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Beschreibung
vor 3 Wochen
Während große Tech-Konzerne stark im Fokus stehen, lohnt sich ein
genauer Blick auf Unternehmen, die indirekt von Künstlicher
Intelligenz profitieren – etwa durch Effizienzgewinne,
Datenvorteile oder stabile Geschäftsmodelle mit strukturellem
Wettbewerbsvorteil, meint @FrankFischer ,Chief Investment Officer
bei #ShareholderManagement AG.
Dabei stelle sich die zentrale Frage: Wer gewinnt durch KI und
wer gerät unter Druck. Gerade im Softwarebereich zeige sich, dass
etablierte Systeme mit hoher Vertrauensbasis (z. B. ERP-Systeme
wie SAP) weiterhin eine starke Positionhaben. Gleichzeitig
entstehen neue Risiken durch agile Wettbewerber und sinkende
Eintrittsbarrieren.
Spannend wird es bei klassischen Branchen: Versicherungen
profitieren von der Automatisierungund Effizienzsteigerung durch
KI, während Bereiche wie Chemiedistribution oderPharma-Zulieferer
indirekte Profiteure eines langfristigen Trends sind.
Gerade bei KI-Aktien spiele die auch das Thema Bewertung eine
große Rolle: Nach derKorrektur vieler KI-Aktien sieht Frank
Fischer wieder Chancen für antizyklischeInvestoren – allerdings
mit Fokus auf Sicherheitsmarge und langfristige Perspektive statt
kurzfristigem Hype.
Eine GELDMEISTERIN-Folge für alle, die KI nicht nur als Trend,
sondern als Investmentstrategie verstehenwollen.
Viel Hörvergnügenwünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und
die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte
dieses Mediums.
Musik- &
Soundrechte:
https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#KI #Bewertung #anlegen #Investment #Ausblick
Foto: Shareholder Value/ bearbeitet Gelmeisterin
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