Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick
OZ-Podcast zum FC Hansa Rostock: Die Moderatoren stellen sich vor
12. April 2024
Podcaster
Episoden
15.04.2026
46 Minuten
Der heiße Endspurt im Aufstiegskampf der 3. Liga läuft. Jonas Dirkner und der FC Hansa Rostock befinden sich mittendrin. In der neuen Folge „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um FC Hansa, spricht Dirkner über seinen Traum von der 2. Bundesliga. „Es gibt wenige Sachen, die geiler sind, als mit seinem Herzensverein aufzusteigen“, sagt er. Mit dem FC Hansa (5. Platz/59 Punkte) liegt Dirkner in Lauerstellung. Fünf Punkte Rückstand haben die Rostocker auf einen direkten Aufstiegsrang. Fünf Spiele stehen noch aus. Auf dem Papier hat der FCH das vermeintlich leichteste Restprogramm aller direkten Konkurrenten. Dirkner kümmert das wenig. Er meint, dass die Mannschaft bei sich bleiben und ihre Hausaufgaben machen müsse. „Kein Spiel in der 3. Liga ist leicht“, betont der 23-Jährige, gibt sich aber auch selbstbewusst: „Wir können jede Mannschaft schlagen.“ Im Hansa-Mittelfeld nimmt Dirkner eine wichtige Rolle ein. Im Winter hatte der gebürtige Rostocker zwischenzeitlich einen Lauf mit drei Toren in drei Spielen hintereinander. Mit seiner mutigen Spielweise am Ball kann der Rechtsfuß entscheidende Pässe in die Sturmspitze spielen. In der Rückrunde pendelte Dirkner mehrfach zwischen Bank und Anfangsformation. Er nimmt seine Rolle an, egal ob als Startelfspieler oder Joker. „Wir haben eine unglaublich gute Mannschaft und können von der Bank nachlegen wie kein anderer Drittligist“, weiß Dirkner. Er fügt hinzu, dass Coach Daniel Brinkmann ein gutes Händchen dafür hätte, den Spielern zu erklären, was sie zu tun hätten und warum jemand nicht spiele. In der 52. Folge von „Nachspielzeit“ gibt Dirkner auch ein paar private Dinge preis. So berichtete er unter anderem, wie der FC Hansa ihn in jungen Jahren entdeckt hat, und spricht über das Familienleben mit seinen beiden Söhnen. Vielleicht hat Ehefrau Maxi in Zukunft drei Fußballer im Hause. Wer wissen will, was Jonas Dirkner genau meint: „Nachspielzeit“ gibt es auf der OZ-Webseite, in der OZ-App und überall, wo es Podcasts gibt. Zudem gibt es viele Folgen von „Nachspielzeit“ auch als Video auf YouTube. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal/ Andy Bünning
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01.04.2026
57 Minuten
Als der Videoanalyst Vincent Leifholz im Januar 2020 zur Profimannschaft des FC Hansa wechselte, war er gerade einmal 23 Jahre alt. Trotzdem spielte er knapp anderthalb Jahre später beim lang ersehnten Wiederaufstieg der Rostocker aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga eine wichtige Rolle. Im Trainerteam von Hansas damaligem Chefcoach Jens Härtel war er verantwortlich für Spielanalysen, Gegnervorbereitungen, Gruppen- und Einzelbesprechungen mit den FCH-Profis. Wie das aussah, erzählt der mittlerweile 30-Jährige in der neuesten Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um Hansa Rostock. Dort spricht er zudem über seinen Weg in den außergewöhnlichen Job. Seine wichtigste Aufgabe: „Es geht nicht darum, zu zeigen, was der Gegner macht, sondern vielmehr, was das fürs eigene Spiel bedeutet. Das Video dient der Einstimmung, aber ist nur Theorie. Das Wichtigste ist die Umsetzung draußen im Training, wo Schwerpunkte gesetzt werden, das Anlaufen geübt wird und bestimmte Räume bespielt werden.“ Bei seinen Stationen in Rostock, Mainz, bei Union Berlin und in Hannover arbeitete Leifholz mit verschiedenen Trainern zusammen. „Für mich war immer eine direkte Kommunikation mit dem Cheftrainer wichtig. Was ich nicht mag, ist, wenn hinterm Rücken gesprochen wird.“ Der gebürtige Hildesheimer, der auch in Niedersachsen aufwuchs, wohnt heute in Rostock. Die Ostseeküste ist seine Wahl-Heimat geworden. Dem FC Hansa drückt er weiter fest die Daumen. Die Kogge sei auf einem guten Weg, ist der Experte überzeugt. „Der Verein hat gelernt, die Ruhe zu bewahren und an seinem Plan festzuhalten, auch wenn die Ergebnisse nicht immer gut sind.“ Man müsse bei sich bleiben, sowohl die Verantwortlichen als auch Mannschaft und Trainerteam. Er sei optimistisch, dass die Rostocker den Aufstieg schaffen können, sagt Leifholz. Wie er das begründet und warum er den Abgang von Ryan Naderi als richtige Entscheidung betrachtet, erfahrt ihr in der Folge.
