Managementbeteiligungen im PE-Umfeld: „Es sollte wehtun, aber nicht ruinieren“ (FINANCE TV)
vor 2 Wochen
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Der Private-Equity-Markt steht unter erheblichem Druck: Exits
verzögern sich, Restrukturierungsfälle häufen sich – und
mittendrin steht das Management. Wie vergütet man die
Führungskräfte, die liefern sollen? Denn sie haben oft
erhebliches eigenes Kapital investiert – und das steht in
turbulenten Zeiten schnell unter Wasser.
„Durch diese Beteiligung schafft man es, dass das Management und
der Investor in eine Richtung arbeiten, weil die Interessen
gleichlaufen“, ordnet Moritz Stahl, Director bei der Beratung
Blättchen & Partner ein. Das eröffnet den Managern auf der
einen Seite Chancen, bringt aber auch ein gewisses Verlustrisiko
mit sich. Denn die Höhe der Beteiligung kann weit
auseinandergehen. „Wir sagen immer: Es sollte wehtun, aber nicht
ruinieren.“ Im FINANCE-TV-Talk gibt Stahl tiefere Einblicke in
die Welt der Management-Incentives bei
Private-Equity-Beteiligungen.
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Warum Manager ihr privates Kapital einsetzen müssen.Wie sich
verzögerte Exits auf die Beteiligung des Managements
auswirken.Mittelstand oder Konzern: Warum die Unternehmensform die
Spielregeln grundlegend verändert.Wie Investoren in
Restrukturierungsfällen Vergütungsmodelle gezielt als
Sanierungshebel einsetzen.Good Leaver vs. Bad Leaver: Was beim
Ausscheiden eines Managers mit seiner Beteiligung passiert.
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