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Beschreibung
vor 2 Monaten
Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land.“ (Eduard
Mörike) Dieses „Ahnungsvoll“ ist entscheidend. Der Frühling erklärt
sich nicht, er kündigt sich an. So wie das erste Vogelzwitschern am
Morgen. Die Vögel überlegen nicht lange, ob ihr Lied gut genug ist,
ob sie überhaupt zwitschern können … sie singen. Und die Blumen
fragen nicht, ob es der richtige Zeitpunkt ist … sie blühen. Robert
Schumann hat mit seinem „Blumenstück“ zwar kein direktes
Vogelgezwitscher klanglich abgebildet, aber etwas, das ähnlich
wirkt, nämlich leise Beweglichkeit. Und wenn Schumanns Blumenstück
verklingt, bleibt etwas zurück. Ein Gefühl von Leichtigkeit. Ein
Hauch von Möglichkeit und Sehnsucht. Sehnsucht nach Frieden, nach
friedlichen Momenten, nach Vertrauenkönnen, nach Diplomatie, nach
menschlichem Miteinander, nach mehr Menschlichkeit! Der Frühling
zwingt uns zu nichts. Aber er erinnert uns daran, dass unter der
Oberfläche immer etwas leise in Bewegung ist. Und, dass selbst nach
langen, stillen, kalten, kargen Zeiten wieder Klang, Farbe, Wärme,
Licht möglich ist… Wir wünschen Ihnen einen bunten Frühling &
viel Zuversicht. À bientôt Claudia & Andreas Lutschewitz
Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land.“ (Eduard
Mörike) Dieses „Ahnungsvoll“ ist entscheidend. Der Frühling erklärt
sich nicht, er kündigt sich an. So wie das erste Vogelzwitschern am
Morgen. Die Vögel überlegen nicht lange, ob ihr Lied gut genug ist,
ob sie überhaupt zwitschern können … sie singen. Und die Blumen
fragen nicht, ob es der richtige Zeitpunkt ist … sie blühen. Robert
Schumann hat mit seinem „Blumenstück“ zwar kein direktes
Vogelgezwitscher klanglich abgebildet, aber etwas, das ähnlich
wirkt, nämlich leise Beweglichkeit. Und wenn Schumanns Blumenstück
verklingt, bleibt etwas zurück. Ein Gefühl von Leichtigkeit. Ein
Hauch von Möglichkeit und Sehnsucht. Sehnsucht nach Frieden, nach
friedlichen Momenten, nach Vertrauenkönnen, nach Diplomatie, nach
menschlichem Miteinander, nach mehr Menschlichkeit! Der Frühling
zwingt uns zu nichts. Aber er erinnert uns daran, dass unter der
Oberfläche immer etwas leise in Bewegung ist. Und, dass selbst nach
langen, stillen, kalten, kargen Zeiten wieder Klang, Farbe, Wärme,
Licht möglich ist… Wir wünschen Ihnen einen bunten Frühling &
viel Zuversicht. À bientôt Claudia & Andreas Lutschewitz
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