Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick

Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick

Episoden

Bei Hansa Rostock war Dominik Lanius der Pechvogel: „Ich kam nie richtig an“
04.03.2026
53 Minuten
In der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um Hansa Rostock, spricht Ex-Spieler Dominik Lanius über seine schwierige Zeit beim FCH. „Ich kam nie richtig in der Mannschaft an, weil ich angekommen bin, mich direkt verletzt und immer wieder lange Zeit gefehlt habe“, hadert der 28-Jährige. Er war in den vergangenen anderthalb Jahren wohl der größte Pechvogel bei Hansa. Lanius kam im Sommer 2024 „Hals über Kopf“, wie er sagt, von Fortuna Köln nach Rostock. Er sollte Herausforderer in der Innenverteidigung werden. Eine Rolle, mit der er sich anfreunden konnte, wie er im Gespräch mit den Hosts Ben Brümmer und Tommy Bastian erzählt. Doch der 1,95 Meter große Abwehrhüne wurde immer wieder zurückgeworfen. Besonders ein Knie machte ihm Probleme. Im Podcast-Gespräch klingt es beinahe, als hätte Lanius ein schlechtes Gewissen, wenn er sagt: „Ich konnte dem Verein nicht viel zurückgeben.“ Umso mehr sei er dankbar für die Unterstützung, die er von etlichen Hansa-Fans erfahren habe. „Sie haben mir persönlich im Ostseestadion oder durch Zuschriften via Instagram viel Zuspruch gegeben. Das ist nicht selbstverständlich.“ Heute geht es Lanius wieder gut. Im Januar einigte er sich mit den Rostockern auf ein vorzeitiges Vertragsende. Nach nur einem Pflichtspiel-Einsatz ging er einen Schritt zurück, spielt mittlerweile für den 1. FC Bocholt in der Regionalliga West. Der Neuanfang ist gelungen. Fünf Begegnungen hat der Verteidiger bereits für seinen neuen Klub absolviert. „Nach drei schweren Verletzungen wollte ich einfach wieder auf die Beine kommen. Ich wusste gar nicht mehr, wie sich das anfühlt, lange auf dem Platz zu stehen und dann auch noch zu gewinnen.“ Den FC Hansa, seine Fans und viele Freunde, die er in Rostock gefunden hat, behält Lanius dennoch im Herzen. Seine Familie und er seien mit einem „weinenden Auge“ zurück in den Westen gegangen. Gegenüber den OZ-Hosts verrät er, wer ihm in seinen schwierigsten Stunden besonders geholfen, warum er in Bad Doberan gewohnt und wie es ihm an der Ostseeküste gefallen hat. Zudem erzählt der Fußballprofi, warum er den Hut vor Ryan Naderi zieht und weshalb der Koggenklub für ihn ein „unfassbarer“ Drittligist ist – und bewertet die Aufstiegschancen der Rostocker. Den Sprung in die 2. Bundesliga hält er auf alle Fälle für möglich. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: imago, Dietmar Lilienthal
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Appell an Hansa Rostock: Es braucht mehr Mut!
18.02.2026
43 Minuten
Der FC Hansa Rostock ärgert sich über unnötige Punktverluste kurz vor Schluss. In den beiden zurückliegenden Partien gegen 1899 Hoffenheim II (2:2) und den VfL Osnabrück (2:2) hat der Fußball-Drittligist jeweils eine Führung noch spät hergegeben. Darüber und über die Serie von drei sieglosen Partien diskutieren die Hosts Tommy Bastian und Johannes Weber in der 49. Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der OZ. „Die Mannschaft muss die individuellen Fehler minimieren“, sagt Weber nach sieben Gegentoren in den zurückliegenden drei Partien. Die sonst so sichere Defensive der Rostocker zeigte sich zuletzt nicht so zuverlässig in der Phase, wo Hansa zwei Spiele am Stück nicht verlor. Noch weiter ins Detail geht Bastian. Er sieht bei den vielen Gegentoren vor allem ein Muster, das sich mehrfach wiederhole: „Bei den Flanken aus dem Halbfeld auf den zweiten Pfosten muss Hansa schon vorne mehr Druck machen. Aus den Hereingaben entstanden mehrere Tore oder Elfmeter gegen Hansa.“ Für die nächsten Partien, die vor allem gegen Topteams anstehen, wünscht sich Bastian mehr Mut von einzelnen FCH-Spielern. Dies bezieht er vor allem auf Aktionen im Spiel nach vorne. Neben einem Ausblick auf die kommenden Wochen reden die Hansa-Experten auch über eine leicht aufkommende Unruhe im Rostocker Umfeld und schauen auf das Wirken von Ex-Hansa-Stürmer bei den Glasgow Rangers. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: privat, Benjamin Barz
