Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick

Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick

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OZ-Podcast zum FC Hansa Rostock: Die Moderatoren stellen sich vor
12. April 2024
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OZ-Podcast zum FC Hansa Rostock: Die Moderatoren stellen sich vor
12. April 2024

Episoden

Hansa Rostock: Kaderplanung, Sommervorbereitung und Ziele
27.05.2026
58 Minuten
Es gibt in diesen Tagen viel zu tun für Amir Shapourzadeh. Der Sportchef des FC Hansa Rostock ist dabei, den Kader für die neue Saison zusammenzustellen. Einige Entscheidungen wurden beim Fußball-Drittligisten schon getroffen, andere sind noch offen. „Wir führen derzeit viele Gespräche und haben noch das eine oder andere persönliche Treffen geplant“, sagt Shapourzadeh in der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rundum den FC Hansa. Mit den beiden Torhütern Benjamin Uphoff und Max Hagemoser sowie Nico Neidhart, Adrien Lebeau (alle vier Ziel unbekannt), Christian Kinsombi (Energie Cottbus) und Viktor Bergh (nach Leihe zurück zu Djurgardens IF) verlassen sechs Profis den FCH. Noch offen ist die Zukunft von sechs weiteren Spielern, deren Verträge in Rostock zum 30. Juni enden. Dies betrifft Torwart Philipp Klewin, die Verteidiger Jan Mejdr und Felix Ruschke, Cedric Harenbrock sowie die beiden Leihspieler Lukas Kunze (Arminia Bielefeld) und Emil Holten (Elfsborg IF). Bei den vier Erstgenannten sprach sich Shapourzadeh dafür aus, die Zusammenarbeit über den Sommer hinaus fortzusetzen. „Unser neuer Torwarttrainer Arvid Schenk hat sich so positioniert, dass er gerne mit Philipp Klewin weiter zusammenarbeiten möchte“, sagt Shapourzadeh in der neuen Podcast-Folge. Schenk betreute Klewin schon in der Saison 2023/24 beim VfB Lübeck. Auch Hansa Rostocks erster Neuzugang, Torhüter Yannic Stein hat eine Vergangenheit beim VfB. Die Option auf eine Vertragsverlängerung stellte Shapourzadeh auch bei den Beratern von Ruschke und Harenbrock in Aussicht. Beide wurden in der Vergangenheit, auch in der abgelaufenen Spielzeit, häufiger durch Verletzungen aus dem Rhythmus gebracht. Derzeit außer Gefecht gesetzt ist Mejdr. Er zog sich Ende April im Heimspiel gegen Jahn Regensburg (2:5) einen Kreuzbandriss im Knie zu und fällt bis Ende des Jahres aus. Laut Shapourzadeh hatte der Berater des Außenverteidigers bereits im Winter signalisiert, dass sein Klient nach Ende der Saison nicht in 3. Liga bleiben werde. Eine Rückkehr nach Tschechien stand im Raum. „Jans Traum ist einmal die Major League Soccer in den USA gewesen. Es gab auch Anfragen aus Asien. Er hätte in seinem Alter noch einmal Lust auf ein Auslandsabenteuer gehabt“, verriet Shapourzadeh. Nun kam die schwere Verletzung dazwischen. „Wir werden ihm einen Vertrag anbieten, damit er hier seine Reha machen kann, um gesund zu werden“, so Shapourzadeh. Der Deutsch-Iraner ergänzte, dass Hansa unabhängig von Mejdrs Entscheidung zwei neue Spieler für die rechte Abwehrseite holen werde. Weitere Einblicke von Shapourzadeh zu möglichen Verstärkungen auf einigen Positionen, der Kaderplanung und zur Vorbereitung auf die neue Saison gibt es in „Nachspielzeit“ auf der OZ-Webseite, in der OZ-App und überall, wo es Podcasts gibt. Zudem laufen viele Folgen von „Nachspielzeit“ auch als Video auf YouTube. Kostenloser Hansa-Rostock-Newsletter: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Alles zu Hansa Rostock: https://www.ostsee-zeitung.de/themen/hansa-rostock/ Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/
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Vom Hansa-Rostock-Kapitän zum Polizisten: Tobias Jänicke spricht über Brüche, Tränen und neue Ziele
13.05.2026
52 Minuten
