#15 Holocaust erinnern – was bleibt, wenn die Zeitzeugen verstummen?
vor 2 Wochen
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vor 2 Wochen
Wie verändert sich Erinnern an die Verbrechen der
Nationalsozialisten, wenn es immer weniger Zeitzeugen gibt? Welche
Rolle kann Erinnerung spielen, wenn es darum geht, Rassismus,
Antisemitismus oder Radikalisierung zu verstehen? Und warum kann
Erinnern auch eine Macht- und Deutungsfrage sein? In dieser Folge
spricht Christoph Asche mit Dr. Inka Engel über Erinnerungskultur
in Deutschland. Ausgangspunkt ist ein vom rheinland-pfälzischen
Landtag beauftragtes Forschungsprojekt, das den Umgang
rheinland-pfälzischer Familien mit der NS-Diktatur untersucht hat.
Inka Engel beschäftigt sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit
dem Holocaust und der Erinnerung an die NS-Verbrechen. Als Leiterin
des Forschungsprojekts ist sie unter anderem der Frage
nachgegangen, wie es gelingen kann, die Erinnerung an die
NS-Verbrechen in einer sich ständig wandelnden Welt lebendig zu
halten.
Nationalsozialisten, wenn es immer weniger Zeitzeugen gibt? Welche
Rolle kann Erinnerung spielen, wenn es darum geht, Rassismus,
Antisemitismus oder Radikalisierung zu verstehen? Und warum kann
Erinnern auch eine Macht- und Deutungsfrage sein? In dieser Folge
spricht Christoph Asche mit Dr. Inka Engel über Erinnerungskultur
in Deutschland. Ausgangspunkt ist ein vom rheinland-pfälzischen
Landtag beauftragtes Forschungsprojekt, das den Umgang
rheinland-pfälzischer Familien mit der NS-Diktatur untersucht hat.
Inka Engel beschäftigt sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit
dem Holocaust und der Erinnerung an die NS-Verbrechen. Als Leiterin
des Forschungsprojekts ist sie unter anderem der Frage
nachgegangen, wie es gelingen kann, die Erinnerung an die
NS-Verbrechen in einer sich ständig wandelnden Welt lebendig zu
halten.
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