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Hansa Rostocks Transfer-Coup: Berater von Ryan Naderi exklusiv über Rekord-Deal
04.02.2026
50 Minuten
„In Rostock gibt es ein absolutes Juwel.“ Mit diesen Worten brachte Spielerberater Laurent Burkart seinen Schützling Ryan Naderi bei den Glasgow Rangers ins Gespräch. Dies führte letztendlich zum Rekord-Transfer in der 3. Liga und beim Koggenklub: Der FC Hansa verkaufte seinen Top-Torjäger für 5,5 Millionen Euro nach Schottland. „Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich im November gegenüber dem Head of Recruitment von Glasgow Ryans Namen genannt“, so Burkhart im OZ-Podcast „Nachspielzeit“, in dem sich alles rund um Hansa dreht. „Die Rangers haben das mitgenommen und sehr schnell sehr positiv reagiert“, erzählt der 34-Jährige den Hosts Johannes Weber und Tommy Bastian. Wenig später meldete der schottische Rekordmeister (55 Titel) sein Interesse an einer Verpflichtung an. Doch die Verhandlungen zogen sich. Kurz vor Transferende wurde die Situation dramatisch: Die Zeit drängte, Hansa wollte Naderi nicht abgeben, der Wechsel im Winter drohte zu platzen. Zwischen Hansas Sportchef Amir Shapourzadeh und Burkart ging es da „auch mal heiß her“, so der Berater. Burkart saß bei Hansas Heimspiel gegen Ingolstadt (0:3) auf der Tribüne und erlebte Naderi im letzten Auftritt für den FCH hautnah. „Ich bin stolz auf den Jungen, der in den Spielen nach der Winterpause total abgeliefert hat. Gegen Ingolstadt war es richtig schwierig. Das war die absolute Crunchtime in seinem Transfer.“ Es folgten zwei weitere bange Tage, bis der Deal drei Minuten vor der Deadline in Schottland durch war. Naderi werde nun noch etwas Zeit brauchen, um das Erlebte zu verarbeiten, so Burkart. „Die vergangenen Wochen sind nicht spurlos an ihm vorbeigegangen.“ Umso mehr erfreue ihn, dass die Reaktionen auf Naderis Abschied aus Rostock überwiegend positiv sind. „Das wird Ryan tragen und dafür sorgen, dass seine Bindung zu Hansa Rostock ein Leben lang bestehen wird“, ist Burkart überzeugt. Weitere Details zum Naderi-Abschied, wie die entscheidenden Stunden und das Ankommen in Glasgow abliefen, gibt es in der neuen Podcast-Folge: „Nachspielzeit“ läuft auf der OZ-Website, in der OZ-App und überall, wo es Podcasts gibt. OZ Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: privat, Benjamin Barz
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Hansa Rostock: Ex-Kapitän Julian Riedel spricht über Teamgefüge, Erfolgsserien und mentale Stärke
21.01.2026
1 Stunde 10 Minuten
„Nach meiner Zeit in Mannheim wäre ich gerne zurückgekommen. Leider hat es nicht geklappt“, sagt Julian Riedel in der neuesten Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der Ostsee-Zeitung. Dort erzählt der mittlerweile 34-Jährige im Gespräch mit den Hosts Ben Brümmer und Tommy Bastian auch, wie er heute auf den Koggenklub guckt. Der Defensivspieler absolvierte von 2017 bis 2022 insgesamt 160 Pflichtspiele für Hansa. Aber auch die schlimmste Niederlage seiner Karriere musste Riedel gegen den FCH hinnehmen. 2010 unterlag er mit Bayer Leverkusen den Rostockern im Finale um die deutsche A-Junioren-Meisterschaft mit 0:1. Heute kickt Riedel für den 1. FC Bocholt in der Regionalliga West. Den Hanseaten drückt er weiter fest die Daumen. Der frühere FCH-Kapitän und Aufstiegsheld aus der Saison 2020/21, als er mit Hansa den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft hat, schaut sich jedes Spiel in der Zusammenfassung an. Ab und zu schreibt er mit Zeugwart Andreas Thiem, mit dem er früher gerne angeln ging. Riedel erzählt, was eine Erfolgsserie mit Mannschaften macht. Hansa ist seit elf Partien ungeschlagen. „Wenn du eine positive Phase hast, hast du kein Konsequenz-Denken. Dann gehen beim Gegentor nicht die Köpfe runter, sondern alle denken: ‚Ist halt so, wir schaffen das schon.