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18.03.2026
56 Minuten
Robert Müller kennt die 3. Liga aus dem Effeff. In der Saison 2008/09 war der heute 39-jährige Ex-Profi quasi Gründungsmitglied der neu eingeführten Profi-Liga zwischen der 2. Bundesliga und Regionalligen. Damals spielte er für Carl Zeiss Jena - mit Anfang 20 war er Stammspieler. Seit Januar 2021 ist Müller der Rekord-Spieler der 3. Liga. 348 Einsätze (17 Tore) in elf Spielzeiten für acht Vereine stehen in seiner Fußball-Vita. Seinen größten Erfolg feierte der frühere Defensivspezialist mit dem FC Hansa. Die Rostocker waren im Frühjahr 2010 erstmals in die Drittklassigkeit abgestürzt. Ein Jahr später schafften sie den direkten Wiederaufstieg. Müller steuerte als Mittelfeldspieler drei Tore und eine Vorlage in 35 Begegnungen bei. Es sei eine „geile Truppe“ und eine „sehr schöne Zeit“ beim Koggenklub gewesen, erzählt der gebürtige Schwerinr in der neuen Folge des OZ-Podcasts „Nachspielzeit“, in dem sich alles um Hansa dreht. „Aufstiege machen Spaß, sie verbinden und schaffen Erinnerungen, die ewig bleiben“, schwärmt Müller. 16 Jahre lang war er Profi, stand bei zehn Vereinen unter Vertrag, ist viel herumgekommen. Am Ende seiner Karriere schaffte er mit dem Greifswalder FC den Sprung aus der Ober- in die Regionalliga. Seitdem ist er am Ryck sesshaft. Dort hat er seine Frau Maria kennengelernt, die er im Sommer heiraten will. Sie hat drei Kinder in die Beziehung mitgebracht. Zeit mit den Kleinen zu verbringen, macht ihm Freude, erzählt Müller. Neben der Familie bestimme der Fußball sein Leben. Müller coacht den SV Siedenbollentin in der NOFV-Oberliga. Seit Januar ist er beim ambitionierten Dorfklub fest angestellt. „Es macht mir wahnsinnig viel Spaß mit den Jungs. Dem Verein bin ich dankbar, dass er mir diese Chance gibt“, erzählt der B-Lizenz-Trainer. Für ihn sei es ein Privileg, sein Hobby zum Beruf gemacht zu haben – früher als Spieler, heute als Coach. Hansa drückt er die Daumen und pflegt weiterhin Kontakte nach Rostock. Mit einem Spieler aus dem aktuellen Kader ist er befreundet, gibt ab und zu Ratschläge. Auch mit einem Vorstand und einem früheren Teamkollegen, der heute im FCH-Nachwuchs arbeitet, tauscht er sich hin und wieder aus. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal/imago
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04.03.2026
53 Minuten
In der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um Hansa Rostock, spricht Ex-Spieler Dominik Lanius über seine schwierige Zeit beim FCH. „Ich kam nie richtig in der Mannschaft an, weil ich angekommen bin, mich direkt verletzt und immer wieder lange Zeit gefehlt habe“, hadert der 28-Jährige. Er war in den vergangenen anderthalb Jahren wohl der größte Pechvogel bei Hansa. Lanius kam im Sommer 2024 „Hals über Kopf“, wie er sagt, von Fortuna Köln nach Rostock. Er sollte Herausforderer in der Innenverteidigung werden. Eine Rolle, mit der er sich anfreunden konnte, wie er im Gespräch mit den Hosts Ben Brümmer und Tommy Bastian erzählt. Doch der 1,95 Meter große Abwehrhüne wurde immer wieder zurückgeworfen. Besonders ein Knie machte ihm Probleme. Im Podcast-Gespräch klingt es beinahe, als hätte Lanius ein schlechtes Gewissen, wenn er sagt: „Ich konnte dem Verein nicht viel zurückgeben.“ Umso mehr sei er dankbar für die Unterstützung, die er von etlichen Hansa-Fans erfahren habe. „Sie haben mir persönlich im Ostseestadion oder durch Zuschriften via Instagram viel Zuspruch gegeben. Das ist nicht selbstverständlich.