Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick
OZ-Podcast zum FC Hansa Rostock: Die Moderatoren stellen sich vor
12. April 2024
Podcaster
Episoden
22.07.2026
48 Minuten
In der neuen Folge des OZ-Podcast „Nachspielzeit“, in dem sich alles rund um Hansa Rostock dreht, sind sich die Reporter Ben Brümmer, Johannes Weber und Tommy Bastian einig: Die Mannschaft des FCH macht Lust auf die neue Saison. Unterschiedlicher Auffassung sind sie hingegen darüber, wo es noch Baustellen im Kader gibt. „Auf der Zehnerposition muss noch was passieren“, ist Weber überzeugt. Bastian hält dagegen: „Ich sehe dort viele Alternativen. Zwingenden Handlungsbedarf gibt es nicht.“ Klar ist: Hansa will diesmal mit aller Macht aufsteigen. Unklar bleibt: Wer wird am ersten Spieltag das Tor der Rostocker hüten? Die Neuzugänge Luca Unbehaun und Yannic Stein streiten um den Platz, der nach dem Abgang der zuvor unumstrittenen Nummer 1 Benjamin Uphoff frei geworden ist. „Es überrascht mich, dass die Position so offen ist“, sagt Weber. Moderator Brümmer stellt die Frage: Auf einer Skala von eins bis zehn – wie weit ist der FC Hansa? „Ich würde sagen, bei sechs bis sieben“, so Weber. Bastian differenziert: Athletisch sei das Niveau schon gut. Am Zusammenspiel und an der Spielidee werde noch gefeilt: „Im Trainingslager wurde viel einstudiert, es wird allerdings auch noch viel probiert.“ Bastian legt sich auf „sechs bis acht“ fest. Die Hosts analysieren Hansas Mannschaft, das neue 4-2-3-1-System und schätzen die Neuzugänge näher ein. „Yannick Michaelis ist ein richtig Guter – mit viel Übersicht, einer feinen Technik und besonderer Leichtigkeit“, betont Bastian. Der 19-jährige Offensivspieler könne richtig einschlagen. Außerdem sprechen Brümmer, Weber und Bastian darüber, wie viele Punkte sie dem FCH aus den ersten fünf Spielen zutrauen und wer das Team noch verlassen könnte. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
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10.06.2026
35 Minuten
Der FC Hansa Rostock will in der Saison 2026/27 im dritten Anlauf den Sprung zurück in die 2. Fußball-Bundesliga schaffen. Dafür müssen in der aktuellen Transferperiode die Voraussetzungen geschaffen werden. Veränderungen müssen her, sind sich die FCH-Reporter und Hosts Johannes Weber und Ben Brümmer sicher. In der aktuellen Folge des OZ-Podcasts „Nachspielzeit“, in dem sich alles rund um den Koggenklub dreht, ziehen sie eine erste Zwischenbilanz. Bislang hat der FC Hansa drei Neuzugänge öffentlich gemacht. Sieben Spieler haben den Verein verlassen. Einige Personalien sind noch offen. Aus Sicht der Hansa-Kenner ist eine der wichtigsten Fragen geklärt: Torjäger Emil Holten wurde von Hansa fest verpflichtet. Der 29-jährige Däne war zu Beginn der Saison 2025/26 vom schwedischen Erstligisten IF Elfsborg ausgeliehen worden. Mit 15 Treffern in der 3. Liga avancierte der Angreifer zum torgefährlichsten Angreifer der Mecklenburger. „Wenn Holten es schafft, seine gute Saisonleistung zu bestätigen und ähnlich viele Treffer zu erzielen, dann wird Hansa wieder vorne dabei sein“, ist Weber überzeugt. Brümmer ergänzt: „Außerdem hat Emil drei Tore vorgelegt, als positiver und emotionaler Typ die Mannschaft mitgerissen und die Fans in seinen Bann gezogen.“ Holten könne auch im neuen Spieljahr sehr wertvoll werden, ist das Duo überzeugt. Seine Vertragsverlängerung sei ein wichtiges Signal. Weber und Brümmer analysieren auch das neue Torwartteam. Sie sprechen über die anstehende Vorbereitung mit vielen Höhepunkten und sagen, warum Neuzugang Bernie Lennemann für sie eine der Überraschungen im neuen Hansa-Team werden kann. Auch die DFB-Pokal-Auslosung ist ein Thema im Podcast. Weber und Brümmer verraten, warum sie sich auf den VfB Stuttgart als Auftaktgegner im Ostseestadion sehr freuen. OZ – die Story: https://open.spotify.com/show/033mWrew4KjcFilvRFblAW Tatort MV: https://open.spotify.com/show/0MhlLQPvviya8fqfQ4iHpU Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