Ex-Profi Tobias Jänicke hat beim FC Hansa ein Auf und Ab der Gefühle erlebt – mit zwei Abstiegen, einem Aufstieg und einem hässlichen Ende seiner zweiten Zeit, als der damalige Rostocker Trainer Christian Brand nicht mehr auf ihn setzte. Im Urlaub erfuhr Jänicke, dass der Verein nicht mehr mit ihm plant. „Das hat mir den Boden unter den Füßen weggerisssen.“ Trotzdem schlägt sein Herz weiterhin für die Kogge. „Ich verfolge den Verein, bin mit Leib und Seele dabei“, erzählt der frühere Kapitän des FCH in der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den Drittligisten. Seinen Sohn, der Trikots trägt und in Hansa-Bettwäsche schläft, habe er angesteckt. Jänicke, der seit vielen Jahren in Saarbrücken lebt, betont: „Meine Heimat bleibt Rostock.“ Jänicke hat in der Saison 2025/26 einige Auswärtsspiele des FC Hansa besucht. Dabei habe es zwischenzeitlich zwischen ihm und dem Koggenklub gekriselt, so der mittlerweile 37-Jährige. 2015 war er zu Hansa zurückgekehrt und wurde Kapitän in einer Zeit, als die Rostocker gegen den Abstieg kämpften und es neben dem Platz viel Unruhe im Verein gab. Ein Jahr vor Ende löste er seinen Vertrag mit Hansa im Sommer 2017 vorzeitig auf. Den gebürtigen Neubrandenburger zog es ins Saarland. „Ich war am Boden, hatte keine Lust mehr auf Fußball. Beim 1. FC Saarbrücken habe ich die Freude wiedergefunden.“ Bis 2023 absolvierte er für den FCS, mit dem er in die 3. Liga aufgestiegen und ins DFB-Pokal-Halbfinale eingezogen ist, 209 Pflichtspiele (31 Tore, 36 Vorlagen). Für Hansas Profis war Jänicke „nur“ 171-mal am Ball - in der 2. Bundesliga und der 3. Liga. Einer seiner größten Förderer sei Trainer Andreas Zachhuber gewesen. „Ich hätte gerne mehr Erfolge mit Hansa gefeiert und vor allem die Abstiege vermieden." Heute drückt Jänicke den Rostockern die Daumen, dass sie so schnell wie möglich die Rückkehr in die 2. Bundesliga schaffen. Die Entwicklung des Vereins in den vergangenen Jahren bewertet er positiv. Worauf es im Aufstiegsrennen und bei der Kaderplanung ankommt, verrät er in der neuen Folge. Dort spricht er außerdem über die schwierige Zeit seines Karriere-Endes, seine Ausbildung zum Polizisten und seine angehende Trainer-Laufbahn. Dem Fußball, der ihm ganz viel gegeben hat, will Jänicke nämlich treu bleiben. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal, Andy Bünning
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Hansa Rostock nach der Klatsche: Berater von Chefcoach Daniel Brinkmann ordnet ein
28.04.2026
50 Minuten
Als Daniel Brinkmann im Teenager-Alter war, lernte Stefan Backs ihn kennen. Seitdem ist der Spieler- und Trainer-Berater an der Seite des heutigen Coaches des FC Hansa Rostock. In der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rundum den FC Hansa äußert sich Backs zu seiner engen Zusammenarbeit mit Brinkmann und dazu, warum der Trainer so gut bei vielen FCH-Fans ankommt. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
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Jonas Dirkner will mit Hansa Rostock aufsteigen: „Wir können von der Bank nachlegen wie kein anderer Drittligist.“
15.04.2026
46 Minuten
Der heiße Endspurt im Aufstiegskampf der 3. Liga läuft. Jonas Dirkner und der FC Hansa Rostock befinden sich mittendrin. In der neuen Folge „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um FC Hansa, spricht Dirkner über seinen Traum von der 2. Bundesliga. „Es gibt wenige Sachen, die geiler sind, als mit seinem Herzensverein aufzusteigen“, sagt er. Mit dem FC Hansa (5. Platz/59 Punkte) liegt Dirkner in Lauerstellung. Fünf Punkte Rückstand haben die Rostocker auf einen direkten Aufstiegsrang. Fünf Spiele stehen noch aus. Auf dem Papier hat der FCH das vermeintlich leichteste Restprogramm aller direkten Konkurrenten. Dirkner kümmert das wenig. Er meint, dass die Mannschaft bei sich bleiben und ihre Hausaufgaben machen müsse. „Kein Spiel in der 3. Liga ist leicht“, betont der 23-Jährige, gibt sich aber auch selbstbewusst: „Wir können jede Mannschaft schlagen.