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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge steht die Autorin Mirrianne Mahn im Mittelpunkt,
die über ihren Roman „Issa“ spricht – ein vielstimmiges Werk über
Herkunft, koloniale Wunden und die Suche nach Zugehörigkeit. Das
Gespräch führt tief hinein in Fragen hybrider Identität, die
Spannung zwischen Fremdzuschreibung und Selbstermächtigung und
die Spuren, die Missionsgeschichte und Kolonialismus bis heute in
Körpern, Sprachen und Biografien hinterlassen. Mirriane Mahn
erzählt, wie „Issa“ als Suchbewegung entstanden ist, warum
Uneindeutigkeit ein produktiver Ort sein kann und welche
Verantwortung Literatur in postkolonialen Gesellschaften trägt.
Cover: Rowohlt Verlag
Eine Kooperation mit Misereor und der Abteilung Weltkirche im
Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026
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Dahn
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