufige
Schulareal ist umgeben von Bergen und wilder Natur, sagt die
52-Jährige: «Der Weg vom Klassenzimmer zur Bibliothek gleicht einer
kleinen Wanderung.» Neben dem klassischen Unterricht verbindet
Salome Musik und Malerei: «Die Kinder hören Beethoven und malen,
was die Musik in ihnen auslöst. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen
gesetzt.» «In Cuenca kann man richtig entschleunigen» Ihr Alltag
ist intensiv umso wichtiger ist ihr die Zeit draussen. In der
grünen Andenstadt, umgeben von Bergen, Flüssen und Thermalquellen,
hat sie Nahe eines Waldstücks ein Zuhause gefunden: «Ich verbringe
viel Zeit im Garten, grilliere mit meinen lieben Nachbarn, schreibe
oder mache Kunst.» In der Nachbarschaft ist Salome inzwischen auch
für ihre besondere Hundewasch-Aktion bekannt: «Viele Tiere haben
Flöhe und Parasiten, also trommle ich jede Woche alle Hunde
zusammen und wasche sie.»
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