Wie aus einer Reparaturwerkstatt von Rawe eine Nordhorner Unternehmensgruppe wurde – mit Nils und Janek Moggert
55 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Tagen
Drei Brüder und der Vater an der Spitze einer Unternehmensgruppe,
wie funktioniert Leitung im Familienverband? Darüber spricht Rolf
Masselink mit Nils und Janek Moggert von der Nordhorner Werkstätten
Group. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Geschichte der
Gruppe und darauf, wie ein Generationswechsel im Familienbetrieb
gelingen kann. Was einst als Schlosserei des Textilkonzerns Rawe
begann, ist heute eine international tätige Unternehmensgruppe.
1965 gründete sich die Werkstätten GmbH. Alfred Moggert begann mit
dem Management-Buyout im Jahr 1997 eine neue Ära. Heute vereint die
Werkstätten Gruppe sechs Unternehmen und beschäftigt rund 450 bis
500 Mitarbeitende. Die Gruppe arbeitet mit Edelstahl, hat sich im
Laufe der Jahre aber auf den Apparate-, Anlagen- und Behälterbau
spezialisiert. Gleichzeitig steht das Unternehmen vor großen
Herausforderungen: steigende Personalkosten, Digitalisierung und
die Frage, wie klimaneutrale Produktion in einer CO2-intensiven
Branche wie der Stahlverarbeitung funktionieren kann. Wie
organisiert man Führung mit mehreren Geschäftsführern aus einer
Familie? Welche Ziele verfolgt die Werkstätten Gruppe, um
klimafreundlich zu produzieren? Und wie gelingt es der Gruppe,
zwischen globalem Wettbewerb und regionaler Verwurzelung weiter zu
wachsen? Antworten gibt es in der dritten Episode der dritten
Staffel von „Chefsache(n)".
wie funktioniert Leitung im Familienverband? Darüber spricht Rolf
Masselink mit Nils und Janek Moggert von der Nordhorner Werkstätten
Group. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Geschichte der
Gruppe und darauf, wie ein Generationswechsel im Familienbetrieb
gelingen kann. Was einst als Schlosserei des Textilkonzerns Rawe
begann, ist heute eine international tätige Unternehmensgruppe.
1965 gründete sich die Werkstätten GmbH. Alfred Moggert begann mit
dem Management-Buyout im Jahr 1997 eine neue Ära. Heute vereint die
Werkstätten Gruppe sechs Unternehmen und beschäftigt rund 450 bis
500 Mitarbeitende. Die Gruppe arbeitet mit Edelstahl, hat sich im
Laufe der Jahre aber auf den Apparate-, Anlagen- und Behälterbau
spezialisiert. Gleichzeitig steht das Unternehmen vor großen
Herausforderungen: steigende Personalkosten, Digitalisierung und
die Frage, wie klimaneutrale Produktion in einer CO2-intensiven
Branche wie der Stahlverarbeitung funktionieren kann. Wie
organisiert man Führung mit mehreren Geschäftsführern aus einer
Familie? Welche Ziele verfolgt die Werkstätten Gruppe, um
klimafreundlich zu produzieren? Und wie gelingt es der Gruppe,
zwischen globalem Wettbewerb und regionaler Verwurzelung weiter zu
wachsen? Antworten gibt es in der dritten Episode der dritten
Staffel von „Chefsache(n)".
Weitere Episoden
50 Minuten
vor 3 Wochen
42 Minuten
vor 3 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.