Hansa Rostock: Robert Müller über Aufstieg, Abstieg und Neustart an der Seitenlinie
56 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Robert Müller kennt die 3. Liga aus dem Effeff. In der Saison
2008/09 war der heute 39-jährige Ex-Profi quasi Gründungsmitglied
der neu eingeführten Profi-Liga zwischen der 2. Bundesliga und
Regionalligen. Damals spielte er für Carl Zeiss Jena - mit Anfang
20 war er Stammspieler. Seit Januar 2021 ist Müller der
Rekord-Spieler der 3. Liga. 348 Einsätze (17 Tore) in elf
Spielzeiten für acht Vereine stehen in seiner Fußball-Vita. Seinen
größten Erfolg feierte der frühere Defensivspezialist mit dem FC
Hansa. Die Rostocker waren im Frühjahr 2010 erstmals in die
Drittklassigkeit abgestürzt. Ein Jahr später schafften sie den
direkten Wiederaufstieg. Müller steuerte als Mittelfeldspieler drei
Tore und eine Vorlage in 35 Begegnungen bei. Es sei eine „geile
Truppe“ und eine „sehr schöne Zeit“ beim Koggenklub gewesen,
erzählt der gebürtige Schwerinr in der neuen Folge des OZ-Podcasts
„Nachspielzeit“, in dem sich alles um Hansa dreht. „Aufstiege
machen Spaß, sie verbinden und schaffen Erinnerungen, die ewig
bleiben“, schwärmt Müller. 16 Jahre lang war er Profi, stand bei
zehn Vereinen unter Vertrag, ist viel herumgekommen. Am Ende seiner
Karriere schaffte er mit dem Greifswalder FC den Sprung aus der
Ober- in die Regionalliga. Seitdem ist er am Ryck sesshaft. Dort
hat er seine Frau Maria kennengelernt, die er im Sommer heiraten
will. Sie hat drei Kinder in die Beziehung mitgebracht. Zeit mit
den Kleinen zu verbringen, macht ihm Freude, erzählt Müller. Neben
der Familie bestimme der Fußball sein Leben. Müller coacht den SV
Siedenbollentin in der NOFV-Oberliga. Seit Januar ist er beim
ambitionierten Dorfklub fest angestellt. „Es macht mir wahnsinnig
viel Spaß mit den Jungs. Dem Verein bin ich dankbar, dass er mir
diese Chance gibt“, erzählt der B-Lizenz-Trainer. Für ihn sei es
ein Privileg, sein Hobby zum Beruf gemacht zu haben – früher als
Spieler, heute als Coach. Hansa drückt er die Daumen und pflegt
weiterhin Kontakte nach Rostock. Mit einem Spieler aus dem
aktuellen Kader ist er befreundet, gibt ab und zu Ratschläge. Auch
mit einem Vorstand und einem früheren Teamkollegen, der heute im
FCH-Nachwuchs arbeitet, tauscht er sich hin und wieder aus.
Nachspielzeit wird päsentiert von
[**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum:
https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der
OZ anmelden:
https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/
Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal/imago
2008/09 war der heute 39-jährige Ex-Profi quasi Gründungsmitglied
der neu eingeführten Profi-Liga zwischen der 2. Bundesliga und
Regionalligen. Damals spielte er für Carl Zeiss Jena - mit Anfang
20 war er Stammspieler. Seit Januar 2021 ist Müller der
Rekord-Spieler der 3. Liga. 348 Einsätze (17 Tore) in elf
Spielzeiten für acht Vereine stehen in seiner Fußball-Vita. Seinen
größten Erfolg feierte der frühere Defensivspezialist mit dem FC
Hansa. Die Rostocker waren im Frühjahr 2010 erstmals in die
Drittklassigkeit abgestürzt. Ein Jahr später schafften sie den
direkten Wiederaufstieg. Müller steuerte als Mittelfeldspieler drei
Tore und eine Vorlage in 35 Begegnungen bei. Es sei eine „geile
Truppe“ und eine „sehr schöne Zeit“ beim Koggenklub gewesen,
erzählt der gebürtige Schwerinr in der neuen Folge des OZ-Podcasts
„Nachspielzeit“, in dem sich alles um Hansa dreht. „Aufstiege
machen Spaß, sie verbinden und schaffen Erinnerungen, die ewig
bleiben“, schwärmt Müller. 16 Jahre lang war er Profi, stand bei
zehn Vereinen unter Vertrag, ist viel herumgekommen. Am Ende seiner
Karriere schaffte er mit dem Greifswalder FC den Sprung aus der
Ober- in die Regionalliga. Seitdem ist er am Ryck sesshaft. Dort
hat er seine Frau Maria kennengelernt, die er im Sommer heiraten
will. Sie hat drei Kinder in die Beziehung mitgebracht. Zeit mit
den Kleinen zu verbringen, macht ihm Freude, erzählt Müller. Neben
der Familie bestimme der Fußball sein Leben. Müller coacht den SV
Siedenbollentin in der NOFV-Oberliga. Seit Januar ist er beim
ambitionierten Dorfklub fest angestellt. „Es macht mir wahnsinnig
viel Spaß mit den Jungs. Dem Verein bin ich dankbar, dass er mir
diese Chance gibt“, erzählt der B-Lizenz-Trainer. Für ihn sei es
ein Privileg, sein Hobby zum Beruf gemacht zu haben – früher als
Spieler, heute als Coach. Hansa drückt er die Daumen und pflegt
weiterhin Kontakte nach Rostock. Mit einem Spieler aus dem
aktuellen Kader ist er befreundet, gibt ab und zu Ratschläge. Auch
mit einem Vorstand und einem früheren Teamkollegen, der heute im
FCH-Nachwuchs arbeitet, tauscht er sich hin und wieder aus.
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