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27.05.2026
58 Minuten
Es gibt in diesen Tagen viel zu tun für Amir Shapourzadeh. Der Sportchef des FC Hansa Rostock ist dabei, den Kader für die neue Saison zusammenzustellen. Einige Entscheidungen wurden beim Fußball-Drittligisten schon getroffen, andere sind noch offen. „Wir führen derzeit viele Gespräche und haben noch das eine oder andere persönliche Treffen geplant“, sagt Shapourzadeh in der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rundum den FC Hansa. Mit den beiden Torhütern Benjamin Uphoff und Max Hagemoser sowie Nico Neidhart, Adrien Lebeau (alle vier Ziel unbekannt), Christian Kinsombi (Energie Cottbus) und Viktor Bergh (nach Leihe zurück zu Djurgardens IF) verlassen sechs Profis den FCH. Noch offen ist die Zukunft von sechs weiteren Spielern, deren Verträge in Rostock zum 30. Juni enden. Dies betrifft Torwart Philipp Klewin, die Verteidiger Jan Mejdr und Felix Ruschke, Cedric Harenbrock sowie die beiden Leihspieler Lukas Kunze (Arminia Bielefeld) und Emil Holten (Elfsborg IF). Bei den vier Erstgenannten sprach sich Shapourzadeh dafür aus, die Zusammenarbeit über den Sommer hinaus fortzusetzen. „Unser neuer Torwarttrainer Arvid Schenk hat sich so positioniert, dass er gerne mit Philipp Klewin weiter zusammenarbeiten möchte“, sagt Shapourzadeh in der neuen Podcast-Folge. Schenk betreute Klewin schon in der Saison 2023/24 beim VfB Lübeck. Auch Hansa Rostocks erster Neuzugang, Torhüter Yannic Stein hat eine Vergangenheit beim VfB. Die Option auf eine Vertragsverlängerung stellte Shapourzadeh auch bei den Beratern von Ruschke und Harenbrock in Aussicht. Beide wurden in der Vergangenheit, auch in der abgelaufenen Spielzeit, häufiger durch Verletzungen aus dem Rhythmus gebracht. Derzeit außer Gefecht gesetzt ist Mejdr. Er zog sich Ende April im Heimspiel gegen Jahn Regensburg (2:5) einen Kreuzbandriss im Knie zu und fällt bis Ende des Jahres aus. Laut Shapourzadeh hatte der Berater des Außenverteidigers bereits im Winter signalisiert, dass sein Klient nach Ende der Saison nicht in 3. Liga bleiben werde. Eine Rückkehr nach Tschechien stand im Raum. „Jans Traum ist einmal die Major League Soccer in den USA gewesen. Es gab auch Anfragen aus Asien. Er hätte in seinem Alter noch einmal Lust auf ein Auslandsabenteuer gehabt“, verriet Shapourzadeh. Nun kam die schwere Verletzung dazwischen. „Wir werden ihm einen Vertrag anbieten, damit er hier seine Reha machen kann, um gesund zu werden“, so Shapourzadeh. Der Deutsch-Iraner ergänzte, dass Hansa unabhängig von Mejdrs Entscheidung zwei neue Spieler für die rechte Abwehrseite holen werde. Weitere Einblicke von Shapourzadeh zu möglichen Verstärkungen auf einigen Positionen, der Kaderplanung und zur Vorbereitung auf die neue Saison gibt es in „Nachspielzeit“ auf der OZ-Webseite, in der OZ-App und überall, wo es Podcasts gibt. Zudem laufen viele Folgen von „Nachspielzeit“ auch als Video auf YouTube. Kostenloser Hansa-Rostock-Newsletter: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Alles zu Hansa Rostock: https://www.ostsee-zeitung.de/themen/hansa-rostock/ Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/
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13.05.2026
52 Minuten
