#49 Fünf Warnzeichen deiner Kennenlernphase - und wann du diese beenden solltest
vor 2 Wochen
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vor 2 Wochen
Gerade nach einer Phase, in der wir vielleicht bewusst oder
unbewusst eine Datingpause eingelegt haben, kann sich das fast
wie ein kleiner Neuanfang anfühlen. Du bist wieder neugierig,
wieder offener – und gleichzeitig auch einStück weit
verletzlicher. Denn genau in diesen Momenten, in denen wir uns
nach Verbindung sehnen, passiert oft etwas ganz Unbewusstes: Wir
beginnen, unseren Fokus zu verschieben.
Statt wirklich hinzuspüren: Passt dieser Mensch
eigentlich zu mir? Tut mir diese Verbindung gut? Fühle ich mich
gesehen, respektiert und sicher? – sind wir
plötzlich viel mehr damit beschäftigt: Mag er
mich? Findet er mich interessant? Mache ich alles
richtig?
Und genau hier verlieren wir uns. Nicht laut, nicht
offensichtlich – sondern ganz leise. Wir passen uns ein kleines
bisschen an, wir relativieren Dinge, die sich eigentlich nicht
gut anfühlen, wir übersehen erste Warnzeichen, weil wir wollen,
dass es funktioniert. Weil es sich so schön anfühlt, wieder in
dieserEnergie von Möglichkeit zu sein.
Aber die Kennenlernphase ist nicht dafür da, dich zu beweisen.
Sie ist nicht dafür da, jemanden von dir zu überzeugen oder dich
in eine Version zu verwandeln, die „besser ankommt“. Sie ist
dafür da, dass du beobachtest. Dass du fühlst. Dass du auswählst.
Und genau deshalb spreche ich mit dir in dieser Folge über fünf
Warnzeichen in der Kennenlernphase, bei denen du besonders
sensibel werden solltest. Nicht ausAngst – sondern aus
Selbstachtung. Nicht, um dich zu verschließen – sondern um dich
bewusst zu öffnen. Für das, was sich wirklich richtig anfühlt.
Denn je mehr du bei dir bleibst, desto klarer wird auch,
wer wirklich zu dir passt.
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