“ Heute geht es Lanius wieder gut. Im Januar einigte er sich mit den Rostockern auf ein vorzeitiges Vertragsende. Nach nur einem Pflichtspiel-Einsatz ging er einen Schritt zurück, spielt mittlerweile für den 1. FC Bocholt in der Regionalliga West. Der Neuanfang ist gelungen. Fünf Begegnungen hat der Verteidiger bereits für seinen neuen Klub absolviert. „Nach drei schweren Verletzungen wollte ich einfach wieder auf die Beine kommen. Ich wusste gar nicht mehr, wie sich das anfühlt, lange auf dem Platz zu stehen und dann auch noch zu gewinnen.“ Den FC Hansa, seine Fans und viele Freunde, die er in Rostock gefunden hat, behält Lanius dennoch im Herzen. Seine Familie und er seien mit einem „weinenden Auge“ zurück in den Westen gegangen. Gegenüber den OZ-Hosts verrät er, wer ihm in seinen schwierigsten Stunden besonders geholfen, warum er in Bad Doberan gewohnt und wie es ihm an der Ostseeküste gefallen hat. Zudem erzählt der Fußballprofi, warum er den Hut vor Ryan Naderi zieht und weshalb der Koggenklub für ihn ein „unfassbarer“ Drittligist ist – und bewertet die Aufstiegschancen der Rostocker. Den Sprung in die 2. Bundesliga hält er auf alle Fälle für möglich. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: imago, Dietmar Lilienthal
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18.02.2026
43 Minuten
Der FC Hansa Rostock ärgert sich über unnötige Punktverluste kurz vor Schluss. In den beiden zurückliegenden Partien gegen 1899 Hoffenheim II (2:2) und den VfL Osnabrück (2:2) hat der Fußball-Drittligist jeweils eine Führung noch spät hergegeben. Darüber und über die Serie von drei sieglosen Partien diskutieren die Hosts Tommy Bastian und Johannes Weber in der 49. Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der OZ. „Die Mannschaft muss die individuellen Fehler minimieren“, sagt Weber nach sieben Gegentoren in den zurückliegenden drei Partien. Die sonst so sichere Defensive der Rostocker zeigte sich zuletzt nicht so zuverlässig in der Phase, wo Hansa zwei Spiele am Stück nicht verlor. Noch weiter ins Detail geht Bastian. Er sieht bei den vielen Gegentoren vor allem ein Muster, das sich mehrfach wiederhole: „Bei den Flanken aus dem Halbfeld auf den zweiten Pfosten muss Hansa schon vorne mehr Druck machen. Aus den Hereingaben entstanden mehrere Tore oder Elfmeter gegen Hansa.“ Für die nächsten Partien, die vor allem gegen Topteams anstehen, wünscht sich Bastian mehr Mut von einzelnen FCH-Spielern. Dies bezieht er vor allem auf Aktionen im Spiel nach vorne. Neben einem Ausblick auf die kommenden Wochen reden die Hansa-Experten auch über eine leicht aufkommende Unruhe im Rostocker Umfeld und schauen auf das Wirken von Ex-Hansa-Stürmer bei den Glasgow Rangers. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: privat, Benjamin Barz
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Über diesen Podcast
Der FC Hansa Rostock - der größte Fußballverein in MV steht für
Leidenschaft, Kampfgeist und das ein oder andere Drama. Im
OZ-Podcast "Nachspielzeit" widmen sich die Reporter Tommy Bastian,
Ben Brümmer und Johannes Weber alle zwei Wochen dem Koggenklub.
Worum geht's? Die aktuelle Spielsituation von Hansa Rostock, die
heißesten Transfer-Gerüchte und alle News rund um den Verein. Wer
darf "Nachspielzeit" nicht verpassen? Niemand, dessen Herz
blau-weiß-rot schlägt. Zu hören ist unser Hansa-Podcast überall, wo
es Podcasts gibt, außerdem in der OZ-App und auf der Webseite.
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