Ex-Profi Tobias Jänicke hat beim FC Hansa ein Auf und Ab der Gefühle erlebt – mit zwei Abstiegen, einem Aufstieg und einem hässlichen Ende seiner zweiten Zeit, als der damalige Rostocker Trainer Christian Brand nicht mehr auf ihn setzte. Im Urlaub erfuhr Jänicke, dass der Verein nicht mehr mit ihm plant. „Das hat mir den Boden unter den Füßen weggerisssen.“ Trotzdem schlägt sein Herz weiterhin für die Kogge. „Ich verfolge den Verein, bin mit Leib und Seele dabei“, erzählt der frühere Kapitän des FCH in der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den Drittligisten. Seinen Sohn, der Trikots trägt und in Hansa-Bettwäsche schläft, habe er angesteckt. Jänicke, der seit vielen Jahren in Saarbrücken lebt, betont: „Meine Heimat bleibt Rostock.“ Jänicke hat in der Saison 2025/26 einige Auswärtsspiele des FC Hansa besucht. Dabei habe es zwischenzeitlich zwischen ihm und dem Koggenklub gekriselt, so der mittlerweile 37-Jährige. 2015 war er zu Hansa zurückgekehrt und wurde Kapitän in einer Zeit, als die Rostocker gegen den Abstieg kämpften und es neben dem Platz viel Unruhe im Verein gab. Ein Jahr vor Ende löste er seinen Vertrag mit Hansa im Sommer 2017 vorzeitig auf. Den gebürtigen Neubrandenburger zog es ins Saarland. „Ich war am Boden, hatte keine Lust mehr auf Fußball. Beim 1. FC Saarbrücken habe ich die Freude wiedergefunden.“ Bis 2023 absolvierte er für den FCS, mit dem er in die 3. Liga aufgestiegen und ins DFB-Pokal-Halbfinale eingezogen ist, 209 Pflichtspiele (31 Tore, 36 Vorlagen). Für Hansas Profis war Jänicke „nur“ 171-mal am Ball - in der 2. Bundesliga und der 3. Liga. Einer seiner größten Förderer sei Trainer Andreas Zachhuber gewesen. „Ich hätte gerne mehr Erfolge mit Hansa gefeiert und vor allem die Abstiege vermieden." Heute drückt Jänicke den Rostockern die Daumen, dass sie so schnell wie möglich die Rückkehr in die 2. Bundesliga schaffen. Die Entwicklung des Vereins in den vergangenen Jahren bewertet er positiv. Worauf es im Aufstiegsrennen und bei der Kaderplanung ankommt, verrät er in der neuen Folge. Dort spricht er außerdem über die schwierige Zeit seines Karriere-Endes, seine Ausbildung zum Polizisten und seine angehende Trainer-Laufbahn. Dem Fußball, der ihm ganz viel gegeben hat, will Jänicke nämlich treu bleiben. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal, Andy Bünning
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28.04.2026
50 Minuten
Als Daniel Brinkmann im Teenager-Alter war, lernte Stefan Backs ihn kennen. Seitdem ist der Spieler- und Trainer-Berater an der Seite des heutigen Coaches des FC Hansa Rostock. In der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rundum den FC Hansa äußert sich Backs zu seiner engen Zusammenarbeit mit Brinkmann und dazu, warum der Trainer so gut bei vielen FCH-Fans ankommt. Impressum: https://www.ostsee-zeitung.de/impressum/ Für Hansa-Newsletter der OZ anmelden: https://www.ostsee-zeitung.de/newsletter/hansa-rostock-der-kurs-der-kogge/ Musik: Pixabay Cover: Dietmar Lilienthal
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Über diesen Podcast
Der FC Hansa Rostock - der größte Fußballverein in MV steht für
Leidenschaft, Kampfgeist und das ein oder andere Drama. Im
OZ-Podcast "Nachspielzeit" widmen sich die Reporter Tommy Bastian,
Ben Brümmer und Johannes Weber alle zwei Wochen dem Koggenklub.
Worum geht's? Die aktuelle Spielsituation von Hansa Rostock, die
heißesten Transfer-Gerüchte und alle News rund um den Verein. Wer
darf "Nachspielzeit" nicht verpassen? Niemand, dessen Herz
blau-weiß-rot schlägt. Zu hören ist unser Hansa-Podcast überall, wo
es Podcasts gibt, außerdem in der OZ-App und auf der Webseite.
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