‘" Für ihn sei Selbstvertrauen extrem wichtig. Der Kopf müsse frei sein. Das gelinge gut in einem „Flow“. Zudem sagt Riedel seine Meinung zum umworbenen Rostocker Torjäger Ryan Naderi. „Als Stürmer bist du sehr im Schaufenster, wenn du viel triffst.“ Aber Hansa sei kein normaler Drittligist, betont er. „Da hat man eine Perspektive, in die zweite Bundesliga aufzusteigen. Und die ist dann nochmal eine andere Nummer mit Rostock.“ An Naderis Stelle würde Riedel noch (mindestens) ein halbes Jahr bleiben. Auch zum möglichen Abgang von Albin Berisha, den Hansa loswerden will, und zur Gefahr von Unzufriedenheit im Kader äußert sich der ehemalige Rostocker. Die Kadergröße spielt für ihn dabei nicht die entscheidende Rolle. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
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FCH-Experten diskutieren: Braucht Hansa Rostock noch Verstärkung?
07.01.2026
50 Minuten
In der 46. Folge von „Nachspielzeit“, dem Hansa-Podcast der OZ, diskutieren die Hosts Ben Brümmer, Johannes Weber und Tommy Bastian die Qualität des Rostocker Teams und sagen, wo sie noch Bedarf für Verstärkungen sehen. Links hinten in der Abwehr beziehungsweise auf zwei Mittelfeldpositionen sei der FCH nicht optimal aufgestellt, meint das Trio. Allerdings haben sie unterschiedliche Meinungen. „Für die Position des Linksverteidigers hat Hansa mit Viktor Bergh als Stammspieler, Felix Ruschke als ersten Herausforderer sowie Leon Reichardt und Nico Neidhart, die dort auch spielen können, genug Alternativen“, ist Bastian überzeugt. Weber und vor allem Brümmer sehen das anders. Außerdem würde Weber noch einen offensiven Mittelfeldspieler holen. „Cedric Harenbrock hat immer mal wieder Verletzungsprobleme und Adrien Lebeau war lange raus“, begründet er. „Man weiß nicht, wie er zurückkommt und ob er die Position des Zehners so gut spielen kann, wie Harenbrock das zuletzt gemacht hat.“ Bastian hält dagegen. Er traue Lebeau zu, die Rolle hinter den Spitzen im neuen 4-4-2-System mit Mittelfeldraute gut auszufüllen – wenn auch anders als Harenbrock. Noch bis zum 2. Februar können Fußballvereine in Deutschland in diesem Winter Spieler verpflichten. Dann endet die Transferperiode. Hansa Rostock beobachtet den Markt, will seinen Kader vor allem verkleinern. Verstärkung brauche die Mannschaft nicht zwingend, meint Sportchef Amir Shapourzadeh. Er sieht den Tabellenfünften gut aufgestellt, Neuzugänge schließt er jedoch nicht aus. Die Hansa-Experten sprechen in der neuen Folge auch über mögliche Abgänge, das Werben von Erst- und Zweitligisten um FCH-Torjäger Ryan Naderi sowie das Vorbereitungsprogramm inklusive der Testspiele der Rostocker. Kontrovers diskutiert wird unter anderem, ob es die richtige Entscheidung war, erneut auf ein Trainingslager zu verzichten. Nachspielzeit wird päsentiert von [**SLT**](https://slt-unternehmen.de/). Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
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Über diesen Podcast

Der FC Hansa Rostock - der größte Fußballverein in MV steht für Leidenschaft, Kampfgeist und das ein oder andere Drama. Im OZ-Podcast "Nachspielzeit" widmen sich die Reporter Tommy Bastian, Ben Brümmer und Johannes Weber alle zwei Wochen dem Koggenklub. Worum geht's? Die aktuelle Spielsituation von Hansa Rostock, die heißesten Transfer-Gerüchte und alle News rund um den Verein. Wer darf "Nachspielzeit" nicht verpassen? Niemand, dessen Herz blau-weiß-rot schlägt. Zu hören ist unser Hansa-Podcast überall, wo es Podcasts gibt, außerdem in der OZ-App und auf der Webseite. Kostenloser Hansa-Rostock-Newsletter: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Alles zu Hansa Rostock: https://www.ostsee-zeitung.de/themen/hansa-rostock/ Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/

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