“ Im Hansa-Mittelfeld nimmt Dirkner eine wichtige Rolle ein. Im Winter hatte der gebürtige Rostocker zwischenzeitlich einen Lauf mit drei Toren in drei Spielen hintereinander. Mit seiner mutigen Spielweise am Ball kann der Rechtsfuß entscheidende Pässe in die Sturmspitze spielen. In der Rückrunde pendelte Dirkner mehrfach zwischen Bank und Anfangsformation. Er nimmt seine Rolle an, egal ob als Startelfspieler oder Joker. „Wir haben eine unglaublich gute Mannschaft und können von der Bank nachlegen wie kein anderer Drittligist“, weiß Dirkner. Er fügt hinzu, dass Coach Daniel Brinkmann ein gutes Händchen dafür hätte, den Spielern zu erklären, was sie zu tun hätten und warum jemand nicht spiele. In der 52. Folge von „Nachspielzeit“ gibt Dirkner auch ein paar private Dinge preis. So berichtete er unter anderem, wie der FC Hansa ihn in jungen Jahren entdeckt hat, und spricht über das Familienleben mit seinen beiden Söhnen. Vielleicht hat Ehefrau Maxi in Zukunft drei Fußballer im Hause. Wer wissen will, was Jonas Dirkner genau meint: „Nachspielzeit“ gibt es auf der OZ-Webseite, in der OZ-App und überall, wo es Podcasts gibt. Zudem gibt es viele Folgen von „Nachspielzeit“ auch als Video auf YouTube. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal/ Andy Bünning
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Videoanalyst erklärt: Das braucht Hansa Rostock für den Aufstieg
01.04.2026
57 Minuten
Als der Videoanalyst Vincent Leifholz im Januar 2020 zur Profimannschaft des FC Hansa wechselte, war er gerade einmal 23 Jahre alt. Trotzdem spielte er knapp anderthalb Jahre später beim lang ersehnten Wiederaufstieg der Rostocker aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga eine wichtige Rolle. Im Trainerteam von Hansas damaligem Chefcoach Jens Härtel war er verantwortlich für Spielanalysen, Gegnervorbereitungen, Gruppen- und Einzelbesprechungen mit den FCH-Profis. Wie das aussah, erzählt der mittlerweile 30-Jährige in der neuesten Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um Hansa Rostock. Dort spricht er zudem über seinen Weg in den außergewöhnlichen Job. Seine wichtigste Aufgabe: „Es geht nicht darum, zu zeigen, was der Gegner macht, sondern vielmehr, was das fürs eigene Spiel bedeutet. Das Video dient der Einstimmung, aber ist nur Theorie. Das Wichtigste ist die Umsetzung draußen im Training, wo Schwerpunkte gesetzt werden, das Anlaufen geübt wird und bestimmte Räume bespielt werden.“ Bei seinen Stationen in Rostock, Mainz, bei Union Berlin und in Hannover arbeitete Leifholz mit verschiedenen Trainern zusammen. „Für mich war immer eine direkte Kommunikation mit dem Cheftrainer wichtig. Was ich nicht mag, ist, wenn hinterm Rücken gesprochen wird.“ Der gebürtige Hildesheimer, der auch in Niedersachsen aufwuchs, wohnt heute in Rostock. Die Ostseeküste ist seine Wahl-Heimat geworden. Dem FC Hansa drückt er weiter fest die Daumen. Die Kogge sei auf einem guten Weg, ist der Experte überzeugt. „Der Verein hat gelernt, die Ruhe zu bewahren und an seinem Plan festzuhalten, auch wenn die Ergebnisse nicht immer gut sind.“ Man müsse bei sich bleiben, sowohl die Verantwortlichen als auch Mannschaft und Trainerteam. Er sei optimistisch, dass die Rostocker den Aufstieg schaffen können, sagt Leifholz. Wie er das begründet und warum er den Abgang von Ryan Naderi als richtige Entscheidung betrachtet, erfahrt ihr in der Folge.
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Über diesen Podcast

Der FC Hansa Rostock - der größte Fußballverein in MV steht für Leidenschaft, Kampfgeist und das ein oder andere Drama. Im OZ-Podcast "Nachspielzeit" widmen sich die Reporter Tommy Bastian, Ben Brümmer und Johannes Weber alle zwei Wochen dem Koggenklub. Worum geht's? Die aktuelle Spielsituation von Hansa Rostock, die heißesten Transfer-Gerüchte und alle News rund um den Verein. Wer darf "Nachspielzeit" nicht verpassen? Niemand, dessen Herz blau-weiß-rot schlägt. Zu hören ist unser Hansa-Podcast überall, wo es Podcasts gibt, außerdem in der OZ-App und auf der Webseite. Kostenloser Hansa-Rostock-Newsletter: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Alles zu Hansa Rostock: https://www.ostsee-zeitung.de/themen/hansa-rostock/ Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/

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